In eigener Sache: Modernisiertes Design und Kommentarfunktion

Um unsere Beiträge noch übersichtlicher anbieten zu können, haben wir unser Web-Design modernisiert. Die Navigation ist direkter geworden, weniger textlastig und das Design ist nun für mobile Geräte optimiert. Außerdem gibt es erstmals eine Kommentarfunktion zu den Beiträgen.

Why I don’t need Feminism – Warum der radikale Feminismus ausgedient hat

„Why I don’t need Feminism“ ist eine Aktion von einer Gruppe von Frauen, die sich selbst „Women against Feminism“ (Frauen gegen Feminismus) nennt. Die „Töchter der Freiheit“, ein Blog, der seit Mai 2014 besteht, wird von zwei jungen Frauen betrieben, die sich Feministen (sic!) nennen. Lesen Sie in diesem Gastbeitrag, warum sie allerdings so gut wie nichts mit den Feministen zu tun haben wollen, gegen die sich die „Women against Feminism“ stellen.

In eigener Sache: Das Design unserer Website in den letzten 10 Jahren

Seit der Gründung des Vereins vor 10 Jahren hat sich unsere Website stetig weiterentwickelt. Mittlerweile haben wir die 5. Version erreicht. Verfolgen Sie mit uns den Wandel der Seiten im Laufe der Zeiten!

Schluss mit der Ungerechtigkeit beim Kindesunterhalt!

Trennungsväter müssen unabhängig von ihrem Anteil an der Betreuung ihrer Kinder den vollen Kindesunterhalt bezahlen. Dies ist für Väter, die einen größeren Anteil an der Betreuung übernehmen, äußerst ungerecht. Daher diskutieren nun einige Politiker mögliche Änderungen dieser Regelung, wollen sich aber über ihre Position nicht öffentlich äußern. Bei einer Neuregelung muss der Betrag des Kindesunterhalts entsprechend der zeitlichen Aufteilung der Betreuung proportional angepasst werden.

Von sexueller Selbstbestimmung, Nicht-Weibern und grünem Heu

Die Grünen propagieren derzeit vehement die Freiheit sexueller Selbstbestimmung. Das klingt modern. Das klingt fortschrittlich. Das klingt befreiend. Das Thema sexueller Selbstbestimmung wird derzeit konträr diskutiert. Eines ist jedoch unstrittig, nämlich die Heuchelei der Grünen bei diesem Thema, denn im Mitgliedsantrag der Grünen Jugend gibt es keine sexuelle Selbstbestimmung. Da wird das Geschlecht lediglich auf […]

Hans Schoreits Replik auf Udo Jürgens Anti-Männer-Lied

Es regt sich Widerstand gegen Udo Jürgens Anti-Männer-Lied. Die Zeiten, in denen männerfeindliche Stereotypen unwidersprochen hingenommen wurden, sind vorbei. Anfang des Jahres trug Udo Jürgens anlässlich einer „Wetten dass“-Sendung ein Lied voll männerfeindlicher Stereotypen vor. Ganz dem Zeitgeist entsprechend formulierte Jürgens: „Der Mann ist das Problem – er ist der Fehler im System“. Derartige autoaggressive Volten arrivierter männlicher Prominenz sind in Deutschland keine Seltenheit. Nun aber regt sich auch bei uns Widerstand. Wie uns Hans Schoreit mitteilt, hat er sich zur Aufgabe gemacht, vor Konzerten von Udo Jürgens mit Darbietung eines Liedes aus eigener Feder gegen dessen Sexismus zu protestieren. Gerne kommt MANNdat Hans‘ Wunsch nach, auf seine Aktion aufmerksam zu machen und den Text seines Liedes zu veröffentlichen.

Gleichgesinnte finden, anstatt sich an Fanatikern abarbeiten

Der Geschlechterforscher Arne Hoffmann hat sich in zahlreichen Büchern mit Frauen, Männern und ihrer Beziehung zueinander beschäftigt, wobei mehrere Werke bis hin zu einer Titelgeschichte im Magazin FOCUS starke Resonanz in den Medien erhielten und dazu beitrugen, Hoffmann als einen der Sprecher der neuen Männerrechtsbewegung (Maskulismus) in Deutschland zu positionieren. Hoffmanns Newsblog Genderama versteht sich als Sprachrohr des linken Flügels dieser Bewegung und eröffnete die Debatte, wie eine linke Männerrechtspolitik aussehen kann. Neben Professor Gerhard Amendt, Professor Klaus Hurrelmann und anderen Autoren wirkte Hoffmann an dem wissenschaftlichen Fachbuch "Befreiungsbewegung für Männer" mit (Psychosozialverlag 2009).

Lebenssituation junger Männer

Das Lebensgefühl vieler junger Männer ist geprägt von einer tiefen Verunsicherung. Hinzu tritt eine strukturelle Überforderung. Dies liegt nicht zuletzt an unklaren, bisweilen paradoxen Erwartungen, die gleichaltrige Frauen und „die“ Gesellschaft an die nachwachsende Männergeneration stellen. Paradox, wenn nicht absurd, sind sowohl die Erwartungen an „männliches“ Verhalten in den unterschiedlichsten Lebensbereichen als auch die Ausübung der „männlichen“ Rolle, deren genuine Existenz oft bestritten, dann ihre peinlich genaue Einhaltung jedoch neuerlich eingefordert wird.