Spendenratgeber

Richtig spenden – aber wie? Eine Entscheidungshilfe 2. erweiterte Ausgabe – Stand 2010Nicht nur in der Vorweihnachtszeit ist es vielen Menschen ein Herzenswunsch, mit Geld oder Sachmitteln wohltätige Zwecke zu fördern und damit anderen Menschen Gutes zu tun, die sich unverschuldet in Not befinden. Der Spendenwillige hat dabei meist die Qual der Wahl: unzählige Organisationen [...]

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Zweiter Bericht zur Situation von Jungen und Männern in Deutschland 2012

Genderindex_Vorschau

MANNdat legt den Zweiten Bericht zur Situation von Jungen und Männer in Deutschland (2012) vor. In diesem wird erneut an Hand einer Vielzahl empirischer Daten die Benachteiligung des männlichen Geschlechts dokumentiert. Laut Gender Mainstreaming ist es eigentlich Aufgabe der Politik, die Lebenslagen aus Sicht beider Geschlechter zu beleuchten und Ansätze zur Beseitigung vorhandener Benachteiligungen zu entwickeln. Tatsächlich aber erschöpft sich der Gender-Mainstreaming-Ansatz der etablierten Politik in höchst selektiver Frauenförderung. Die Studie von MANNdat zeigt, wie groß die Schieflage zu Lasten von Jungen und Männern in vielen Lebenslagen ist.

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Haushaltsunfälle: Männer haben ein höheres Risiko

Haushaltsunfälle

Wie schwer es feministischen Kreis fällt, Probleme und Diskriminierungen von Männern wahrzunehmen, ist hinlänglich bekannt. Auch die Tatsache, dass Männer mit rund 90 Prozent die überwältigende Zahl der Todesopfer bei Arbeitsunfällen stellen, darf natürlich nicht akzeptiert werden, geschweige denn zu irgendwelchen Aktivitäten führen. Schnell wird hier relativiert und dabei Äpfel mit Birnen verglichen. So seien Frauen viel häufiger als Männer von tödlichen Unfällen bei der Hausarbeit betroffen. MANNdat hat sich die Statistik einmal genauer angesehen und interessante Dinge herausgearbeitet, die diesen ignoranten Kreisen gar nicht gefallen dürften.

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Die Rentenlücke zu Lasten von Männern

© S. Hofschlaeger / www.pixelio.de

Frauen erhalten im Schnitt eine deutlich geringere Rente als Männer. Das liegt daran, dass sie weniger arbeiten als Männer und im Schnitt weniger verdienen. Letzteres hat, wie wir bereits verschiedentlich dargelegt haben (unter anderem hier), nichts mit Diskriminierung zu tun. Das gleiche gilt daher auch für die geringere Rentenhöhe von Frauen (englisch “Gender Pension Gap”). Sie wird gleichwohl von feministischen Kreisen gerne als vermeintlicher Beleg für eine auch hier gegebene Benachteiligung von Frauen herangezogen.

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Achtung, geistige Tiefflieger von links!

Titelblatt der aktuellen "campus"-Ausgabe

Angriff auf den CAMPUS der Bundeswehrhochschule München. Die SPD dürfte bald unter die 5 %-Hürde rutschen, wenn es so weiter geht. 2009 hätte sie mit ca. 23 % Stimmenanteil schon fast von den vereinigten Links-Grünen überrundet werden können. Aber bezogen auf die 70 % ige Wahlbeteiligung kann sie sich immerhin noch einer Zustimmung von satten 16 % der Wahlberechtigten erfreuen… Was kann man tun, wen man dermaßen miserabel dasteht? Ganz einfach. Man versucht, die anderen schlecht zu reden, damit man zumindest dem Anschein nach etwas besser dasteht.

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Ehrenamtlicher Zwangsdienst für Männer?

Freiwillige Feuerwehr

Am 30. Mai 2011 fand im Berliner Humboldt-Carree auf Einladung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Tagung „Gesellschaft 2020“ statt. Mit dabei das “Bundesforum Männer”, ein vom Ministerium gefördertes und daher stramm auf der Linie der Regierung liegendes “Männerbündnis”. Es ging bei der Tagung um ehrenamtliches Engagement, und da haben Männer nach Einschätzung von Martin Rosowski, Vorstandsvorsitzender des “Bundesforums”, gegenüber den Frauen noch Nachholbedarf. Was aber nicht stimmt, wie unser Beitrag beleuchtet.

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Ein Nachruf auf die Musterung

Das Bild ist dem Titel des Buches "Musterung - Staatlich legitimierte Perversion" von Lars G Petersson entnommen

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Gastbeitrag der Initiative BASTA (http://www.musterung.us), der sich mit der entwürdigenden Praxis der medizinischen Untersuchung von wehrpflichtigen jungen Männern in den Kreiswehrersatzämtern beschäftigt. Auch wenn zusammen mit der Wehrpflicht auch die Musterungen ausgesetzt worden sind: vollständig abgeschafft sind sie noch nicht. Eine Änderung der politischen Großwetterlage kann jederzeit wieder dazu führen, dass Wehrpflichtige gebraucht werden und dass sich dann wieder junge Männer unbekleidet, zum Teil von weiblichem Untersuchungspersonal, an ihren Genitalien untersuchen lassen müssen – eine Untersuchung, die weiblichen Anwärtern auf die Soldatenlaufbahn übrigens erspart bleibt.

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Rote Handtaschen gegen kurzsichtige Frauenpolitik?

rote tasche

Rote Handtaschen sollen das Symbol für den Kampf der Frauen gegen geschlechterspezifische Durchschnittslohnunterschiede sein. Frauenbeauftragte, die zum Tragen der roten Handtaschen aufrufen, behaupten, dass diese Lohnunterschiede auch aus bestehenden Rollenbildern und Aufgabenverteilungen in den Familien resultieren. Aber wer hat 10 Jahre lang die Jungen systematisch aus dem Zukunftstag, also einer jugendpolitischen Maßnahme zur Erweiterung der Rollenbilder, ausgegrenzt?

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