Ralf Bönt: Das entehrte Geschlecht: Ein notwendiges Manifest für den Mann

Der Feminismus hat als revolutionäre Bewegung unsere Gesellschaft verändert. Er forderte die Gleichberechtigung der Frauen und hat zweifelsohne viel erreicht. Aber jetzt ist er in der Sackgasse. Ohne einen Beitrag der Männer kann sein Ziel nicht erreicht werden. Es ist daher höchste Zeit, dass Männer über sich nachdenken und ihre eigenen Ansprüche an eine antisexistische Gesellschaft formulieren. Wenn sie endlich reden und wir endlich zuhören, erfahren wir, dass Männer im Alter bedauern, zu wenig Zeit mit ihren Kindern verbracht zu haben.

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Buchrezension: “Frauenquoten – Quotenfrauen” von G. Amendt

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Das Thema „Frauenquote“ ist ein Dauerbrenner. Es wird von der Politik immer wieder auf die Tagesordnung gebracht. In den Medien wird eine Hurra-Propaganda für die Frauenquote betrieben, wobei gebetsmühlenartig immer wieder dieselben Parolen und Forderungen vorgetragen werden. Kritische Beiträge zur Frauenquote werden selten veröffentlicht. Der renommierte Geschlechterforscher Gerhard Amendt hat nun seine kritischen Ansichten in einem neuen Buch zusammengefasst.

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Florian Willet: Deutschlands Frauen schaffen ihre Männer ab

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Frauen werden besser bezahlt als Männer und haben es leichter, Karriere zu machen! Männer müssen permanent sexuelle Belästigung durch Frauen erdulden und niemand schreitet ein!! Gute Männer sind keineswegs immer vergeben oder schwul. Das Umgekehrte ist vielmehr der Fall! Sinnlichkeit, Sensibilität und Intelligenz machen Männer nicht sexy, sondern unattraktiv! Frauenquoten und Mutterschutzgesetze sind unangebracht, Jungsquoten und Masturbationsschutzgesetze dagegen bitter nötig! Verhaltensauffällige Männer sind nicht das Problem, sondern die weibliche Moral , in der sie leben.

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Arne Hoffmann: Männerbeben

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Wenn es um das Geschlechterthema geht, sprechen unsere Medien 24 Stunden am Tag ausschließlich über “Benachteiligungen von Frauen”. Wie kam es dann, dass sich hierzulande in den letzten Jahren eine Männerbewegung herausbildete, die hieb- und stichfest belegt, dass in mehreren Dutzend Feldern Männer benachteiligt werden? Was fordern Gruppen wie MANNdat, der Väteraufbruch und die Männerpartei, damit sich das ändert – und wie verschaffen die Männerrechtler sich damit Gehör in einer Gesellschaft, die in Politik und Medien so einseitig auf die Anliegen von Frauen ausgerichtet ist?

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Paul-Hermann Gruner/Eckhard Kuhla (Hrsg.): Befreiungsbewegung für Männer

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Dieses Buch untersucht das feministische Zeitalter und liefert Ausblicke und Vorschläge für das Zeitalter danach. Gleichverpflichtung, Gleichbehandlung und Gleichwertigkeit beider Geschlechter müssen das Ziel sein. Damit führt auch an einer offenen wie offensiven Interessenvertretung der Männer kein Weg vorbei. Eine große Rolle spielen Themen wie die Rolle des Mannes in der Familie, Gewalterfahrungen, Gesundheit, Sterblichkeit, Männerpolitik und traditionelle Männlichkeit.

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Walter Hollstein: Was vom Manne übrig blieb

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Männerforscher Walter Hollstein geht auf fundierte und kurzweilige Art der Frage nach, was es heute bedeutet, ein Mann zu sein. Sein Resümee: Die Gesellschaft muss nach vier Jahrzehnten Feminismus auch ihr Bild vom Mann neu definieren. Männer wurden lange Zeit als Wesen ohne Probleme wahrgenommen, sie verfügten über Macht, verdienten mehr Geld als Frauen, galten als potent – sozial, politisch, sexuell, gesundheitlich, beruflich. Doch zunehmend steckt das »starke Geschlecht« in der Krise.

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Michail A. Xenos: Medusa schenkt man keine Rosen

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Wie kommt es, daß in Zeiten verordneter Geschlechtergleichbehandlung das öffentlich-rechtliche Fernsehen Filme wie “Nur ein toter Mann ist ein guter Mann” sendet? Daß eine Ethik waltet, die in Kriegen und Konflikten nur Frauen und Kinder als Opfer wahrnimmt, Männer hingegen gern als Täter stigmatisiert? Was bedeutet es, daß jährlich landesweit mit enormem Aufwand Girls Days begangen und Alphamädchen mit Mediengetöse gefeiert werden, während die Vernachlässigung der Jungen dem Land einen Fachkräftemangel beschert? Wie konnten sich absurde Schreibweisen wie “BürgerInnen” in die öffentliche Schriftsprache einnisten?

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Willi Walter (Hrsg.) et al.: Gewalt gegen Männer

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Gewalt gegen Männer ist ein bekanntes, aber weitgehend unsichtbares Phänomen. Das Buch versucht erstmals den gesamten Umfang der Gewalt gegen Männer (durch andere Personen) zu umreißen. Grundlage ist dabei die erste deutsche qualitative und quantitative Pilotstudie zu Gewalt gegen Männer. Gewalt durch andere Personen trifft Männer und Jungen auf der Straße, in der Schule, am Arbeitsplatz, beim Militär, im Krieg und im häuslichen Bereich. Gewalt gegen Männer und gegen Jungen wird in körperlicher, psychischer und sexualisierter Form ausgeübt. Sie ist so alltäglich, dass sie kaum ins Bewusstsein dringt.

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