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	<title>MANNdat</title>
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	<description>Die geschlechterpolitische Initiative</description>
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		<title>&#8220;Jugend forscht&#8221; &#8211; mal ganz gendergerecht</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/jugend-forscht-mal-ganz-gendergerecht.html"><img align="left" hspace="5" width="115" height="120" src="http://manndat.de/wp-content/uploads/2012/05/470772_web_R_by_TiM-Caspary_pixelio.de_-e1337021559163-115x120.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Tim Caspary_pixelio.de" title="Tim Caspary_pixelio.de" /></a>
<p>Am 14./15. M&#228;rz fand in Hessen der Landeswettbewerb von "Jugend forscht" statt. An sich nichts Besonderes. Sehr interessant ist allerdings ein Detail bei der Preisverleihung – ein Sonderpreis f&#252;r die beste Forscherin, extra hoch dotiert und ohne Entsprechung bei den Jungen. Was die Sache besonders pikant machte: Dieser Preis wurde nicht etwa von einer Privatperson, sondern von einer staatlichen Einrichtung – dem hessischen Kultusministerium – ausgelobt, also von einer Stelle, die gesetzlich zur Gleichberechtigung verpflichtet ist.</p>
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		<title>Zelebrierter Opferkult in der Citykirche</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/zelebrierter-opferkult-in-der-citykirche.html"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://manndat.de/wp-content/uploads/2012/05/Rosenstra&#223;e-I-120x120.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Rosenstra&#223;e 76 - Ausstellung &#252;ber h&#228;usliche Gewalt in M&#246;nchengladbach" title="&quot;Rosenstra&#223;e 76&quot; in M&#246;nchengladbach" /></a>
<p>Seit einigen Jahren ist die Wanderausstellung "Rosenstra&#223;e 76", konzipiert von der Diakonie (evangelische Kirche) und „Brot f&#252;r die Welt“, in Deutschland unterwegs. Thema der Ausstellung ist h&#228;usliche Gewalt – um genau zu sein, h&#228;usliche Gewalt gegen Frauen. Sie ist allgemein daf&#252;r bekannt, die Problematik der h&#228;uslichen Gewalt aus einseitig-feministischem Blickwinkel darzustellen. Zurzeit macht die Ausstellung in M&#246;nchengladbach halt. MANNdat hat sie besucht und schildert die Eindr&#252;cke, die sich dem Besucher darbieten.</p>
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		<title>Schlechtere Noten bei gleichen Leistungen</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/schlechtere-noten-bei-gleichen-leistungen.html"><img align="left" hspace="5" width="120" height="103" src="http://manndat.de/wp-content/uploads/2012/04/Bildungsprobleme-von-Jungen-120x103.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Bildungsprobleme von Jungen" title="Bildungsprobleme von Jungen" /></a>
<p>Viele Studien weisen seit Jahren nach, dass Jungen bei gleichen schulischen Leistungen schlechtere Noten als M&#228;dchen erhalten. Trotz einer Vielzahl von geschlechterpolitisch Verantwortlichen und trotz eines Grundgesetzes, eines Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und eines Gender Mainstreaming-Ansatz, die so etwas verhindern sollten, wird diese Ungleichbehandlung geduldet. MANNdat beschwert sich dar&#252;ber bei der Antidiskriminierungsstelle.</p>
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		<title>Jungen bei BAF&#246;G benachteiligt?</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/jungen-bei-bafoeg-benachteiligt.html"><img align="left" hspace="5" width="120" height="104" src="http://manndat.de/wp-content/uploads/2012/04/Gender-Main-120x104.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Gender Main" title="Gender Main" /></a>
<p>Jungen profitieren seltener als M&#228;dchen vom BAF&#246;G. Eigentlich ein klarer Fall f&#252;r Gender Mainstreaming, denn nach diesem geschlechterpolitischen Ansatz m&#252;sste die Politik bei geschlechterspezifischen Ungleichheiten die Fakten analysieren, die Ursachen feststellen und Ma&#223;nahmen zur Erreichung der Gleichstellung durchf&#252;hren. Wir haben dies am Beispiel BAF&#246;G vom zust&#228;ndigen Ministerium eingefordert, das sich &#252;brigens auch Gender Mainstreaming verpflichtet hat – und siehe da, Gender Mainstreaming gilt pl&#246;tzlich – wenn Jungen davon profitieren k&#246;nnten - nicht mehr. Ein Grund f&#252;r uns, eine Petition an den Deutschen Bundestag zu schreiben.</p>
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		<title>Der Referentenentwurf zum gemeinsamen Sorgerecht Nichtverheirateter</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/referentenentwurf-gemeinsames-sorgerecht.html"><img align="left" hspace="5" width="120" height="111" src="http://manndat.de/wp-content/uploads/2012/04/V&#228;terfeindlich4-120x111.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="V&#228;terfeindlich" title="V&#228;terfeindlich" /></a>
<p>Der Europ&#228;ische Gerichtshof f&#252;r Menschenrecht (EGMR) sieht einen Versto&#223; gegen die Europ&#228;ische Konvention zum Schutz der Menschenrechte, weil das Sorgerecht nichteheliche V&#228;ter benachteiligt. Seitdem steht die Politik seit Jahren vor einem Problem: Das Sorgerecht v&#228;terfreundlicher zu gestalten ohne V&#228;tern Gleichberechtigung zu gew&#228;hren. Denn fest steht, dass die Politik nach wie vor V&#228;tern kein gleichberechtigtes Sorgerecht zugestehen m&#246;chte. Jetzt liegt ein Referentenentwurf vor. MANNdat hat ihn beurteilt.</p>
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		<title>MANNdat im Dialog mit Florian Bernschneider (FDP, MdB)</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/manndat-im-dialog-mit-florian-bernschneider-fdp-mdb.html"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://manndat.de/wp-content/uploads/2012/04/Bernschneider-e1335502073370-120x120.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Florian Bernschneider" title="Florian Bernschneider (FDP)" /></a>
<p>Am 16. April 2012 fand ein Gespr&#228;ch zwischen Andreas Krau&#223;er von MANNdat,  Monika und Harald Ebeling und dem FDP-Bundestagsabgeordneten Florian Bernschneider in Braunschweig statt. Florian Bernschneider (25) ist der j&#252;ngste Bundestagsabgeordnete. Er ist Obmann der Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualit&#228;t“ sowie Mitglied des Ausschusses Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit ihm sprachen die Beteiligten &#252;ber Fragen der Gleichberechtigung.</p>
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		<title>&#8220;Die Gr&#252;nen werden nicht von bedrohten &#8216;Opel-M&#228;nnern&#8217; reden&#8221;</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/die-grunen-werden-nicht-von-bedrohten-opel-mannern-reden.html"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://manndat.de/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>
<p>MANNdat legte dieser Tage den <a href="http://www.manndat.de/geschlechterpolitik/zweiter-bericht-zur-situation-von-jungen-und-maennern-in-deutschland-2012.html">Zweiten Bericht zur Situation von Jungen und M&#228;nner in Deutschland</a>(2012) vor, der ma&#223;geblich von unserem Mitglied Dr. Andreas Krau&#223;er erarbeitet wurde. Andreas Krau&#223;er ist nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre und Promotion mit einem Thema aus der Statistik seit etwa f&#252;nf Jahren mit Sozialberichterstattung besch&#228;ftigt. Arne Hoffmann f&#252;hrte ein Interview mit ihm &#252;ber den aktuellen M&#228;nnerbericht, das am 13. April 2012 im Blog <a href="http://cuncti.net/machbar/124-andreas-krausser-qdie-gruenen-werden-nicht-von-bedrohten-opel-maennern-reden-q">"Cuncti"</a> erschien.</p>
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		<link>http://manndat.de/geschlechterpolitik/die-grunen-werden-nicht-von-bedrohten-opel-mannern-reden.html</link>
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		<title>Zweiter Bericht zur Situation von Jungen und M&#228;nnern in Deutschland 2012</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/zweiter-bericht-zur-situation-von-jungen-und-maennern-in-deutschland-2012.html"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://manndat.de/wp-content/uploads/2012/03/Genderindex_Vorschau-e1332960591936-120x120.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Genderindex_Vorschau" title="Genderindex_Vorschau" /></a>
<p>MANNdat legt den Zweiten Bericht zur Situation von Jungen und M&#228;nner in Deutschland (2012) vor. In diesem wird erneut an Hand einer Vielzahl empirischer Daten die Benachteiligung des m&#228;nnlichen Geschlechts dokumentiert. Laut Gender Mainstreaming ist es eigentlich Aufgabe der Politik, die Lebenslagen aus Sicht beider Geschlechter zu beleuchten und Ans&#228;tze zur Beseitigung vorhandener Benachteiligungen zu entwickeln. Tats&#228;chlich aber ersch&#246;pft sich der Gender-Mainstreaming-Ansatz der etablierten Politik in h&#246;chst selektiver Frauenf&#246;rderung. Die Studie von MANNdat zeigt, wie gro&#223; die Schieflage zu Lasten von Jungen und M&#228;nnern in vielen Lebenslagen ist.</p>
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		<link>http://manndat.de/geschlechterpolitik/zweiter-bericht-zur-situation-von-jungen-und-maennern-in-deutschland-2012.html</link>
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		<title>Gr&#252;n-Rote Regierung im Dialog mit MANNdat</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/grun-rote-regierung-im-dialog-mit-manndat.html"><img align="left" hspace="5" width="120" height="116" src="http://manndat.de/wp-content/uploads/2012/03/Kultusministerin-120x116.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Kultusministerin" title="Kultusministerin" /></a>
<p>Leider wird von feministischer Seite zunehmend versucht, die Bildungsbenachteiligung von Jungen zu leugnen, obwohl durch zahlreiche Studien nachgewiesen wurde, dass Jungen f&#252;r gleiche Kompetenzen im Durchschnitt bis zu ein Grad schlechtere Noten und bei gleichen Noten seltener Gymnasialempfehlungen als M&#228;dchen erhalten. MANNdat engagiert sich seit Jahren f&#252;r eine bessere F&#246;rderung von Jungen und speziell auch f&#252;r die gr&#246;&#223;te Bildungsverlierergruppe der Migrantenjungen. Insofern ist es erfreulich, dass die Gr&#252;n-Rote Regierung in Baden-W&#252;rttemberg den Verein zu einem Gespr&#228;ch auf Arbeitsebene eingeladen hat.</p>
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		<title>Armut, Unterhalt und Alleinerziehende</title>
		<description><![CDATA[<a href="http://manndat.de/geschlechterpolitik/armut-unterhalt-und-alleinerziehende.html"><img align="left" hspace="5" width="120" height="120" src="http://manndat.de/wp-content/uploads/2012/03/Sozialgesetzbuch-e1332528221997-120x120.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Armut, Unterhalt, Alleinerziehnde" title="Armut, Unterhalt, Alleinerziehnde" /></a>
<p>Alleinerziehende gelten als besonders h&#228;ufig von Armut betroffen, was oft auf widerrechtlich verweigerte Unterhaltszahlungen ihrer Ex-Partner zur&#252;ckgef&#252;hrt wird. Laut Statistischem Bundesamt waren im Jahr 2009 nur 14,6 % der Gesamtbev&#246;lkerung, aber 40,1 % der Alleinerziehenden armutsgef&#228;hrdet. &#220;ber die Armutsgef&#228;hrdung getrennt lebender V&#228;ter wird dagegen weder eine Statistik gef&#252;hrt, noch ist das Thema als solches im &#246;ffentlichen Diskurs pr&#228;sent. MANNdat zeigt in seinem Faktenbeitrag "Armut, Unterhalt und Alleinerziehende" auf, dass von hoher Armutsgef&#228;hrdung Alleinerziehender in Wahrheit keine Rede sein kann und dass andererseits die Armut Unterhaltspflichtiger (i.d.R. M&#228;nner) stark untersch&#228;tzt wird.</p>
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		<link>http://manndat.de/geschlechterpolitik/armut-unterhalt-und-alleinerziehende.html</link>
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