MANNdat-Pressemitteilung zum Welt-Frauentag am 8.März 2007
Anlässlich des Welt-Frauentages am 8. März betonen Politik und Medien jedes Jahr aufs Neue, die Gleichberechtigung der Frauen sei noch nicht erreicht. Untermauert wird diese Aussage gerne mit Beispielen wie: „Frauen verdienen für die gleiche Arbeit 30 Prozent weniger als Männer“ oder „Frauen sind in Führungspositionen unterrepräsentiert“.
Der MANNdat-Faktenbeitrag „Frauen im Beruf: Benachteiligt und ausgenutzt?“ räumt mit einer ganzen Reihe von Legenden rund um Frauen und Arbeitswelt auf. Sie erfahren hier unter anderem,
• dass es die viel beklagte „Lohndiskriminierung“ von Frauen in Wirklichkeit gar nicht gibt,
• dass Teilzeit arbeitende Männer 20% weniger verdienen als Frauen; eine Tatsache, die bei der Lohndiskriminierungsdebatte fast immer verschwiegen wird,
• dass die miesesten, schmutzigsten und vor allem gefährlichsten Berufe nach wie vor Männerdomänen sind – ohne dass für diese Jobs eine Frauenquote gefordert wird,
• und dass es keineswegs patriarchalische Männerbunde oder „gläserne Decken“ sind, die Karrierefrauen am Fortkommen hindern.
Den Beitrag finden Sie im Netz unter
manndat.abplesk01.de/index.php (die pdf-Fassung gibt es
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MANNdat e.V. ist ein bundesweit tätiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner Internetpräsenz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und männerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, Jungenförderung, "Väter und Beruf" oder Männergesundheit. Die Informationen werden täglich über 3000 mal abgerufen, mit steigender Tendenz.