6. August 2011 | Erschienen in: Bildung
Offener Brief an die Bundesbildungsministerin vom 03.08.2011: Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Schavan, wir sind ein bundesweit tätiger Verein, dessen Ziel es ist, Benachteiligungen von Jungen und Männern bekannt zu machen und zu beseitigen. MANNdat e.V. bietet auf seiner Internetpräsenz umfassendes Informationsmaterial und detailliertes Hintergrundwissen zu jungen- und männerpolitischen Themen wie Jungenarbeit, Jungenförderung, “Väter und Beruf” oder Männergesundheit und engagiert sich aktiv im Bereich Jungenleseförderung.
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21. Juli 2011 | Erschienen in: Wehrpflicht
Angriff auf den CAMPUS der Bundeswehrhochschule München. Die SPD dürfte bald unter die 5 %-Hürde rutschen, wenn es so weiter geht. 2009 hätte sie mit ca. 23 % Stimmenanteil schon fast von den vereinigten Links-Grünen überrundet werden können. Aber bezogen auf die 70 % ige Wahlbeteiligung kann sie sich immerhin noch einer Zustimmung von satten 16 % der Wahlberechtigten erfreuen… Was kann man tun, wen man dermaßen miserabel dasteht? Ganz einfach. Man versucht, die anderen schlecht zu reden, damit man zumindest dem Anschein nach etwas besser dasteht.
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Zweifelhaftes Plädoyer des Vorsitzenden des „Bundesforum Männer“. Ist es ein Zufall? Just zu der Zeit, als der Zwangsdienst für Männer (d. h. die Wehrpflicht) ausgesetzt wurde, schiebt sich ein so genanntes „Bundesforum Männer“ ins Blickfeld, das außer ein paar kleinen und kleinsten Vereinen für „Männerarbeit“ (manchmal kaum mehr als Ein-Mann-Betriebe), im Wesentlichen aus den großen Nutznießern des Zwangsdienstes (kirchliche Organisationen, DRK, verdi u. a.) besteht. Wie selbstverständlich wurde diesem Verein der (Förder-) Segen des Frauenministeriums zuteil, das sich seinerseits – Zufälle gibt es! – bereits eine Jungen- und Männerpolitik auf die Fahnen geschrieben hat.
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Die Friedrich-Ebert-Stiftung macht Geschlechterkampf. Käme die Zigarettenindustrie auf die Idee, eine „Argumentationshilfe“ gegen die Kritik von Gesundheitsexperten zu veröffentlichen, dann würde man bestenfalls nachsichtig lächeln. Zumindest wüsste man von vornherein, was von einer solchen „Expertise“ zu halten ist. Nun präsentiert die „Feminismusindustrie“ in Gestalt einer Abteilung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) eine „Expertise“ als „Argumentationshilfe“ gegen Feminismuskritik. Zu nachsichtigem Lächeln ist freilich kein Anlass.
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13. Juni 2011 | Erschienen in: Jungen lesen
Elektronische Bücher sind bereits seit einigen Jahren auf dem Markt. Insbesondere in den USA erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit, aber auch in Deutschland nimmt dieser Trend langsam an Fahrt auf. Ansehen kann man sich diese Bücher mit einem der zahlreichen Lesegeräte, von denen der „Kindle“ wohl das bekannteste ist – kein Wunder, wird er doch von Amazon vertrieben, dem weltweit größten Internetbuchhändler. Allein in den USA sind davon 20 bis 25 Millionen Stück im Umlauf (Stand: Mitte 2011).
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7. Juni 2011 | Erschienen in: Bildung
MANNdat e.V. kritisiert, dass die Verantwortlichen in Politik und Schule zunehmend die Bildungsmisserfolge von Jungen marginalisieren und sich aus ihrer Verantwortung gegenüber den Zukunftsperspektiven stehlen wollen. Michael Klein hat auf seiner Seite Kritische Wissenschaft – critical science unter http://sciencefiles.org/ den o.g. Artikel veröffentlicht, den wir hier mit seiner freundlichen Genehmigung veröffentlichen. Die Analyse von Michael Klein zeigt auf, wie statistisch „Wunschresultate“ konstruiert werden.
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2. Juni 2011 | Erschienen in: Jungen
Während es bei den etablierten Parteien einfach ist, ihre Politik anhand ihrer Taten gegenüber ihren Versprechen zu messen, ist das bei kleinen Parteien schwierig. Deshalb nehmen wir jede Möglichkeit wahr, diese Parteien in der Praxis kennenzulernen. Die Erfahrungen und Eindrücke, die wir dort sammeln, liefern uns unschätzbare Dienste bei der realistischen Bewertung der kleinen Parteien. Eine solche Möglichkeit bot sich für uns bei einem Vortrag zum Thema Jungenförderung, den wir auf Einladung der Piratenpartei in Konstanz halten sollten.
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Am 19. Mai wurde auf einer Tagung in Bonn das Gutachten einer Experten-Kommission des Fraunhofer-Instituts zum geplanten „Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung“ vorgestellt. MANNdat wurde bei dieser Tagung durch zwei Mitglieder vertreten, die nachstehend von ihren Eindrücken berichten. Der Bericht schildert ihre höchst subjektiven Eindrücke und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Vom „Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung“ kann genau genommen noch nicht gesprochen werden.
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