Gewalt in Beziehungen – und täglich grüßt das Murmeltier

Es ist schon erstaunlich, wie sehr doch eine Ideologie das Gehirn blockieren kann. Auch heute noch. Und selbst gebildete Menschen scheinen nicht davor gefeit zu sein. Mittlerweile haben hunderte Studien das von Medien und Politik einseitig gezeichnete Bild vom gewalttätigen Mann und der Frau als Opfer widerlegt. Frauen schlagen sogar häufiger, so die aktuelle Auswertung internationaler Forschungen. Aber die Politik scheint ähnlich wie Bill Murray im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ in einer Zeitschleife festzusitzen: Immer wieder werden unabhängige und ergebnisoffene Studien zur Gewalt in Beziehungen ignoriert.

Wollen Grüne schwule Väter diskriminieren?

In unserem Beitrag „Ehe für alle diskriminiert Schwulenehe“ haben wir bereits darauf hingewiesen, dass schwule Väter offensichtlich diskriminiert werden. Wir haben nicht nur Recht behalten. Nun haben die Grünen sogar einen Gesetzesentwurf eingebracht, der genau diese Diskriminierung noch verstärken soll. Es zeigt die Doppelmoral der Grünen, die sich als Kämpfer für Homosexuelle inszeniert aber in Wirklichkeit schwulenfeindlich ist. Michael Kauch, Bundesvorsitzende der Liberalen Schwulen und Lesben, prangert die Grünen wegen dieses von dieser Partei eingebrachten Gesetzesentwurf an.

Erster Internationaler Tag der Geschlechter-Empathielücke

Menschenrechtsverbände beklagen Empathielücke gegenüber Männern in Medien und Politik. Der am 11. Juli stattfindende Gender Empathy Gap Day macht auf die Doppelmoral aufmerksam, mit der in unserer Gesellschaft den Nöten von Männern und Frauen begegnet wird.

Der Vater als rechtloser Zahlesel

In unserer Serie über den Missbrauch von Vätern als geschlechterpolitisches Nutzvieh haben wir in unseren Beiträgen „Der Vater als frauenpolitisches Nutzvieh“ und „Der Vater als rechtloses Nutzvieh“ darüber berichtet, wie Väter faktisch nahezu rechtlos gestellt werden und von der Politik lediglich als Mittel zum frauenpolitischen Zweck dienen. In dieser Serie darf natürlich nicht der Missbrauch von Vätern als faktisch rechtlosem Versorgungsvater fehlen. Der Artikel von Christoph Schäfer aus der FAZ vom 28.5.2018 ist dafür eine sehr gute Möglichkeit.

Das Neue Deutschland streicht MANNdat diffamierende Passage

Das Neue Deutschland hat mittlerweile die Passage in seinem Artikel geändert, nach der MANNdat die Mörder von Toronto als Helden gefeiert hätte.

Genderpolitische Strategien der Ausgrenzung (1)

Am 22. Mai 2018 veranstaltete das „Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse“ und das Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität Frankfurt eine Diskussion „Familienkonflikte – Geschlechterkampf?“. Schon mit der Aggressivität, mit der das Gleichstellungsbüro der Universität Frankfurt diese Veranstaltung ankündigte, wird klar, dass es sich dabei nicht um eine echte „Diskussion“ handelte, sondern um eine Art Rachefeldzug gegen den Kongress „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ sowie gegen deren Veranstalter und insbesondere Prof. Gerhard Amendt, die vom Gleichstellungsbüro als homophob, rechtskonservativ, antifeministisch, Gender Studies denunzierend, gegen Gleichstellung und gegen eine Gesellschaft der Vielfalt gerichtet diffamiert wurden.

Wir sind die, vor denen uns die Feministinnen immer gewarnt haben

Das "Neue Deutschland" behauptet doch tatsächlich, MANNdat feiere die Attentäter von Toronto als Helden. Was macht man als Verein mit einer solchen Dummbeutelei? Genau: Lachen wir kurz drüber!

Der Vater als rechtloses Nutzvieh

Vor kurzem haben wir einen Kurzartikel herausgebracht, der den Vater als bloßes, instrumentalisiertes Nutzvieh für die Frauenpolitik zeigt. Wie erfolgreich der väterfeindliche Politfeminismus mittlerweile matriarchalische Strukturen und die damit verbundene faktische Rechtlosigkeit von Vätern in Deutschland etabliert hat, zeigen drei aktuelle Fälle.

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