Alle Artikel von Dr. Bruno Köhler

Dr. Bruno Köhler, Jahrgang 1963, seit 1999 im Bereich Jungenbildungsförderung und Männergesundheitspolitik engagiert; Gründungsmitglied von MANNdat; mehrfach als Experte auf landespolitischer Ebene zur Jungenbildungsförderung in Anhörungen vertreten; Vorträge zur Jungenbildungsförderung u.a. an Pädagogischen Hochschulen; Leiter des Projektes Jungenleseliste. Zitat: „Die Glaubwürdigkeit von Geschlechterpolitik wird sich daran messen lassen müssen, inwieweit sie bereit ist, auch dort Nachteile und Benachteiligungen zu beseitigen, wo Jungen, Väter oder Männer die schlechteren Quoten aufweisen.“

Männerfeindlichkeit deutscher Geschlechterpolitik überschattet Männerkongress

Alles hätte so schön werden können. Männer und Jungen müssten gleichermaßen gehört und in eine Politik inkludiert werden, die sich der Chancengleichheit von Frauen und Männern verschreibt. So eröffnete Gastgeberin Lydia Mutsch, Ministerin für Chancengleichheit in Luxemburg, die 3. Internationale Männerkonferenz in Luxemburg. Doch dann übernahm die deutsche Geschlechterpolitik das Regime und alles blieb beim Alten. Lesen Sie unseren Bericht zur frauenpolitischen „Männerkonferenz“.

Vertuscht der Bundesbildungsbericht 2016 die Bildungssituation von Jungen? Eine Analyse

Der Bundesbildungsbericht 2016 will, so wird im Vorwort dargelegt, eine umfassende empirische Bestandsaufnahme für das deutsche Bildungswesen sein. Tatsächlich wird in dem über 350-seitigen Bericht das enorme geschlechterspezifische Bildungsgefälle zuungunsten der Jungen nicht nur nahezu völlig verschwiegen. Vielmehr wird dieser Gender Gap sogar als politischer Erfolg gefeiert. Der Bundesbildungsbericht 2016 ist somit nicht nur ein Beleg dafür, dass der Bildungsrückstand der Jungen kein Zufall, sondern politisches Konzept ist. Der Bundesbildungsbericht 2016 ist auch ein Paradebeispiel für die geschlechterpolitische Strategie des Marginalisierens und Ignorierens von Jungen, Vätern und Männern.

Dumpfbacken-Dämmerung?

Wieder ein Verdammungsfeminist, der uns die Männerrechtsbewegung erklären will und sein mangelndes Wissen darüber mit dem politisch korrekten Feindbild ersetzt. Christopher Dröge heißt der Journalist, der in seinem Artikel „Männer ewig von gestern?“ im Kölner Kulturmagazin „choices“, ein feministisches Online-Kulturmagazin, über Männerrechtler, speziell über MANNdat, ablästert. Anstatt sich die öffentlich zugänglichen Daten dazu anzusehen und zu prüfen, ob die Darlegungen von MANNdat gerechtfertigt sind, geschweige denn, dass er sich mit den Positionen von MANNdat ernsthaft auseinandersetzt, macht auch er es sich einfach und gibt nur Standardphrasen des Verdammungsfeminismus wieder.

NRW-Behörden diskriminieren aktiv Männer

Das geschlechterpolitische Establishment leugnet sie immer wieder. Aber es gibt sie, die Diskriminierung von Männern. Und nein, Männer halten nicht den Mund. Sie gehen gegen diese Diskriminierung an. Aber diese Männer werden unter Druck gesetzt. Lesen Sie selbst.

Jammermann Rosowski jammert wieder über Jammermänner

Der Vorsitzende des vom Frauenministerium bezahlten Bundesforums Männer, Martin Rosowski, hat einen bemerkenswerten Artikel in der ZEIT veröffentlicht. Bemerkenswert ist allerdings nicht der Artikel selbst. Auch, dass SPD-Mann Rosowski wieder in einem SPD-nahen Medium veröffentlicht, das vor allem durch seine Männerfeindlichkeit bekannt ist, verwundert bei Rosowski nicht. Immerhin ist es diesmal nicht die EMMA.

„Das Eine zu tun, heißt nicht, das Andere zu lassen.“ MANNdat im Interview mit Susanne Schneider (FDP)

Susanne Schneider ist in der FDP Kreis-Vorsitzende in Unna und im Bezirksvorstand Westfalen-Süd stellvertretende Vorsitzende. Seit 2012 ist sie Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags. Für die FDP-Landtagsfraktion ist sie Sprecherin für Gesundheit sowie für Frauen, Gleichstellung und Emanzipation. Frau Schneider ist eine Politikerin, die auch die Anliegen von Jungen, Männern und Vätern in die geschlechterpolitische Diskussion einbringen möchte und damit natürlich die ideale Ansprechpartnerin für MANNdat. Sie war Mitinitiatorin des Vorstoßes der NRW-FDP zum Wechselmodell und stand uns für ein Interview zur Verfügung.

Familienausschuss des Bundestages lehnt Gespräch mit Bürgern ab

Die Obleute des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages haben ein Gespräch mit der Interessengemeinschaft (IG) Jungen, Männer und Väter abgelehnt. Paul Lehrieder (CSU) hatte mit der IG ein Gespräch über Jungen-, Männer- und Väterthemen im Ausschuss im Rahmen der „Donnerstagsgespräche“ avisiert. Alle anderen Obleute der Bundestagsfraktionen verweigerten der IG jedoch den Austausch, weil kein "relevanter Erkenntnisgewinn" zu erwarten sei.

Frauenabteile der MRB in der Genderkritik

Stellen Sie sich vor, Sie steigen in eine volle Bahn, erspähen noch einige freie Sitze und freuen sich, Platz nehmen zu können. Doch dann kommt jemand daher und raunzt Sie an, welch ein sexistisches Schwein Sie doch sind, weil Sie sich auf einen für Frauen reservierten Platz gesetzt haben. Das kann Ihnen ab jetzt bei der MRB geschehen. Man nennt das dort „Kundenservice“.

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