Alle Artikel von Gastbeiträge

Germanwings: Ein neuer Umgang mit psychischen Störungen ist vonnöten statt kruder Thesen

MANNdat fordert schon seit Langem, Männergesundheit als eigenständiges Politikfeld zu etablieren. Anlässlich der Germanwings-Flugzeugkatastrophe hat sich Sandra Hermann Gedanken über die männliche Suizidrate, den Umgang unserer Gesellschaft mit diesem Problem und über krude Thesen von Alice Schwarzer gemacht. Ein neuer Umgang mit den Problemlagen Betroffener ist notwendig.

Why I don’t need Feminism – Warum der radikale Feminismus ausgedient hat

„Why I don’t need Feminism“ ist eine Aktion von einer Gruppe von Frauen, die sich selbst „Women against Feminism“ (Frauen gegen Feminismus) nennt. Die „Töchter der Freiheit“, ein Blog, der seit Mai 2014 besteht, wird von zwei jungen Frauen betrieben, die sich Feministen (sic!) nennen. Lesen Sie in diesem Gastbeitrag, warum sie allerdings so gut wie nichts mit den Feministen zu tun haben wollen, gegen die sich die „Women against Feminism“ stellen.

Männer sind keine Schweine

Eine Wissenschaftlerin hat sich in ihrer Bachelor-Arbeit auf Basis wissenschaftlicher Methoden mit den Stereotypen in Bezug auf Männer befasst. Sie stellt dar, welche Stereotypen existieren und wie sie die Lebenslagen von Männern beeinträchtigen. Sandra Hermann hat MANNdat die Erlaubnis zur Veröffentlichung ihrer Arbeit erteilt. Lesen Sie auch unser Interview mit ihr.

Gender Mainstreaming, Feminismus und was Familien wirklich wollen

Obwohl Gender Mainstreaming dafür sorgen soll, die Interessen beider Geschlechter gleichberechtigt zu berücksichtigen, wird es in der Regel als reines Frauenförderinstrument angewendet. Schlimmer noch: Menschen, die Lebensmodelle wählen, die von Gender Mainstreaming und Feminismus als unerwünscht angesehen werden, müssen mit Diffamierungen rechnen – obwohl Gender Mainstreaming angeblich für eine „echte Wahlfreiheit“ steht. Interessant ist nicht nur diese Scheinheiligkeit, sondern auch, wie weit diese politischen Vorstellungen von den Wünschen der Bevölkerung entfernt sind. Ein Gastbeitrag des i-DAF mit einer Einleitung von MANNdat.

Defizite in der Neutralität von Jugendämtern

Viele Trennungsväter beklagen sich immer wieder darüber, dass Jugendämter sie nicht gerecht behandeln würden. Das ist ein zentrales Thema auch der Väterrechtsbewegung, wie unser Interview mit Franzjörg Krieg vom VAfK zeigte. Der Verein Gleichmass e.V. hat eine Umfrage zur Arbeit der Jugendämter gestartet. Die Ergebnisse zeigen erhebliche Defizite hinsichtlich der Neutralität, fachlichen Kompetenz, Fristenwahrung sowie Einhaltung von Rechtsgrundlagen seitens der Jugendämter auf.

Horst Arnold – ein bitterer Nachruf

Es gibt viele Arten, einen Menschen zu töten, und es ist nicht immer rohe Gewalt nötig. Manchmal reichen auch eine dreiste Falschbeschuldigung in Kombination mit einseitigen Gerichten und ignoranten Behörden aus, um einen Menschen ins Grab zu bringen – wie beim ehemaligen Gymnasiallehrer Horst Arnold. Wir veröffentlichen an dieser Stelle einen Nachruf als Gastbeitrag des VAfK (Autor: Dietmar Nikolai Webel).

Stellungnahme zum Kölner Beschneidungsurteil

MANNdat veröffentlicht hier einen gemeinsamen Gastbeitrag von Mario Lichtenheldt (Autor des Buchs "un-heil" über die Beschneidung von Jungen) und Frau Dr. Meike Beier, Fachfrau zum Thema Jungenbeschneidung und Phimose sowie Mitglied bei Phimose-Info. Die Stellungnahme geht auf verschiedene Argumente der Befürworter von Jungenbeschneidung ein und zeigt Wege auf, das Recht von Jungen auf körperliche Unversehrtheit zu wahren, ohne religiöse Anliegen zu vernachlässigen.

Ein Nachruf auf die Musterung

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Gastbeitrag der Initiative BASTA (http://www.musterung.us), der sich mit der entwürdigenden Praxis der medizinischen Untersuchung von wehrpflichtigen jungen Männern in den Kreiswehrersatzämtern beschäftigt. Auch wenn zusammen mit der Wehrpflicht auch die Musterungen ausgesetzt worden sind: vollständig abgeschafft sind sie noch nicht. Eine Änderung der politischen Großwetterlage kann jederzeit wieder dazu führen, dass Wehrpflichtige gebraucht werden und dass sich dann wieder junge Männer unbekleidet, zum Teil von weiblichem Untersuchungspersonal, an ihren Genitalien untersuchen lassen müssen - eine Untersuchung, die weiblichen Anwärtern auf die Soldatenlaufbahn übrigens erspart bleibt.

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