Alle Artikel von Gastbeiträge

Gastbeitrag zum Unisex-Urteil des Europäischen Gerichtshofes

Am 1. März 2011 stellte der Gerichtshof der Europäischen Union in einem Urteil fest, dass das Geschlecht kein Merkmal sein darf, das bei Versicherungsverträgen die Höhe der Tarife bestimmt. Kurz: Es wurde trotz sachlich eindeutiger und statistisch nachweisbarer Unterschiede die Verwendung von Unisex-Tarifen vorgeschrieben. MANNdat veröffentlicht an dieser Stelle einen Kommentar des Map-Report-Chefredakteurs Diplom-Volkswirt Manfred Poweleit zusammen mit einer Ergänzung von MANNdat.

Gastbeitrag: Beschneidung von Männern als Aids-Vorsorge?

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Gastbeitrag, der sich mit einer von der WHO (Welt-Gesundheitsorganisation der UN) empfohlenen Maßnahme beschäftigt, die angeblich dazu beitragen soll, die HIV-Infektionsraten zu reduzieren: die Beschneidung von Männern. Wie fragwürdig dieses Vorgehen ist, wird nachstehend dargelegt. Am Ende des Beitrages veröffentlichen wir ein Schreiben, mit dem sich der Verfasser dieses Beitrags an die Menschenrechtskommission des Deutschen Bundestages eingesandt hat mit der Bitte, dort gegen das Vorgehen von WHO/UN Beschwerde einzulegen. Die Antwort auf dieses Schreiben können Sie dort ebenfalls nachlesen.

Täter und Opferinnen

Eine Streitschrift zu einigen methodischen und rhetorischen Winkelzügen des gegenwärtigen öffentlichen Diskurses über Beziehungsgewalt. Neben der Missbrauchsdebatte hat die öffentliche Diskussion um Beziehungsgewalt wie kein anderes Thema der letzten Jahre zu einer hochgradigen Dynamik im Geschlechterdiskurs und gleichzeitig zu dessen Erstarrung geführt. Aktuelle statistische Korrelationen scheinen die Schablonenhaftigkeit der Debatte zu bestätigen und werden oft ohne Zögern für unumstößlich angesehen.

Ist häusliche Gewalt männlich?

MANNdat stellt hier einen ausführlichen Artikel des Gastautors Helmut Wilde zum Thema häusliche Gewalt vor. Aus dem Inhalt: Die Ausübung von Gewalt wird als Phänomen des Geschlechtes eines Menschen angesehen. Grundlegend ist dabei die Annahme, dass "Männer Täter und Frauen Opfer" seien. Diese Annahme ist zu einem zentralen Bestandteil fachlicher und nichtfachlicher Überzeugungssysteme geworden. Die Zuordnung von Gewalt und Geschlecht erfolgt auf der Grundlage der Interpretation von Hellfeldzahlen und durch die Annahme der patriarchalischen Grundordnung westlicher Gesellschaften.

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