Alle Artikel von MANNdat

Feminismus und Sexualität

"Die Sexualität den Feministinnen zu überlassen ist wie seinen Hund, wenn man in Urlaub fährt, dem Tierpräparator anzuvertrauen "(Camille Paglia). Im Rahmen der MANNdat-Faktensammlung soll nachstehend dargelegt werden, wie der Feminismus bestimmte Teilaspekte der Sexualität beurteilt. Im Einzelnen sind dies: Sexuelle Belästigung, Vergewaltigung und Pornographie. Ohne Frage ist sexuelle Gewalt nicht tolerabel. Eine unsachliche Diskussion in diesem Bereich ist für eine echte Lösung der Problematik jedoch nicht hilfreich. Wir wollen aufzeigen, wie sehr die Diskussion über diese Themen seitens des Feminismus von Übertreibungen, Halbwahrheiten und Ideologien bestimmt ist und all dem verlässlichere Daten und Quellen entgegen stellen. Dadurch hoffen wir zu einer Versachlichung der Diskussion beizutragen.

Parteien zu Jungen- und Männerbelangen

Wie stehen Parteien zu Jungen- und Männerbelangen? MANNdat hat die Parteien nach ihren Positionen befragt.Die Frauenpolitik der Parteien zeigt den Frauen auf, was sie bezüglich ihrer Interessen wählen, wenn sie eine Partei wählen. Doch was wählen Männer bezüglich ihren Belangen, wenn sie wählen? Welche Partei will die Diskriminierung der Väter im Sorge- und Umgangsrecht abbauen und welche will sie ausbauen? Welche der Parteien will die "Jungenkrise" endlich bekämpfen und welche will sie ausbauen?

Klares NEIN der Politik zum männlichen Erzieher!

Keine Unterstützung oder gar Förderung der Integration von Männern in den erzieherischen, sozialen oder pädagogischen Bereich in Baden-Württemberg im Rahmen der Novellierung des Landesgleichberechtigungsgesetzes.  So das enttäuschende Resultat einer Petition von MANNdat e.V. an den Landtag von Baden-Württemberg. In Baden-Württemberg sank der Anteil männlicher Grund- und Hauptschullehrer von 19,1% im Jahr 1995 auf 17,0% im Jahr 2000. Der Anteil männlicher Erzieher betrug in Baden-Württemberg schon 1998 nur 5,0%. Der Anteil männlicher Studierender an Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg nahm von über 40% im Jahr 1970 auf ca. 20% im Jahr 2000 ab.

Sozialpolitik stellt Männer in der Krebsvorsorge schlechter

Seit Jahren beklagt die Politik die schlechtere Krebsvorsorgementalität von Männern. Nun stellt sich heraus, dass die Sozialpolitik Männer in der Hautkrebsfrüherkennung bewusst schlechter stellt. Anfragen an das Sozialministerium und den Gemeinsamen Bundesausschuss ergaben, dass es keine wissenschaftliche Begründung für die um 15 Jahre spätere Hautkrebsfrüherkennung gibt. Die Schlechterstellung hat statt dessen rein historische Gründe, in dem man es einfach unterließ, bei der Aufnahme der Hautkrebsfrüherkennung in die gesetzliche Krebsvorsorge die Einstiegsaltersgrenzen für Männer anzupassen.

MANNdat-Stand beim 3. Esslinger Männergesundheitstag

Manndat beteiligt sich mit einem Stand am 3. Esslinger Männergesundheitstag. Esslingen - Beim 3. Esslinger Männergesundheitstag war erstmals auch die geschlechterpolitische Initiative MANNdat e.V. mit einem Informationsstand vertreten. Schwerpunkt der Aktion war die Gesundheitspetition,  zu der ca. 150 Unterstützeunterschriften gesammelt wurden.  Spontanen Besuch erhielt der Stand vom CDU Abgeordneten Marcus Grübel, der sich bereits am im Bundestag mit einer Rede für die speziellen gesundheitlichen Belange von Männern eingesetzt hat.

Wehrpflicht – Muss sie sein?

Wer kennt sie nicht, die Sprüche, was der Wehrdienst alles Gutes für junge Männer bringt. Man lernt Hemden zusammen zu legen, die Stube zu putzen oder Betten zu machen. Die Wehrpflicht kann sicherlich auch dazu dienen, von Muttern weg zu kommen und ein „richtiger Mann“ zu werden. Und wichtig auch die Einsätze im Katastrophenfall, wie z.B. beim Oderhochwasser, als die Soldaten Hand in Hand mit der betroffenen Bevölkerung Sandsackdämme bauten. Und wer will bestreiten, dass es sinnvoll ist, beim „Bund“ den LKW-Führerschein zu machen. Soldat sein: Ein Abenteuer – und man lernt auch noch was fürs Leben.

Niemand mag Pop-ups!

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