Männliche Opfer: verschwiegen, ignoriert, belächelt

von MaWor
Junge als Opfer, alleine gelassen auf Brücke

Bild: Fotolia, Urheber: Roman Bodnarchuk
Männliche Opfer werden gerne als Opfer 2. Klasse betrachtet. Warum werden sie von Medien und Politik ignoriert oder gar belächelt?

Wieso lachen wir in unserer Gesellschaft, wenn eine Frau einem Mann eine Ohrfeige gibt, nicht aber im umgekehrten Fall? Warum werden geschlagene Männer ignoriert, sorgen sogar eher für Erheiterung, während wir andererseits Frauen bemitleiden, die ein unglückliches Kompliment erhalten haben? Und warum bringen wir von Terroristen entführten Mädchen mehr Empathie entgegen als misshandelten, verstümmelten oder getöteten Jungen?

Nirgendwo divergiert die Ungleichbehandlung der Geschlechter so stark wie bei der Anteilnahme an Gewaltopfern. In der medialen Welt und in der Gesellschaft ist das Mitgefühl gegenüber von Gewalttaten betroffenen Männern deutlich geringer als gegenüber Frauen. Ist das sexistisch, inhuman, oder eben einfach nur feministisch und modern? Anhand einiger Beispiele des Alltags wird diese Doppelmoral aufgezeigt und versucht, Erklärungen für dieses Verhalten zu finden.

Die Komik des geschlagenen Mannes

Es beginnt mit scheinbar harmlosen Dingen des Alltags. Stellen Sie sich vor, Sie schauen im Kino einen Film, in dem ein Mann von einer Frau geohrfeigt oder zwischen die Beine getreten wird. Wie sind die Reaktionen? Solche Szenen werden bewusst eingesetzt und sollen zur Erheiterung beitragen. Tatsächlich funktioniert, was im umgekehrten Fall für Entrüstung sorgen würde.

Gehen wir automatisch davon aus, dass der Mann die Ohrfeige vermutlich verdient hat, die Frau aber natürlich nie? Oder weil wir verinnerlicht haben, Frauen schlägt man nicht, Männer aber schon? Jedenfalls nehmen wir uns wohl zum Vorbild, was wir in Film und Fernsehen präsentiert bekommen. Denn im Alltag ist die unterschiedliche Beurteilung beider Situationen leider sehr ähnlich. Das zeigt sich auch aktuell in der Serie Der Bachelor bei der Ohrfeige gegen Daniel Völz. Medien haben kein Problem mit Gewalt gegen Männern. Und die Täterin ist sich auch im Nachhinein keiner Schuld bewusst, bedauert vielmehr, dass sie nicht die Faust genommen hat. Auf der WELT wird dies mit den Worten „Würden sich die Ohrfeige auch noch ein 16. und 17. Mal ansehen: Julia Hackober, Nicola Erdmann und Anna Eube“ von den Autorinnen gefeiert. Wie wären die Reaktionen, wenn die Bachelorette von einem Bewerber eine Ohrfeige bekommen würde? Ein Werbeclip von Mercedes wurde sogar mehrfach für die Gewaltanwendung einer Frau gegen einen Mann ausgezeichnet. Er gilt als Klassiker, ähnlich wie der Clip der Telekom.*

In gleicher Weise ist auch die Hilfsbereitschaft gegenüber sich streitenden Paaren in der Öffentlichkeit sehr selektiv, wie #ViolenceIsViolence gezeigt hat. Je nachdem, ob der Mann oder die Frau Gewalt erfährt. Einer Frau wird beigestanden, der Mann sich selbst überlassen. Dabei bleibt es den Männern gegenüber meist nicht bei unterlassener Hilfsbereitschaft, sondern führt zuweilen sogar zur Erheiterung, und die Szenen werden von Beteiligten gefilmt.

Männer haben es dabei doppelt schwer. Zum einen sind sie durch die Erziehung unserer Kultur gehemmt, sich gegen Frauen zu verteidigen oder gar diese zu schlagen. Was gut so ist. Dies gilt im umgekehrten Fall aber leider immer noch nicht. Gegenüber schlagenden Frauen sind Medien und Gesellschaft nachsichtiger, was diese eher noch bestärkt. Es gibt eine Zunahme von weiblicher Gewalt, und Frauen schlagen heute häufiger als Männer. Diese Verharmlosung endet in einer Gewaltspirale, bei der letztlich beide Partner beteiligt sind. Dennoch ist der Mann durch die immer noch einseitige Berichterstattung in den Medien gesellschaftlich als Täter stigmatisiert – entgegen aller geschlechtsneutralen und ergebnisoffenen Studien zur Gewalt. Der Mann riskiert schnell, als Täter dazustehen, selbst wenn er sich nur verteidigt. Immer wieder berichten männliche Opfer, dass ihnen bei der Polizei nicht geglaubt wird und man ihnen nahelegt, auf eine Anzeige zu verzichten. Zu groß wäre das Risiko, dass es auf sie zurückfällt und sie dann als Täter dastehen würden.

Nachdem die Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling in der einseitigen Kampagne „Gewalt gegen Frauen und Kinder kommt nicht in die Tüte“ auch Partei für männliche Opfer ergreifen wollte, um auch diese sichtbar zu machen, wurde sie nach einem heftigen Shitstorm schließlich entlassen. Opfer zu sein soll ein Frauenprivileg bleiben. So werden dann auch weiterhin staatliche Frauenhäuser finanziert. Männer müssen draußen bleiben und sehen, wie sie zurechtkommen.

Auch bei sexueller Gewalt ist der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Opfern heute nur noch gering. Im Fokus von Medien und Politik, so wie auch im neuen Koalitionsvertrag zur Bekämpfung von Gewalt, stehen hingegen ausnahmslos Frauen als Opfer. Wie lange wird es da erst noch dauern, bis die hohe Anzahl durch Frauen vergewaltigter Männer ins Bewusstsein der Öffentlichkeit kommt?

Da wundert es auch wenig, dass durch prominente Frauen sexuell belästigte und sexistisch diskriminierte Männer für die Medien zweitrangig sind. Genauso wie die prominenten Frauen selbst nicht Gegenstand eines großen Aufschreis werden. Im Gegensatz zu den männlichen Kollegen.

Mangelnde Empathie von Kindesbeinen an?

Wie gehen Gesellschaft und Medien mit minderjährigen Opfern um? Gibt es dort einen ähnlichen moralischen Doppelstandard?

Durch die Terrorgruppe Boko Haram wurden von 2013 bis 2014 etwa 700 Jungen bestialisch ermordet. Lebendig verbrannt, erschossen, hingerichtet. Die mediale Berichterstattung dazu war gering, und der Bundestag schwieg. Erst als 276 Mädchen entführt wurden, kam es zu einer aktuellen Stunde im Bundestag, und die deutschen Leitmedien berichteten umfassend über die Entführungen. Auch die Heinrich-Böll-Stiftung thematisierte lediglich das Leid der weiblichen Opfer so wie auch die Kampagne #BringBackOurGirls in den sozialen Medien.

Auch gesetzlich wird bei der körperlichen Unversehrtheit unterschieden zwischen Jungen und Mädchen. Männlichen Babys darf in verschiedenster Form die Vorhaut amputiert werden, wohingegen jedwede Beschneidung der weiblichen Genitalien verboten ist. Sowohl Kinderärzte als auch Strafrechtler und der Deutsche Juristentag verurteilen dies und fordern eine geschlechtsneutrale Auslegung des Beschneidungsverbots. Die Sicht der Fachwelt scheint zu diesem Thema recht einheitlich zu sein. Trotzdem setzt sich auch hier die Verharmlosung der Gewalt gegenüber männlichen Genitalien in der Politik und den Medien durch.

International sieht es ähnlich aus. Auch dort bekämpfen die sogenannten Organisationen für Menschenrechte lediglich die Beschneidung von Frauen. Trotz massenweiser Beschneidungsrituale an Männern, die bleibende Schäden zurücklassen.

Ursachen für die mangelnde Empathie

Wie wir gesehen haben, kann eine niedrige Opferzahl bei den Männern nicht verantwortlich sein für ihre geringe Beachtung und das Messen mit zweierlei Maß. Männer sind als Opfer von Gewalt nicht weniger betroffen als Frauen. Eine genauere Betrachtung von Medien und Gesellschaft könnte daher hilfreich sein.

Seit jeher kommt den Medien in Bezug auf Information und Meinungsbildung eine hohe Verantwortung zu. Medien bilden Meinungen, egal ob über politische oder gesellschaftliche Themen. Damit kann aber auch die Wertung über verschiedene Gruppierungen innerhalb einer Gesellschaft beeinflusst werden. In vielen Medien zeigt sich schon seit längerem eine bewusst abwertende Darstellung des Mannes. Es wird von „toxischer Männlichkeit“, (alten) weißen Männern und ähnlichem gesprochen, was ohne rationale Argumentation diskriminiert. Weiterhin werden Männer pauschal aufgrund Fehlverhaltens Einzelner in Sippenhaft genommen. Oder sie werden verallgemeinernd als tölpelhaft, unfähig und überflüssig für die Gesellschaft dargestellt. Männer gelten als Täter.

Die Medien bedienen sich hierbei dem klassischen Konzept der Bevölkerungsspaltung: Menschen entlang einer nationalen, religiösen oder eben geschlechtlichen Grenze teilen, und dann eine Gruppe negieren, abwerten und diffamieren. Diese Gruppe wird dann für alles Schlechte verantwortlich gemacht. Derlei Medien bezeichnen sich selber wie selbstverständlich als Qualitätsjournalismus. Es kann so weit gehen, dass sogar einseitige Gesetze in Kraft treten, die die abzuwertende Gruppe zusätzlich benachteiligen. Sind hier in der medialen Art der „Argumentation“ oder besser der Stigmatisierung eventuell Parallelen zum weniger rühmlichen Teil der deutschen Geschichte erkennbar?

Diese Art der Diskriminierung, die gegenüber keiner anderen Gruppierung ohne Aufschrei möglich wäre, ist in zahlreichen Gazetten zu finden. Dies macht deutlich, dass Männerhass und Diskriminierung gegenüber Männern toleriert und weiter vorangetrieben wird. Und es zeigt, dass sich eine neue Art des Feminismus in weiten Kreisen des Journalismus und der Gesellschaft etabliert hat, der mit der ursprünglichen Forderung nach Gleichberechtigung nur noch sehr wenig zu tun hat. Der Männerhass ist durch die Medien in der Mitte der Gesellschaft angekommen.

Warum wird dies geduldet? Warum bleiben Maßnahmen bei Hate Speech gegenüber Männern aus? Und wieso werden sie als einzige Gruppe nicht vor Diskriminierung geschützt?

Als Begründung wird häufig ausgeführt, dass Männer die gesellschaftlich dominante Gruppe sind und deshalb eben einfach mehr einstecken müssen. Allerdings hat u. a. die Psychologin Sandra Hermann aufgezeigt, warum Männer eben nicht pauschal die gesellschaftlich dominante Gruppe repräsentieren. Denn nur ein sehr kleiner Anteil der Menschen ist überhaupt privilegiert. So z. B. ein George Soros oder ein Josef Ackermann. Aber ist eine Hillary Clinton oder eine Friede Springer etwa weniger privilegiert? Und was ist es für ein Privileg als Mann, früher zu sterben, Wehrpflicht leisten zu müssen oder um seine Kinder kämpfen zu müssen, nur weil man das „falsche“ Geschlecht hat?

Wo ist der männliche Lehrer gegenüber der Lehrerin, der männliche Angestellte gegenüber der Angestellten privilegiert? Zumal sich auch gezeigt hat, dass selbst der Lohn zwischen den Geschlechtern bei identischen(!) Parametern weniger als 2 % voneinander abweicht und als nicht signifikant angesehen wird. Und warum gilt eine vom Lehrer verführte Schülerin als bemitleidenswerter als ein Schüler, der von der Lehrerin verführt wurde? Warum urteilen wir gegenüber dem Lehrer härter als gegenüber der Lehrerin?

Wenn Menschen lediglich aufgrund der Zugehörigkeit zu einer besonderen Gruppe, sei es wegen des Geschlechts, der Rasse oder der Nationalität, Empathie, Hilfe oder sonstige Unterstützung abgesprochen werden, ist das dann Gleichberechtigung? Oder sollte nicht jedem Individuum, das dies benötigt, auch geholfen werden? Statt Kastendenken sollte dieser Sachverhalt in einer toleranten und diskriminierungsfreien Gesellschaft eher aus humanistischer Sicht betrachtet werden. Das bedeutet, den zu fördern, der es benötigt, den zu schützen, der bedroht ist und demjenigen Empathie entgegenzubringen, der Opfer wurde.

Forciert wird das ganze zusätzlich durch das Schweigen der Männer. Mit der selbst und von außen auferlegten Stereotype vom starken Mann, der nicht jammern soll. Diese Karte wird auch gerne von Feministinnen als Joker gezogen, um Männer zum Schweigen zu bringen. Also genau von der Gruppe, die doch angeblich alte Rollenbilder aufbrechen möchte. Männer schämen sich Schwächen zu offenbaren, da es nicht in das gesellschaftliche Männlichkeitsbild passt. Und so berichten auch nur 3,9 % der männlichen Opfer sexueller Übergriffe überhaupt davon. Kriminalstatistiken zu sexueller Gewalt sind daher unter Vorbehalt zu betrachten. Sie können nur das Hell-, aber nicht das Dunkelfeld erklären.

Auch in den von der Presse als Quelle genannten Studien und Statistiken werden gerne männliche Gewaltopfer ausgeblendet. Entweder sind diese von Beginn an nur auf Frauen als Opfer ausgerichtet oder es werden nur die weiblichen Opfer genannt. Ähnlich einseitig gestalten sich die meisten Talkshows. Obwohl laut WHO-Gewaltbericht zwei Drittel aller Gewaltopfer Männer sind. Ähnliches gilt auch für Deutschland, wie die Kriminalstatistik bestätigt. Es kann also nicht daran liegen, dass männliche Opfer die Ausnahme wären.

Interessant ist im Zusammenhang mit der Opfer-Doppelmoral die Ergründung dieses Empathie-Gaps auf Basis wissenschaftlicher Studien. Dabei zeigte sich u. a., dass sowohl Frauen als auch Männer die Frauen für das „bessere“ Geschlecht halten. Das war nicht immer so, sondern hat sich erst verstärkt seit den 80er Jahren so entwickelt. Weiterhin zeigt sich, dass Frauen weniger Mitgefühl mit Feinden haben als Männer.

Könnte aufgrund der Stigmatisierung des Manns als „Feind“ durch Medien und Feminismus hier die Ursache für die mangelnde Empathie gegenüber Männern als Opfer liegen? Und inwieweit trägt die einseitige Berichterstattung der Medien dazu bei, dass Frauen als das bessere Geschlecht angesehen werden?

Raus aus der Doppelmoral

Ein gangbarer Weg für gleichberechtigte Empathie gegenüber Männern könnten Selbstreflexion, Rollentausch und Zivilcourage sein.

Jeder sollte sich selber fragen, ob der Ton und die Art und Weise, wie über Männer geurteilt, gesprochen und berichtet wird, bei Frauen auch angemessen wäre. Das betrifft auch männliche Opfer. Dazu empfiehlt Sandra Hermann, bei Artikeln in Tageszeitungen, bei Gesprächen und TV-Shows, wo abwertend über Männer berichtet und gesprochen wird, einfach mal die Rollen zu tauschen:

…stelle man sich das selbe Gespräch, den selben Werbespot oder den selben Artikel noch einmal – nur mit vertauschten Geschlechtern – vor: in sehr vielen Fällen wäre die Empörung enorm, wenn in derselben Art und Weise mit oder über Frauen gesprochen würde, wie mit bzw. über Männer gesprochen oder berichtet wird.

Sensibilisieren Sie sich für das Messen mit zweierlei Maß in unserer Gesellschaft. Äußern Sie sich im Alltag, wenn diskriminierend oder sexistisch über Sie oder Männer im Allgemeinen gesprochen wird. Seien Sie mutig und standhaft, auch wenn Sie Gegenwind bekommen, so wie Whoopi Goldberg. Denn diskriminierende oder sexistische Äußerungen gegenüber Männern machen diese ebenso zu Opfern. Gerade Männer sind hier in der Verantwortung, sich von alten Stereotypen zu verabschieden.

Der Ärger der Leser gegen Online- und Printmedien, die regelmäßig in einer abwertenden Art über Männer schreiben, nimmt zu. Auch beschränken diese die Opfer von Diskriminierung, Gewalt und Sexismus gerne auf die Frauen als Betroffene. Männer als Opfer bekommen nur selten eine Stimme.

Printmedien leben von Abonnenten, Online-Medien von der Anzahl aufgerufener Artikel. Sie leben von Klickzahlen. Und je mehr Kommentare ein Artikel erhält, desto besser. Denn dies gilt als Bestätigung für das Interesse der Leser, auch wenn die Kommentare den Autoren und Autorinnen widersprechen. Denn schließlich wurde der Artikel ja damit gelesen. Ist das möglicherweise der Grund für die Regelmäßigkeit männerabwertender Artikel einiger Medien? Für möglichst viel Empörung zu sorgen?

Nichts tut Online-Medien mehr weh als fehlende Klickzahlen. Denn das bedeutet sinkende Werbeeinnahmen. Was würde wohl passieren, wenn man, statt seinem Ärger in Kommentaren zu selbigen Artikeln Luft zu machen, diese einfach ignoriert? Könnte sich dieses Problem damit nicht von alleine lösen? Es gibt genügend Alternativen für politische Bildung und Information, die ohne Männerbashing auskommen. Schließlich haben Sie die Wahl.

Frauen erheben falsche Beschuldigungen wegen Belästigung oder Vergewaltigung. Sie üben häusliche Gewalt aus, und sie sind sexistisch. Und sie vergewaltigen Männer. Einige. Genauso wie sich einige Männer falsch verhalten. Statt weiter an der gesellschaftlichen Spaltung, wie in diesem Fall an der Grenze Mann/Frau, aktiv oder passiv mitzuwirken, gäbe es da nicht einen anderen Weg? Wie wäre es, wenn man die Menschen in diejenigen einteilt, die sich an Gesetze und gesellschaftliche Regeln halten, und diejenigen, die dies nicht tun? Unabhängig vom Geschlecht, der Herkunft, und des Glaubens. Und könnten wir so nicht auch Menschen, die individuell Hilfe und Empathie verdient haben, dies diesen gleichermaßen zuteilwerden lassen, unabhängig vom Geschlecht?

*Gemäss der Definition, u. a. des BMFSFJ, gelten in Studien Ohrfeigen als Gewalt. Dies besagt auch § 223 StGB

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Lesermeinungen

  1. Von Helmut Stelzer

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  2. Von Gunther Herzlich

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  3. Von Mario

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  4. Von Thomas

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