„Gleichberechtigung, die nur für Frauen gilt, ist nicht nur paradox, sie ist untragbar!“

MANNdat versteht sich als unabhängige, überparteiliche Interessenvertretung für männliche Bürger. Wir wollen die Bürgerrechte von Jungen und Männern stärken, bestehende Benachteiligungen bekannt machen und dazu beitragen, sie zu überwinden.

In der folgenden Übersicht zeigen wir auf, wo Jungen und Männer ungerecht behandelt oder benachteiligt werden. Daraus leiten wir konkrete Forderungen an die politisch Verantwortlichen ab. Denn ohne die Stärkung der Rechte von Männern und Jungen kann es keine wirkliche Gleichberechtigung geben.

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Vorstand

Thomas-Walter-thumbThomas Walter, 1. Vorsitzender

Thomas Walter, Diplom-Informatiker, geschieden, eine Tochter.
Ich bin froh, dass ich als Vater im Leben meiner Tochter gegenwärtig sein kann, und dass meine Unterhaltszahlungen zu ihrem Gedeihen beitragen und mich selbst nicht auffressen.
Wenn dies für Kinder und ihre Väter einst zu einer Selbstverständlichkeit wird, und wenn meine Tochter auch noch einen Mann finden kann, der ihr selbstbewusst auf Augenhöhe begegnet, der die Bildung bekommen hat, die er braucht und verdient, der eine echte Wahl hat und sich frei für sie entscheidet, und der ihr lange gesund zur Seite steht, und das in einer Gesellschaft, die dies nicht ächtet, dann war mein Engagement nicht umsonst.

StatistikenDr. Bruno Köhler, 2. Vorsitzender

Jahrgang 1963, seit 1999 im Bereich Jungenbildungsförderung und Männergesundheitspolitik engagiert; Gründungsmitglied von MANNdat; mehrfach als Experte auf landespolitischer Ebene zur Jungenbildungsförderung in Anhörungen vertreten; Vorträge zur Jungenbildungsförderung u.a. an Pädagogischen Hochschulen; Leiter des Projektes Jungenleseliste.
Zitat: „Die Glaubwürdigkeit von Geschlechterpolitik wird sich daran messen lassen müssen, inwieweit sie bereit ist, auch dort Nachteile und Benachteiligungen zu beseitigen, wo Jungen, Väter oder Männer die schlechteren Quoten aufweisen.“

Ulrich_Thierhoff_kleinUlrich Thierhoff, Schatzmeister

Rentner, gebürtiger Westfale, seit langem in Württemberg, verheiratet, drei Kinder, drei Enkel.

Ulrich Thierhoff fühlt und denkt liberal und protestantisch, engagiert sich für Solidarität, Freiheit und Gleichberechtigung, gegen Xenophobie, Misandrie und Gleichstellung.