Familienministerin Franziska Giffey (SPD) bricht Versprechen

Wir stellten die Frage: „Wie ehrlich ist Franziska Giffey (SPD) zu Bürgern?“ Was im Grunde vorherzusehen war, hat sich bewahrheitet. Die neue Familienministerin Franziska Giffey hat uns viel versprochen und nichts gehalten...

ARD und ZDF trimmen Jugendliche auf Männerhass?

Während es immer mehr Männer gibt, die sich als Opfer sexuellen Missbrauchs outen und somit diese Gewaltverbrechen an die Öffentlichkeit bringen, ziehen ARD und ZDF männliche Opfer mit einem neuen FUNK-Spottvideo ins Lächerliche.

Genderpolitische Strategien der Ausgrenzung – Antidiskriminierungsstelle (2)

Pauschalisierende Vorurteile rechtfertigen Grundrechteeinschränkung von Männern, meint die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Frauenschwimmbäder, Frauenhotels, Frauenturnhallen, Frauenabteile in Zügen, Frauenbibliotheken, Frauenmusikfestivals usw. – Ausgrenzung von Jungen, Vätern und Männern ist heute ein beliebter Modetrend, dem Feminismus sei Dank.

Uni-Präsidentin Prof. Wolff bleibt Belege für Diskreditierung schuldig

Im Nachtrag zum Kongress über „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ unter Führung von Prof. Amendt hat die Präsidentin der Universität Frankfurt diese Veranstaltung diffamiert, ohne konkrete Belege zu nennen, die diese Diskreditierung belegen würden. Unter Wissenschaftlern gilt es als völlig unseriös, wenn Wissenschaftler andere Kollegen auf nicht sachlicher Basis kritisieren. Dies gilt insbesondere, wenn die Kritik von einer Universitäts-Präsidentin kommt. Wir haben deshalb mit Mail vom 5.8.2018 nachgefragt.

Versuchte der Focus den Missbrauch von Jungen zu vertuschen?

In Pennsylvania (USA) sollen laut Untersuchungsbericht katholische Priester in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 1.000 Kinder missbraucht haben. Was machte der Focus daraus? Er betitelte offenbar zunächst die Meldung über die von Priestern vergewaltigten Kinder „Priester vergewaltigen 300 Mädchen”. Die männlichen Missbrauchsopfer wurden unterschlagen.

ARD verschweigt zu frauenpolitischen Zwecken männliche Gewaltopfer

„Femizid in Mexiko: Ermordet, weil sie Frauen sind“ – so heißt der Bericht der ARD-Korrespondentin Anne-Katrin Mellmann, der auf die hohe Frauenmordrate in Mexiko hinweist und einen einseitigen Femizid suggeriert, der in Wirklichkeit gar nicht existiert. Diesen haben wir mit Mail vom 15. Juni an die ARD kritisiert. Laut Statistik „Drogenkrieg senkt Lebenserwartung mexikanischer Männer“ haben Männer aber in Mexiko ein zehnfach höheres Risiko, ermordet zu werden. Diese Fakten wurden im Bericht von Frau Mellmann einfach unterschlagen. Eine objektive Berichterstattung ist nicht gegeben.

Chebli (SPD) „trasht“ auf Männer ein

Ausgerechnet die Obermimose Sawsan Chebli (sozialdemokratische Staatsekretärin im Bundesland Berlin), die sich bei Bemerkungen über ihr Aussehen oder ihr Alter persönlich angegriffen fühlt und laut eigenem Bekunden in Schockzustände gerät, ist umgekehrt beim Austeilen von Männer„hass“tags ganz vorne mit dabei und sieht überhaupt keine Probleme darin, Männer pauschal als Müll zu bezeichnen.

Freiburger Frauentaxi – Panikmache und Wirklichkeit

Das Nachttaxi sollte Frauen einen sicheren Heimweg ermöglichen. Männer, die statistisch gesehen zweimal so häufig Opfer von Gewalt werden, wurde eine solche Möglichkeit übrigens nicht eingeräumt. MANNdat zieht nach neun Monaten Bilanz.

Niemand mag Pop-ups!

Aber immerhin stehe ich nicht mitten auf der Seite. Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden wollen, tragen Sie sich hier ein. Es lohnt sich!

Ihre Daten sind sicher! Die Email verwenden wir nur für den Newsletter. Sie können sich jederzeit abmelden.