Reise durch Genderland – Eine Rezension von Dr. Bruno Köhler

Alles begann mit der Abschiedsfeier eines Freundes in einem kleinen Restaurant in Wien an einem Samstag im März 2004. Was als fröhliche Feier begann, endete mit einem Tribunal und der Verurteilung des Autors als „SklavInnenhalter“. Es war das Schlüsselerlebnis, das Klaus Rittstieg bewog, sich mit der Genderthematik zu beschäftigen. Und wie es sich für einen Naturwissenschaftler gehört, beschäftigte er sich sehr intensiv und gründlich mit dem Thema. So dauerte es gut 13 Jahre, bis er mit dem Buch „Die stille Gegenrevolution“ das Ergebnis seiner Reise durch Genderland der Öffentlichkeit vorstellt.

„Die Verletzungen der Männerrollen sind klar sichtbar und beschreibbar“ – Eine Rezension von Dr. Bruno Köhler

Mit dem Buch „Männer“ will der Autor Christoph Hutter Männer unterstützen, in unserer Zeit selbstbewusst ihre individuellen Lebensentwürfe zu gestalten. Hutter schließt an die geschlechterpolitische Rollenbilddiskussion an, gibt ihr aber eine völlig neue Richtung, indem er zuerst die schwierigen Rahmenbedingungen aufführt, in denen Männer heute ihre Rollenbilder entwickeln müssen.

Eine Brille für Schwesig – Wenn der Staat versagt, müssen andere in die Bresche springen

„Benachteiligungen von Männern aufzeigen und beseitigen – dies ist nicht unser politischer Wille.“ Dieser Satz der Goslarer Grünen entlarvte die abgrundtiefe Verlogenheit Geschlechterpolitik vor gut sechs Jahren wie kaum ein anderer. Eine Doppelmoral, die Monika Ebeling, damals als Gleichstellungsbeauftragte von Goslar am eigenen Leib spüren musste. Sie nahm das politische Establishment beim Wort und wollte eine Geschlechterpolitik für Frauen und Männern machen. Was folgte, war eine „Hexenjagd“ ohnegleichen. Am Ende verlor Ebeling ihren Posten als Gleichstellungsbeauftragte und ihre Arbeit als Kindergartenleiterin. MANNdat sprach mit Monika.

Was sagt uns PISA 2015 über Gender und was nicht?

IGLU, PIRLS, PISA, IQB, VERA, TIMSS – alles Kürzel, die uns in regelmäßigen Abständen die Bildungsleistung unserer jungen Generation nahebringen sollen. Was dahinter steckt und welche Aussagen uns diese Studien liefern, möchten wir Ihnen hier nach und nach näher bringen. Beginnen möchten wir aufgrund der Aktualität und des hohen Medieninteresses mit der PISA-Studie 2015.

Warum Väter so wichtig sind für die Entwicklung der Kinder

„Väter wollen herrschen, und Mütter wollen immer nur das Beste. Alleinerziehen als Befreiung." So lautet der väterfeindliche Titel der von Anita Heiliger 1990 in Tübingen eingereichten Dissertation. Anita Heiliger war von 1973 bis 2006 Mitarbeiterin des Deutschen Jugendinstituts (DJI), ein sozialwissenschaftliches Institut, das staatlich finanziert wird und u. a. die Aufgabe hat, die Politik in den Themenbereichen Kindheit, Jugend und Familie zu beraten. Bei solchen „Beraterinnen“ wundert es nicht, dass die Politik immer noch wenig Empathie für die Anliegen und Belange von Vätern aufbringt.

Aus für Gewaltschutzwohnung für Männer – Bundesforum Männer schweigt

Wie die Ostthüringer Zeitung berichtet, steht die Gewaltschutzwohnung in Gera vor dem Aus. Thüringens „Beauftragte für Frau und Mann“ Katrin Christ-Eisenwinder (Die Linke) lehnte eine Finanzierung ab. Vor der Landtagswahl in Thüringen gab es zahlreiche Gespräche mit Fraktionsvertretern der Linken, Grünen, SPD und CDU. Dabei sicherten explizit Vertreter sowohl der Linken als auch der SPD zu, das Finanzierungsproblem in den Ausschüssen zur Diskussion für den Landeshaushalt zu stellen. Dies erfolgte in beiden Fällen nicht.

Eine Brille für Schwesig – die Lohnlücke

Liebe Manuela Schwesig, wie geht es Ihnen heute, am 18. März? Waren es nun 23 % oder doch nur 22 %? Oder gar nur 8 %? Oder doch viel mehr, wie wäre es mit 28 % Lohnunterschied? Rufen Sie doch mal kurz bei Renate Schmidt durch – selbe Partei, selbes Geschlecht, selbes Ressort zur Zeit der rot-grünen Bundesregierung. Sollte sie gerade nicht erreichbar sein, hier ist schon mal ihre Antwort: „Frauen verdienen ja nicht weniger“.

The Red Pill – eine Filmkritik von Dr. Bruno Köhler

Mit ihrem Dokumentarfilm über die US-amerikanische Männerrechtsbewegung „The Red Pill“ hinterfragt die Filmemacherin Cassie Jaye zwangsläufig zentrale Dogmen der feministischen Ideologie. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch in Deutschland wenig kritikfähige feministische Organisationen dem Film extrem ablehnend gegenüberstehen. In einem Artikel auf der Homepage der Netzfeministinnen wird der Film nicht nur als frauenfeindlich dargestellt. Man stellt Dokumentarfilmerin Cassie Jaye gar als Befürworterin für Vergewaltigung von Frauen dar.