Schafft Land Berlin Unschuldsvermutung im Strafrecht ab?

„Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“ So steht es in Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention. In Berlin soll es jetzt heißen: „Ist streitig, ob eine Person (…) diskriminiert worden ist, so trifft die andere Partei die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen die Bestimmungen dieses Gesetzes vorgelegen hat.“ Ist das noch menschenrechtskonform?

Radikalisierung beim Marginalisieren männlicher Gewaltopfer nimmt zu

Es gibt mehr männliche als weiblich Gewaltopfer. In der Wahrnehmung scheint es aber deutlich weniger männliche als weibliche Gewaltopfer zu geben. Eine Folge des radikalen Verschweigens männlicher Gewaltopfer.

Frauenunion (CDU) lobt männermordende Länder

Stellen Sie sich vor, ein Amokläufer würde in eine Schule eindringen und vorrangig weibliches Lehrpersonal ermorden und eine männerpolitische Vereinigung würde dann diese Schule als Vorbild bezüglich des männlichen Lehreranteils benennen. Nun, das ist nur ein erfundenes Beispiel an maximaler Geschmacklosigkeit. Aber es gibt auch ein reales Beispiel für eine analoge Geschmacklosigkeit in Form der CDU, genauer gesagt in Form der Frauenunion, die Frauenlobby der CDU.

Forderung nach Wechselmodell als Regelfall bei Rechtsausschuss gescheitert

Ein Tweet der FDP-Abgeordneten Katrin Helling-Plahr vom 25.9.19: "Gerade hat der Rechtsausschuss über unseren Antrag zum #Wechselmodell debattiert und ihn abgelehnt. Falsche Entscheidung! Die öffentliche Debatte folgt bald im Plenum. Die Behauptung, es ginge ihnen nur ums Geld und nicht um die Kinder, ist ein Schlag ins Gesicht der Väter."

Schweizer Schüler haben schulischen Feminismus satt

Passend zu unserem Beitrag „Bildungsbenachteiligungen von Jungen auch in der Schweiz“ ist ein Artikel im Schweizer „Tages-Anzeiger“erschienen, der das Thema ebenfalls aufgreift. Der Artikel ist nur für Abonnenten des Blattes zu lesen. Einige Auszüge davon gibt es von Arne Hoffmann auf Genderama.

Widerstand gegen männerfeindlichen Sexismus nimmt zu

Hochschulen gelten heute als die Hochburgen des Radikalfeminismus. Dies haben wir in einem Artikel vor kurzem ausführlich thematisiert. Aufhänger war die niederländische Universität Eindhoven, die eine Frauenquote von 100 Prozent eingerichtet hat und zudem jeder Bewerberin 100.000 Euro extra zahlt. Spiegel-Online bot dem Rektor der Hochschule eine Plattform, sein männerfeindliches Konzept zu propagieren.

Geschlechterpolitisches Versagen in Sachsen soll wegbombardiert werden

Im Jahr 2007 hat das Berliner Institut für Bevölkerungsentwicklung die Studie „Not am Mann“ verfasst, in der es die Lebenslage junger Männer in den neuen Bundesländern analysiert hat. Die Macher der Studie wiesen auf einen Zusammenhang in der prekären Lage junger Männer, die „auf dem Arbeitsmarkt, in der Bildung und bei der Partnerfindung benachteiligt“ seien.

Entlarvende Studie zu öffentlich-rechtlichen Medien veröffentlicht

Wie aus Genderama vom 12. September (Punkt 5.) von Arne Hoffmann zu erfahren, wurde eine Studie des Reuters Institute veröffentlicht, der zufolge der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ein Publikum bedient, das sich nach eigener Einschätzung mehrheitlich politisch links von der Mitte verortet. Die politische Mitte wird nur minimal gestreift.

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