Per Plakatwand: Als männliche oder weibliche Abteilungsleiterin zu REWE

Aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ergibt sich unter anderem, dass eine Stellenanzeige sowohl an Männer als auch an Frauen gerichtet sein muss. Daneben wird es von frauenbewegter Seite durchaus auch als gut und richtig angesehen, Männer mit weiblichen Wortformen zu bezeichnen. REWE platzierte nun kürzlich eine großformatige, mehrere Wochen präsente Plakatwand in Saarbrücken mit einer Stellenanzeige für „Abteilungsleiterin Frischetheke (m/w)“. MANNdat schrieb REWE dazu an.

Equal Death Day

Heute am 28. November ist der Equal Death Day. Würde man, aus welchen Gründen auch immer, in Deutschland für ein Jahr wollen, dass die Todesfälle im Arbeitsleben unter den Frauen und Männern gleichmäßig verteilt sind, dann dürften statistisch gesehen die Männer erst exakt heute mit dem Arbeiten beginnen: 91,3 % der tödlichen Arbeitsunfälle betreffen Männer, da diese die gefährlichsten Berufe ausüben.

Männerfeindlichkeit deutscher Geschlechterpolitik überschattet Männerkongress

Alles hätte so schön werden können. Männer und Jungen müssten gleichermaßen gehört und in eine Politik inkludiert werden, die sich der Chancengleichheit von Frauen und Männern verschreibt. So eröffnete Gastgeberin Lydia Mutsch, Ministerin für Chancengleichheit in Luxemburg, die 3. Internationale Männerkonferenz in Luxemburg. Doch dann übernahm die deutsche Geschlechterpolitik das Regime und alles blieb beim Alten. Lesen Sie unseren Bericht zur frauenpolitischen „Männerkonferenz“.

Vertuscht der Bundesbildungsbericht 2016 die Bildungssituation von Jungen? Eine Analyse

Der Bundesbildungsbericht 2016 will, so wird im Vorwort dargelegt, eine umfassende empirische Bestandsaufnahme für das deutsche Bildungswesen sein. Tatsächlich wird in dem über 350-seitigen Bericht das enorme geschlechterspezifische Bildungsgefälle zuungunsten der Jungen nicht nur nahezu völlig verschwiegen. Vielmehr wird dieser Gender Gap sogar als politischer Erfolg gefeiert. Der Bundesbildungsbericht 2016 ist somit nicht nur ein Beleg dafür, dass der Bildungsrückstand der Jungen kein Zufall, sondern politisches Konzept ist. Der Bundesbildungsbericht 2016 ist auch ein Paradebeispiel für die geschlechterpolitische Strategie des Marginalisierens und Ignorierens von Jungen, Vätern und Männern.

Die Tradition vom Feindbild Mann – Debattenbeitrag von MANNdat bei „Tagesspiegel Causa“

Der Einfachheit halber haben sich Gesellschaft und Politik damit arrangiert, das bewährte Schubladen-Denken zu tradieren. Dabei wird verkannt, dass die Mehrzahl der weißen Männer niemals mächtig war. So beginnt ein Beitrag des MANNdat-Vorsitzenden Thomas Walter auf der neuen Debattenplattform "Tagesspiegel Causa". Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Debattieren!

Die wahre Geschichte des Artikels 3 GG – Ein Gastbeitrag von Gunnar Kunz

Der Text ist ein Teil des Beitrags „Was nicht im Geschichtsbuch steht“ von Gunnar Kunz auf seinem Blog „Alternativlos Aquarium“ vom 17. August 2016. Der komplette Beitrag ist unter Das Alternativlos-Aquarium zu lesen. Im Original werden noch die Geschichte der Suffragetten, der Orden von der Weißen Feder und das Wahlrecht behandelt. Themen, die durchaus auch sehr interessant und lesenswert sind. Wir wollen uns hier zur Übersichtlichkeit auf die Passage über das Grundgesetz beschränken.

Dumpfbacken-Dämmerung?

Wieder ein Verdammungsfeminist, der uns die Männerrechtsbewegung erklären will und sein mangelndes Wissen darüber mit dem politisch korrekten Feindbild ersetzt. Christopher Dröge heißt der Journalist, der in seinem Artikel „Männer ewig von gestern?“ im Kölner Kulturmagazin „choices“, ein feministisches Online-Kulturmagazin, über Männerrechtler, speziell über MANNdat, ablästert. Anstatt sich die öffentlich zugänglichen Daten dazu anzusehen und zu prüfen, ob die Darlegungen von MANNdat gerechtfertigt sind, geschweige denn, dass er sich mit den Positionen von MANNdat ernsthaft auseinandersetzt, macht auch er es sich einfach und gibt nur Standardphrasen des Verdammungsfeminismus wieder.

NRW-Behörden diskriminieren aktiv Männer

Das geschlechterpolitische Establishment leugnet sie immer wieder. Aber es gibt sie, die Diskriminierung von Männern. Und nein, Männer halten nicht den Mund. Sie gehen gegen diese Diskriminierung an. Aber diese Männer werden unter Druck gesetzt. Lesen Sie selbst.