Familienkonflikte gewaltfrei austragen – Gewaltkarrieren wirksam vorbeugen

Vom 13. bis 15. April 2018 findet zum ersten Mal in Deutschland ein Kongress statt, mit dem ein Transfer der neuesten Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung zur Entstehung und Behandlung partnerschaftlicher Gewalt in die berufliche Praxis angeboten wird.

IGLU-Studie 2016 bestätigt Versagen von Bildungspolitik

Im Rahmen unserer Reihe zu Schulleistungsstudien, in der wir schon die PISA-Studie vorgestellt hatten, möchten wir hier aus aktuellem Anlass auf die IGLU-Schulleistungsstudien näher eingehen. Was die Pressemitteilung 131/2017 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit seiner Pressemeldung vom 5.12.2017 zumindest in der Überschrift „Stabile Ergebnisse bei zunehmenden Herausforderungen – Lesen muss gestärkt werden“ verharmlost, nämlich nichts anderes als die Bestätigung des Versagens der bildungspolitisch Verantwortlichen durch die Ergebnisse der neuesten IGLU-Studie, wäre eigentlich ein handfester Skandal, hätten wir uns an dieses Versagen deutscher Bildungspolitik nicht schon längst gewöhnt.

Analyse der Bundestagswahl

Die Bundestagswahl 2017 ist schon lange vorbei. Überraschend waren eigentlich nur die in diesem Ausmaß sehr hohen Verluste der CDU/CSU, was diese jedoch nicht davon abhielt, die enorme Wahlschlappe mit „An Tagen wie diesen“ zu feiern. Es passt zum Realitätsverlust der CDU/CSU.

Die Große Koalition ignoriert die Nachtrennungsfamilien – Verbände bedauern Diskriminierung getrennt erziehender Väter

"CDU/CSU und SPD verhandeln in den Gesprächen zur Großen Koalition an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei", stellt Gerd Riedmeier, Sprecher der Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter, fest. Er bedauert, es würden Budgets in Milliardenhöhe über das Land verteilt, die überfällige steuerliche Gleichstellung von Nachtrennungsfamilien zu intakten Familien werde jedoch von Union und SPD übersehen.

Wie die ARD die Bürger in die Irre führt

In unserem Beitrag „Die ARD und ihre Rolle in der Misandrieförderung“ stellten wir dar, dass die ARD zukünftig ein „zeitgemäßes Bild der Wirklichkeit […] vermitteln“ will. Dieses Versprechen wollen wir daran messen, inwieweit die ARD bei der geschlechterspezifischen Darstellung auch die Situation von Jungen, Vätern und Männern darstellt und die ARD auf eventuelle Fehler in dieser Abbildung der Wirklichkeit hinweisen. Wir möchten anfangen mit der Berichterstattung zur Gender-Pricing-Studie der Antidiskriminierungsstelle.

Zwölf prämierte Beiträge zu Männerthemen im November

3000 € für die besten Männerblogbeiträge im Männermonat November haben wir versprochen - und gehalten. Zwölf der uns zugesendeten Beiträge entsprachen den Kriterien, so dass jeder mit 250 € prämiert werden konnte. Sie werden nach und nach in den nächsten Monaten hier auf der Homepage von MANNdat vorgestellt.

Arne Hoffmann (MANNdat) in der „Welt“ zu männlichen Opfern häuslicher Gewalt

„Gewalt ist für viele Zeitgenossen nicht gleich Gewalt“, bilanziert Arne Hoffmann vom Männerrechtsverband „MANNdat“ …. Noch immer gebe es starke Vorbehalte dagegen, Männer als Opfer häuslicher Gewalt wahrzunehmen. Im Blick auf ihre Verletzbarkeit würden Männer und Frauen nach wie vor unterschiedlich wahrgenommen, sagt der Experte.

Die ARD und ihre Rolle in der Misandrieförderung

Laut ARD soll es im Ersten Deutschen Fernsehen noch mehr Frauenförderung geben. Und da unter Frauenförderung heute auch pauschale Männerfeindlichkeit verstanden wird, dürfen wir uns offenbar auf noch mehr Jungen- und Männerhassformate, noch mehr Werbefilme für den Radikalfeminismus, die mit unseren Zwangsabgaben finanziert werden, freuen.