Alle Artikel der Kategorie "Geschlechterpolitik"

Dritter Genderkongress in Nürnberg

In diesem Jahr hat zum dritten Mal der Deutsche Genderkongress stattgefunden. Zeit, nicht nur über den dritten Genderkongress zu berichten, sondern auch ein Fazit zu ziehen und einen Ausblick zu geben.

Frauenunion (CDU) lobt männermordende Länder

Stellen Sie sich vor, ein Amokläufer würde in eine Schule eindringen und vorrangig weibliches Lehrpersonal ermorden und eine männerpolitische Vereinigung würde dann diese Schule als Vorbild bezüglich des männlichen Lehreranteils benennen. Nun, das ist nur ein erfundenes Beispiel an maximaler Geschmacklosigkeit. Aber es gibt auch ein reales Beispiel für eine analoge Geschmacklosigkeit in Form der CDU, genauer gesagt in Form der Frauenunion, die Frauenlobby der CDU.

Widerstand gegen männerfeindlichen Sexismus nimmt zu

Hochschulen gelten heute als die Hochburgen des Radikalfeminismus. Dies haben wir in einem Artikel vor kurzem ausführlich thematisiert. Aufhänger war die niederländische Universität Eindhoven, die eine Frauenquote von 100 Prozent eingerichtet hat und zudem jeder Bewerberin 100.000 Euro extra zahlt. Spiegel-Online bot dem Rektor der Hochschule eine Plattform, sein männerfeindliches Konzept zu propagieren.

Geschlechterpolitisches Versagen in Sachsen soll wegbombardiert werden

Im Jahr 2007 hat das Berliner Institut für Bevölkerungsentwicklung die Studie „Not am Mann“ verfasst, in der es die Lebenslage junger Männer in den neuen Bundesländern analysiert hat. Die Macher der Studie wiesen auf einen Zusammenhang in der prekären Lage junger Männer, die „auf dem Arbeitsmarkt, in der Bildung und bei der Partnerfindung benachteiligt“ seien.

Gillette schmiert nach männerfeindlicher Werbung ab

In unserem Beitrag „Gillette oder wie man Frauen toxische Profitgier als Feminismus verkauft“ haben wir auf eine männerfeindliche Werbekampagne von Gillette hingewiesen. Die überhebliche Antwort von Proctor & Gamble hatten wir ebenfalls hier kommentiert.

Sich den Genderstern nicht gefallen lassen!

Ist schon einmal jemand von Ihnen als Teilnehmer*in, Bürger*in, Netzwerker*in oder in einer anderen Weise mittels Genderstern angeschrieben worden? Etwa so: „Sehr geehrte Netzwerker*innen, …“ oder „… bitte ich alle Teilnehmer*innen, …“? Unser Mitglied Willo führt aus, warum Männer sich das nicht gefallen lassen sollten.

Die SPD hat verstanden – oder doch nicht?

Schwere Verluste der SPD bei den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen. In Sachsen wird die SPD die kleinste Landtagsfraktion stellen. Gut, dass man in der SPD deshalb schon vor langer Zeit verstanden hat, dass ihre Erneuerung nur im Krieg gegen Männer stattfinden kann.

Staatliche Förderung nur für Frauenverbände

Berlin. „Öffentliche Fördermittel gewährt Bundesministerin Franziska Giffey nur für Frauenverbände. Authentische Männer- und Väterverbände gehen leer aus“, beklagt Gerd Riedmeier, Sprecher der Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG-JMV). Das zuständige Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) verweigert die paritätische Verteilung der Fördergelder.

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