Alle Artikel der Kategorie "Geschlechterpolitik"

GroKo und Jungen-, Väter- und Männerpolitik

Die CDU-Frauen unter Leitung von Bundeskanzlerin Merkel blasen zu einer neuen frauenpolitischen Offensive. Laut Frankfurter Allgemeinen hat man im Rahmen einer Diskussionsrunde zwischen den Ehrenvorsitzenden der Frauenunion Rita Süssmuth und Maria Böhmer, der Bundesvorsitzenden der Frauenunion Widmann-Mauz, der Vorsitzenden der Frauenunion der CSU Angelika Niebler, der Grünen-Politikerin Claudia Roth und der FDP-Generalsekretärin Nicola Beer vereinbart, diesbezüglich stärker zusammenzuarbeiten. Wir wissen, dass frauenpolitische Aktivitäten in der Regel mit Grundrechteeinschränkungen von Jungen, Vätern und Männern verbunden sind.

Frauenpolitische Manipulationstechniken am Beispiel Gender-Pricing-Studie

Zur Gender-Pricing-Studie wurde schon einiges geschrieben. Wir verweisen hier nur auf die Analysen auf Sciencefiles oder Alles Evolution. Ansonsten gab es aber im mainstreamkritischen Raum nur wenig Resonanz dazu. Die Gender-Pricing-Studie ist aber weitaus mehr als nur eine der üblichen Halbwahrheiten, die die Frauenlobby verbreitet. Die Durchführung und Präsentation der Studie ist ein sehr gutes Paradebeispiel, mit welchen Tricks die Frauenlobby agiert, um einseitige Frauendiskriminierungen zu suggerieren, die in der dargestellten Form gar nicht existieren. Und die Gender-Pricing-Studie zeigt deutlich, wie parteiisch frauenpolitisch die Antidiskriminierungsstelle dabei arbeitet. In unserer Analyse wollen wir dies näher ausführen.

Gleichstellungsbericht 2017 grenzt erneut Jungen, Väter und Männer aus

Der im März 2017 veröffentlichte Zweite Gleichstellungsbericht der Bundesregierung beginnt mit einer Unwahrheit und endet mit einem Zynismus. Schon der erste Gleichstellungsbericht blendete die Problemfelder von Jungen, Vätern und Männern nahezu komplett aus. Hat sich das nun geändert?

Analyse der Bundestagswahl

Die Bundestagswahl 2017 ist schon lange vorbei. Überraschend waren eigentlich nur die in diesem Ausmaß sehr hohen Verluste der CDU/CSU, was diese jedoch nicht davon abhielt, die enorme Wahlschlappe mit „An Tagen wie diesen“ zu feiern. Es passt zum Realitätsverlust der CDU/CSU.

Zwölf prämierte Beiträge zu Männerthemen im November

3000 € für die besten Männerblogbeiträge im Männermonat November haben wir versprochen - und gehalten. Zwölf der uns zugesendeten Beiträge entsprachen den Kriterien, so dass jeder mit 250 € prämiert werden konnte. Sie werden nach und nach in den nächsten Monaten hier auf der Homepage von MANNdat vorgestellt.

Frauen- und Männeranteile in den Parteien und im Bundestag

Zur Klarstellung: Ja, es gibt unter den Abgeordneten im Bundestag mehr Männer als Frauen. Allerdings machen die Abgeordneten nur Frauenpolitik, aber keine Geschlechterpolitik. Nachdem es der SPD nicht passt, was die Bürger bei der Bundestagswahl 2017 gewählt haben, will die SPD-Frauenchefin Elke Ferner nun kurzerhand das Wahlrecht ändern, angeblich aus Gründen der Gleichstellung, weil zu wenig Frauen im Bundestag vertreten seien. Ist das gerechtfertigt?

Will die Bundesregierung Feminismuskritik endgültig verbieten?

Stellen Sie sich folgenden Fall vor: Eine feministische Spezialistin für Frauenförderung einer feministischen Gender-Studies-Hochschuleinrichtung, die ihre Professur im Rahmen eines feministischen Professorinnenprogramms erhalten hat und die aus ihrer aggressiven Voreingenommenheit gegenüber Antifeminismus (worunter jegliche Kritik am Feminismus subsummiert wird) keinerlei Hehl macht, bekommt eine Million Euro, um Antifeminismus in einem Projekt, dessen Name allein schon eine Rückwärtsgewandtheit des zu Erforschenden suggeriert und diesen als rückständig diskreditiert, zu „erforschen“. Glauben Sie, dass eine solche „Forschungsarbeit“ ergebnisoffen und somit den Grundlagen echten wissenschaftlichen Arbeitens entsprechen kann?

Gerichtsurteil entlarvt Gender Mainstreaming als Betrug

Jetzt ist es endgültig offiziell. Die Gender-Mainstreaming-Akteure haben uns einen Bären aufgebunden. Gleichstellung ist auch im Zeitalter von Gender Mainstreaming ausschließlich Frauensache und bleibt ausschließlich Frauenförderung, sonst nichts. Männer und ihre Anliegen müssen pauschal draußen bleiben. Die demokratische Teilhabe von Männern an Gleichstellungspolitik wird diesen höchstrichterlich verwehrt. Ein Anspruch auf das Grundrecht aus Artikel 3 des Grundgesetzes, nachdem niemand wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden darf, ist damit für Männer faktisch nicht vorhanden.

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