Alle Artikel der Kategorie "Gewalt gegen Männer"

NRW baut Schutz männlicher Opfer von Partnerschaftsgewalt aus

Während der 14. weibliche Familienminister in Folge Anne Spiegel (Grüne) in überkommener Tradition männliche Gewaltopfer unsichtbar macht, muss man auf der Suche nach progressiven Ansätzen schon von Bundes- auf Länderebene absteigen und findet sie dann – unvermutet – bei weiblichen Gleichstellungsministern der CDU.

Dänemark: Sollen Männer beim Gewaltschutz gleichberechtigt werden?

Während die Politik in Deutschland fleißig weiterhin Menschen- und Grundrechte teilt und Gewalt gegen Männer immer noch weitestgehend tabuisiert, ist in Dänemark zumindest eine politische Diskussion über die Gleichberechtigung von Männern beim Gewaltschutz entbrannt.

Twitter Space über häusliche Gewalt am Samstag, 22. Januar, 20 Uhr

Aloys Osewold bietet auf Twitter im Rahmen eines Twitter Space einen Vortrag zum Thema häusliche Gewalt an mit anschließender Diskussion.

Radikale Ignoranz männlicher Opfer häuslicher Gewalt beim BMFSFJ

Im Rahmen unserer Initiative „Unsichtbarmachen männlicher Gewaltopfer sichtbar machen“ weisen wir auf ein krasses Beispiel hin, das auch gut deutlich macht, wie relativ statistische Zahlen sein können.

Die Erforschung des Kentler-Skandals geht weiter

Wie weit waren Behörden auch bundesweit in den Kentler-Skandal verstrickt? Ein weiteres Forschungsprojekt soll mehr Klarheit bringen.

Die Schlägerin erhält Schutz, der Geschlagene wird entfremdet

Warum bleibt ein männliches Gewaltopfer von Partnerschaftsgewalt oft bei seiner Peinigerin? Der nachfolgende Fall gibt darauf eine mögliche Antwort.

Das Massaker von Srebrenica Juli 1995 und die Rolle der UN – Eine Dokumentation

Das Massaker von Srebrenica Juli 1995 - Eine Dokumentation

Studien zur sexuellen Belästigung

Wir stellen hier verschiedene Studien zur sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz vor. Sie zeigen: Das Stereotyp des Männertäters und Frauenopfers, das uns Medien und Politik suggerieren, ist objektiv wissenschaftlich so nicht haltbar. Dabei geht es nicht darum, weibliche und männliche Opfer gegeneinander auszuspielen, sondern männliche Opfer stärker wahrzunehmen. Gleichberechtigung beruht auf der Annahme, dass alle Menschen gleichwertig sind. Die gleichwertige Wahrnehmung männlicher und weiblicher Opfer von Gewalt ist damit ein unmittelbarer Indikator für Gleichberechtigung.

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