Alle Artikel der Kategorie "Jungen"

Der Staufener Missbrauchsfall und die Schuld von Politik und Medien

„Der Missbrauchsfall in Staufen wirft Fragen nach der Rolle von Frauen bei sexuellem Missbrauch von Kindern auf. Die Schweizer Rechtspsychologin Monika Egli-Alge sagt: Frauen können genauso aktive Täter sein wie Männer.“ So heißt es in einem Beitrag der Tagesschau zum Urteil im Staufener Missbrauchsprozess. Was war geschehen?

Barley und das Märchen vom Gesetzeskonflikt zur Jungenbeschneidung

Im Jahr 2012 hat der Bundestag einen Gesetzentwurf zur Beschneidung von Jungen verabschiedet. Demnach darf männlichen Babys und Jungen völlig legal ein gesundes Organ irreversibel entfernt werden. Diese Prozedur wird oft von Laien durchgeführt, ohne Betäubung, ohne medizinische Notwendigkeit und auch ohne religiöse Motivation. Hat auch Justizministerin Katarina Barley (SPD) Probleme mit dem Verständnis von Artikel 2 des Grundgesetzes (körperliche Unversehrtheit)?

IGLU-Studie 2016 bestätigt Versagen von Bildungspolitik

Im Rahmen unserer Reihe zu Schulleistungsstudien, in der wir schon die PISA-Studie vorgestellt hatten, möchten wir hier aus aktuellem Anlass auf die IGLU-Schulleistungsstudien näher eingehen. Was die Pressemitteilung 131/2017 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit seiner Pressemeldung vom 5.12.2017 zumindest in der Überschrift „Stabile Ergebnisse bei zunehmenden Herausforderungen – Lesen muss gestärkt werden“ verharmlost, nämlich nichts anderes als die Bestätigung des Versagens der bildungspolitisch Verantwortlichen durch die Ergebnisse der neuesten IGLU-Studie, wäre eigentlich ein handfester Skandal, hätten wir uns an dieses Versagen deutscher Bildungspolitik nicht schon längst gewöhnt.

Rückblick: 5 Jahre Legalisierung der Körperverletzung an Jungen

Am 12.12.2017 jährt sich die Entscheidung des Bundestages zur Legalisierung der Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung zum fünften Mal. Demnach darf Jungen und männlichen Babys zukünftig, unabhängig ob religiös oder nicht religiös motiviert, selbst von medizinischen Laien, ohne medizinische Notwendigkeit, ohne zwingende Schmerzfreiheit, völlig legal ein gesundes Organ irreversibel entfernt werden.

Bleibt die Bildungspolitik wieder tatenlos?

Schon in der PISA-Studie 2000 wurde die schlechtere Lesekompetenz von Jungen festgestellt. Doch statt der von der OECD geforderten Förderung unterstellen die Verantwortlichen den Jungen lieber pauschal Faulheit und soziale Inkompetenz. Nun hat die PISA-Studie 2016 ein weiteres Ungleichgewicht nachgewiesen: bei der Fähigkeit, komplexe Probleme im Team zu lösen, beträgt das geschlechterspezifische Bildungsgefälle ebenfalls fast ein Schuljahr. Wird nun endlich gehandelt?

Neues Gerichtsurteil bestätigt quasi Rechtlosigkeit von Männern

Es geht Schlag auf Schlag. Gerade haben wir dargelegt, dass ein höchstrichterliches Urteil Gender Mainstreaming endgültig als Lüge entpuppt hat. Nun belegt ein weiteres Gerichtsurteil die Doppelmoral von Geschlechterpolitik.

Was sagt uns PISA 2015 über Gender und was nicht?

IGLU, PIRLS, PISA, IQB, VERA, TIMSS – alles Kürzel, die uns in regelmäßigen Abständen die Bildungsleistung unserer jungen Generation nahebringen sollen. Was dahinter steckt und welche Aussagen uns diese Studien liefern, möchten wir Ihnen hier nach und nach näher bringen. Beginnen möchten wir aufgrund der Aktualität und des hohen Medieninteresses mit der PISA-Studie 2015.

Beschneidung von Jungen

Im Jahr 2010 wurde ein Gesetzentwurf zur härteren Bestrafung der Beschneidung von Mädchen im Bundestag beraten. Dies war Anlass für Personen und Organisationen, die sich ernsthaft für die Interessen und Anliegen von Jungen einsetzen, Petitionen einzureichen, die die Beschneidung von Jungen thematisierten. Die Antworten der Bundesregierung zeigten eine erschreckende Ignoranz gegenüber den Fakten zur Beschneidung von Jungen.

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