Alle Artikel der Kategorie "Berufsleben"


Werden Frauen im Berufsleben diskriminiert? Verdienen sie wirklich für die gleiche Arbeit weniger Geld als Männer? Werden sie zu schlecht bezahlten Jobs gezwungen? Lesen Sie hier weiter, wenn Sie wissen wollen, was an diesen Mythen wirklich dran ist.

0 % Männeranteil als Indikator für erfolgreiche Gleichstellung

Es gibt in Berlin mehr männliche als weibliche Arbeitslose, und weniger männliche Lehrer. Die Lebenserwartung von Männern ist geringer als die von Frauen, und es gibt mehr männliche als weibliche Gewaltopfer. Trotzdem endet die Gleichstellungspolitik nach wie vor dort, wo Jungen, Väter und Männer die schlechteren Quoten haben. Die Gleichstellungspolitik in Deutschland bleibt verlogen.

Frauenförderung in NRW ist verfassungswidrig

Seit Juli 2016 sollen weibliche Beamte in Nordrhein-Westfalen bei sogar nur „im Wesentlichen“ (!) gleicher Eignung und Leistung bevorzugt befördert werden. Die FDP wollte eine Verfassungsklage einreichen und ist gescheitert. Weil die Abgeordneten aller anderen Fraktionen mehrheitlich dagegen stimmten oder sich enthielten, bekam die FDP nicht die erforderlichen 30 % der Stimmen im Landtag für einen Normenkontrollantrag zusammen.

FDP scheitert mit Vorstoß gegen Männerdiskriminierung in NRW

Wir haben jetzt mehrmals über das neue männerdiskriminierende Landesbeamtengesetz in NRW berichtet. Nun haben die Abgeordneten aller Parteien (außer der FDP) klargemacht, dass sie auf der Diskriminierung von Männern bestehen.

FDP will rot-grüne Väter- und Männerdiskriminierung in NRW beseitigen

Laut Artikel 3 des Grundgesetzes darf kein Menschen wegen des Geschlechts benachteiligt werden. Dieses Grundrecht wird für Jungen, Väter und Männer zunehmend faktisch außer Kraft gesetzt. Laut einem Gutachten ist das neue Landesbeamtengesetz in Nordrhein-Westfalen verfassungswidrig. Die FDP strebt deshalb eine Verfassungsklage an.

Schwesig – Von der Saula zur Paula?

Wer vor kurzem die WELT gelesen hat, staunte nicht schlecht. „Väter haben das Schuften satt" titelte die Zeitung. Nun, das allein ist nichts Neues. Dass Männer nicht die egoistischen, arbeitsgeilen Idioten sind, für die uns die Geschlechterpolitik seit Jahrzehnten verkaufen will, sondern oft nur deshalb in einem Job schuften, den sie hassen, um ihre Familie zu ernähren, wissen alle, die sich auch nur ein Mindestmaß an selbstständigem Denken bewahrt haben. Und dass Väter ihre berechtigten Anliegen in der Öffentlichkeit artikulieren, kommt mittlerweile auch immer häufiger vor. Ein Verdienst der Väter- und Männerrechtsbewegung.

Und wieder NRW oder „Hat uns der Feminismus belogen?“

MANNdat hat schon mehrfach über Frauenquoten in NRW berichtet, die erhebliche Diskriminierungen für Männer im öffentlichen Dienst bedeuten. Immer mehr Männer begehren dagegen auf. Wie stehen ihre Chancen, sich gegen Exekutive, Legislative und Judikative durchzusetzen?

Rot-grüne Antimänner-Offensive in NRW geht weiter

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden". Der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) gelang es schon 1989 im Berliner Programm der SPD diesen Satz zu verankern, der später in das „Hamburger Programm" der SPD von 2007 übertragen wurde. Was so lapidar klingt, hat weitreichende Konsequenzen für das Selbstverständnis der SPD gegenüber den Anliegen von Jungen und Männern, die sich bis in die Politik der heutigen Tage auswirkt. Mit diesem Satz wird allem Männlichen, und damit auch Jungen und Männern, die ja qua Geburt männlich sind, alles Menschliche pauschal aberkannt. Ein Satz der damit mittelbar auch Jungen und Männer den Anspruch auf Menschenrechte streitig macht.

Die Frauenquote und ihr Rattenschwanz

Die Beseitigung der Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes am Arbeitsplatz war eine der Hauptforderungen der Frauenpolitik vor 30 Jahren. Jetzt setzt die gleiche Frauenpolitik durch, dass die Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes in immer mehr Bereichen gesetzlich festgelegt wird: per Frauenquote. Dabei wird es nicht nur Dax-Unternehmen treffen, sondern weitgehende negative Veränderungen auf unsere Gesellschaft und Rechtsbewusstsein bewirken.