Heißt 92 Prozent Gleichberechtigung?

von MANNdat

Bild: AdobeStock 135392182, user: fotobieshutterb

Über die Doppelmoral der Standards bei Geschlechterpolitik haben wir schon häufig geschrieben, z. B. hier. Jetzt zeigt eine neue US-Studie, dass 92 Prozent der geschlechtsspezifischen Stipendien für Frauen reserviert sind:

„Stop Misusive and Violent Environments, das sich für die Rechte von Angeklagten einsetzt, hat die faire Behandlung von Stipendien zu seiner früheren Agenda der fairen Behandlung in Verfahren wegen sexuellen Fehlverhaltens für Männer und Frauen hinzugefügt.

Die Gruppe analysierte geschlechtsspezifische Stipendien an »115 der größten Universitäten der Nation« und fand weniger als 10 Prozent für Männer reserviert. Genauer gesagt, weniger als 100 von fast 1.200. Der Rest war für Frauen reserviert.

(…)

Die Disparitäten sind laut SAVE besonders schlecht für schwarze Männer. Schwarze Frauen erhielten 2017 178 Bachelor-Abschlüsse je 100 Abschlüssen, die von schwarzen Männern erworben werden. Für alle Studenten ist das Verhältnis 129 zu 100. »Solche Unterschiede sind unvereinbar mit den seit langem gehegten Bestrebungen nach Geschlechtergerechtigkeit«, sagte die Gruppe.“

(Original übersetzt mit Deepl-Übersetzer)

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es in den USA offenbar Einrichtungen gibt, die ein objektives Maß für Gleichberechtigung zugrunde legen, während in Deutschland die Antidiskriminierungsstelle nach unserer Erfahrung fast jede Benachteiligung von Jungen, Vätern und Männern als „sozial erwünscht“ begrüßt, sogar die Diskriminierung von behinderten Jungen bei Reha-Maßnahmen.

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Lesermeinungen

  1. Von Arno Nym

    Antworten

    • Von Dr. Bruno Köhler

  2. Von Bernd Jenne

    Antworten

  3. Von Arno Nym

    Antworten

    • Von Dr. Bruno Köhler

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