Alle Artikel der Kategorie "Feministische Mythen"

Frauenförderung in NRW ist verfassungswidrig

Seit Juli 2016 sollen weibliche Beamte in Nordrhein-Westfalen bei sogar nur „im Wesentlichen“ (!) gleicher Eignung und Leistung bevorzugt befördert werden. Die FDP wollte eine Verfassungsklage einreichen und ist gescheitert. Weil die Abgeordneten aller anderen Fraktionen mehrheitlich dagegen stimmten oder sich enthielten, bekam die FDP nicht die erforderlichen 30 % der Stimmen im Landtag für einen Normenkontrollantrag zusammen.

Aus für Gewaltschutzwohnung für Männer – Bundesforum Männer schweigt

Wie die Ostthüringer Zeitung berichtet, steht die Gewaltschutzwohnung in Gera vor dem Aus. Thüringens „Beauftragte für Frau und Mann“ Katrin Christ-Eisenwinder (Die Linke) lehnte eine Finanzierung ab. Vor der Landtagswahl in Thüringen gab es zahlreiche Gespräche mit Fraktionsvertretern der Linken, Grünen, SPD und CDU. Dabei sicherten explizit Vertreter sowohl der Linken als auch der SPD zu, das Finanzierungsproblem in den Ausschüssen zur Diskussion für den Landeshaushalt zu stellen. Dies erfolgte in beiden Fällen nicht.

Manuela Schwesig hat Mut zur Sorgearbeitslücke

Frauenministerin Manuela Schwesig sieht überall Lücken. Notorisch ist ihr Kampf gegen die Lohnlücke, wahlweise auch Lohngerechtigkeits- oder Lohngleichheitslücke genannt. International kennen wir das als Gender Pay Gap. Übersehen hat Schwesig bisher die Schlaflücke: Auf den Gender Nap Gap hat MANNdat schon aufmerksam gemacht. Nach Unterhaltsvorschusslücke und Beweislücke im Sexualstrafrecht kommt jetzt die Sorgearbeitslücke. Laut Schwesig leisten Frauen zu viel unbezahlte Arbeit bei Erziehung Pflege.

FDP scheitert mit Vorstoß gegen Männerdiskriminierung in NRW

Wir haben jetzt mehrmals über das neue männerdiskriminierende Landesbeamtengesetz in NRW berichtet. Nun haben die Abgeordneten aller Parteien (außer der FDP) klargemacht, dass sie auf der Diskriminierung von Männern bestehen.

Gewalt gegen Männer in heterosexuellen Partnerschaften

Gewalt gegen Männer ist ein Tabuthema. Umso mehr, wenn sie von Frauen in einer Partnerschaft ausgeübt wird. Es gibt in Deutschland nur wenige Studien dazu. Internationale Untersuchungen zeigen, dass Frauen und Männer ähnlich häufig Gewalt ausüben oder erleiden. In der Politik ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen. Hilfsangebote für Männer gibt es für Täter, nicht für Opfer. Rund 400 Frauenhäusern stehen zwei Männerhäuser gegenüber. Männer werden mal wieder allein gelassen.

FDP will rot-grüne Väter- und Männerdiskriminierung in NRW beseitigen

Laut Artikel 3 des Grundgesetzes darf kein Menschen wegen des Geschlechts benachteiligt werden. Dieses Grundrecht wird für Jungen, Väter und Männer zunehmend faktisch außer Kraft gesetzt. Laut einem Gutachten ist das neue Landesbeamtengesetz in Nordrhein-Westfalen verfassungswidrig. Die FDP strebt deshalb eine Verfassungsklage an.

Tarifverträge diskriminieren Frauen (auch dann, wenn sie es nicht tun)

In der Diskussion um Lohngerechtigkeit wird gerne behauptet, es gebe geschlechtsspezifische und somit diskriminierende Tarifverträge. Diese sind aber nach EU-Recht seit jeher verboten, Klagen scheitern praktisch immer. Trotzdem phantasiert die Hans-Böckler-Stiftung des DGB über Diskriminierungen, dass einem Hören und Sehen vergeht.

Schwesig – Von der Saula zur Paula?

Wer vor kurzem die WELT gelesen hat, staunte nicht schlecht. „Väter haben das Schuften satt" titelte die Zeitung. Nun, das allein ist nichts Neues. Dass Männer nicht die egoistischen, arbeitsgeilen Idioten sind, für die uns die Geschlechterpolitik seit Jahrzehnten verkaufen will, sondern oft nur deshalb in einem Job schuften, den sie hassen, um ihre Familie zu ernähren, wissen alle, die sich auch nur ein Mindestmaß an selbstständigem Denken bewahrt haben. Und dass Väter ihre berechtigten Anliegen in der Öffentlichkeit artikulieren, kommt mittlerweile auch immer häufiger vor. Ein Verdienst der Väter- und Männerrechtsbewegung.