Alle Artikel der Kategorie "Feministische Mythen"

Feministinnen wettern gegen Gleichberechtigung – wenn sie Männern nützt!

Der Feminismus stehe für Gleichberechtigung. So wird uns immer wieder suggeriert. Dass dies unwahr ist, haben wir vor kurzem an zwei Beispielen hinlänglich bewiesen. Doch der Deutsche Juristinnenbund will uns partout noch einen weiteren Beweis liefern.

Genderpolitische Strategien der Ausgrenzung (1)

Am 22. Mai 2018 veranstaltete das „Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse“ und das Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität Frankfurt eine Diskussion „Familienkonflikte – Geschlechterkampf?“. Schon mit der Aggressivität, mit der das Gleichstellungsbüro der Universität Frankfurt diese Veranstaltung ankündigte, wird klar, dass es sich dabei nicht um eine echte „Diskussion“ handelte, sondern um eine Art Rachefeldzug gegen den Kongress „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ sowie gegen deren Veranstalter und insbesondere Prof. Gerhard Amendt, die vom Gleichstellungsbüro als homophob, rechtskonservativ, antifeministisch, Gender Studies denunzierend, gegen Gleichstellung und gegen eine Gesellschaft der Vielfalt gerichtet diffamiert wurden.

Familienkonflikte gewaltfrei austragen – Gewaltkarrieren wirksam vorbeugen

Vom 13. bis 15. April 2018 findet zum ersten Mal in Deutschland ein Kongress statt, mit dem ein Transfer der neuesten Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschung zur Entstehung und Behandlung partnerschaftlicher Gewalt in die berufliche Praxis angeboten wird.

0 % Männeranteil als Indikator für erfolgreiche Gleichstellung

Es gibt in Berlin mehr männliche als weibliche Arbeitslose, und weniger männliche Lehrer. Die Lebenserwartung von Männern ist geringer als die von Frauen, und es gibt mehr männliche als weibliche Gewaltopfer. Trotzdem endet die Gleichstellungspolitik nach wie vor dort, wo Jungen, Väter und Männer die schlechteren Quoten haben. Die Gleichstellungspolitik in Deutschland bleibt verlogen.

Sexuelle Belästigung als inflationäre Erscheinung

Haben Sie beim Lesen der Veröffentlichungen zur „MeToo“-Kampagne auch schon mehrfach das Gefühl gehabt, dass sich in der Presse ungehemmt männerfeindlicher Sexismus seine Bahn bricht? Werden Situationen als sexuelle Belästigungen eingestuft, die Sie als Mann selbst schon erlebt haben, aber anders beurteilen? Dann wird es Zeit, dass Sie Ihre Stimme erheben und an der #MenToo-Twitter-Aktion teilnehmen, ihre Erlebnisse dort kurz schildern und/oder auf diese Aktion in den Kommentarspalten der Zeitungen hinweisen, die entgegen wissenschaftlichen Ergebnissen völlig einseitig das sexistische Klischee vom Mann als alleinigen Täter und den nur als Opfer vorkommenden Frauen verbreiten.

Frauenförderung in NRW ist verfassungswidrig

Seit Juli 2016 sollen weibliche Beamte in Nordrhein-Westfalen bei sogar nur „im Wesentlichen“ (!) gleicher Eignung und Leistung bevorzugt befördert werden. Die FDP wollte eine Verfassungsklage einreichen und ist gescheitert. Weil die Abgeordneten aller anderen Fraktionen mehrheitlich dagegen stimmten oder sich enthielten, bekam die FDP nicht die erforderlichen 30 % der Stimmen im Landtag für einen Normenkontrollantrag zusammen.

Aus für Gewaltschutzwohnung für Männer – Bundesforum Männer schweigt

Wie die Ostthüringer Zeitung berichtet, steht die Gewaltschutzwohnung in Gera vor dem Aus. Thüringens „Beauftragte für Frau und Mann“ Katrin Christ-Eisenwinder (Die Linke) lehnte eine Finanzierung ab. Vor der Landtagswahl in Thüringen gab es zahlreiche Gespräche mit Fraktionsvertretern der Linken, Grünen, SPD und CDU. Dabei sicherten explizit Vertreter sowohl der Linken als auch der SPD zu, das Finanzierungsproblem in den Ausschüssen zur Diskussion für den Landeshaushalt zu stellen. Dies erfolgte in beiden Fällen nicht.

Manuela Schwesig hat Mut zur Sorgearbeitslücke

Frauenministerin Manuela Schwesig sieht überall Lücken. Notorisch ist ihr Kampf gegen die Lohnlücke, wahlweise auch Lohngerechtigkeits- oder Lohngleichheitslücke genannt. International kennen wir das als Gender Pay Gap. Übersehen hat Schwesig bisher die Schlaflücke: Auf den Gender Nap Gap hat MANNdat schon aufmerksam gemacht. Nach Unterhaltsvorschusslücke und Beweislücke im Sexualstrafrecht kommt jetzt die Sorgearbeitslücke. Laut Schwesig leisten Frauen zu viel unbezahlte Arbeit bei Erziehung Pflege.

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