Alle Artikel der Kategorie "Feministische Mythen"

Manuela Schwesig hat Mut zur Sorgearbeitslücke

Frauenministerin Manuela Schwesig sieht überall Lücken. Notorisch ist ihr Kampf gegen die Lohnlücke, wahlweise auch Lohngerechtigkeits- oder Lohngleichheitslücke genannt. International kennen wir das als Gender Pay Gap. Übersehen hat Schwesig bisher die Schlaflücke: Auf den Gender Nap Gap hat MANNdat schon aufmerksam gemacht. Nach Unterhaltsvorschusslücke und Beweislücke im Sexualstrafrecht kommt jetzt die Sorgearbeitslücke. Laut Schwesig leisten Frauen zu viel unbezahlte Arbeit bei Erziehung Pflege.

FDP scheitert mit Vorstoß gegen Männerdiskriminierung in NRW

Wir haben jetzt mehrmals über das neue männerdiskriminierende Landesbeamtengesetz in NRW berichtet. Nun haben die Abgeordneten aller Parteien (außer der FDP) klargemacht, dass sie auf der Diskriminierung von Männern bestehen.

Gewalt gegen Männer in heterosexuellen Partnerschaften

Gewalt gegen Männer ist ein Tabuthema. Umso mehr, wenn sie von Frauen in einer Partnerschaft ausgeübt wird. Es gibt in Deutschland nur wenige Studien dazu. Internationale Untersuchungen zeigen, dass Frauen und Männer ähnlich häufig Gewalt ausüben oder erleiden. In der Politik ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen. Hilfsangebote für Männer gibt es für Täter, nicht für Opfer. Rund 400 Frauenhäusern stehen zwei Männerhäuser gegenüber. Männer werden mal wieder allein gelassen.

FDP will rot-grüne Väter- und Männerdiskriminierung in NRW beseitigen

Laut Artikel 3 des Grundgesetzes darf kein Menschen wegen des Geschlechts benachteiligt werden. Dieses Grundrecht wird für Jungen, Väter und Männer zunehmend faktisch außer Kraft gesetzt. Laut einem Gutachten ist das neue Landesbeamtengesetz in Nordrhein-Westfalen verfassungswidrig. Die FDP strebt deshalb eine Verfassungsklage an.

Tarifverträge diskriminieren Frauen (auch dann, wenn sie es nicht tun)

In der Diskussion um Lohngerechtigkeit wird gerne behauptet, es gebe geschlechtsspezifische und somit diskriminierende Tarifverträge. Diese sind aber nach EU-Recht seit jeher verboten, Klagen scheitern praktisch immer. Trotzdem phantasiert die Hans-Böckler-Stiftung des DGB über Diskriminierungen, dass einem Hören und Sehen vergeht.

Schwesig – Von der Saula zur Paula?

Wer vor kurzem die WELT gelesen hat, staunte nicht schlecht. „Väter haben das Schuften satt" titelte die Zeitung. Nun, das allein ist nichts Neues. Dass Männer nicht die egoistischen, arbeitsgeilen Idioten sind, für die uns die Geschlechterpolitik seit Jahrzehnten verkaufen will, sondern oft nur deshalb in einem Job schuften, den sie hassen, um ihre Familie zu ernähren, wissen alle, die sich auch nur ein Mindestmaß an selbstständigem Denken bewahrt haben. Und dass Väter ihre berechtigten Anliegen in der Öffentlichkeit artikulieren, kommt mittlerweile auch immer häufiger vor. Ein Verdienst der Väter- und Männerrechtsbewegung.

Und wieder NRW oder „Hat uns der Feminismus belogen?“

MANNdat hat schon mehrfach über Frauenquoten in NRW berichtet, die erhebliche Diskriminierungen für Männer im öffentlichen Dienst bedeuten. Immer mehr Männer begehren dagegen auf. Wie stehen ihre Chancen, sich gegen Exekutive, Legislative und Judikative durchzusetzen?

Lohngerechtigkeit – Schwesigs Gesetzentwurf beschlossen

Das Bundeskabinett hat im Januar den Gesetzentwurf von Familienministerin Manuela Schwesig beschlossen, der Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen herstellen soll. Ein Erfolg dürfte Manuela Schwesig schon jetzt sicher sein: Nach Quote und Verlängerung des Unterhaltsvorschusses erklärt sie Frauen wieder einmal zu hilflosen und entscheidungsschwachen Wesen, die unbedingt die Hilfe des Staates benötigen.

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