Alle Artikel der Kategorie "Medien"

ARD und ZDF trimmen Jugendliche auf Männerhass?

Während es immer mehr Männer gibt, die sich als Opfer sexuellen Missbrauchs outen und somit diese Gewaltverbrechen an die Öffentlichkeit bringen, ziehen ARD und ZDF männliche Opfer mit einem neuen FUNK-Spottvideo ins Lächerliche.

ARD verschweigt zu frauenpolitischen Zwecken männliche Gewaltopfer

„Femizid in Mexiko: Ermordet, weil sie Frauen sind“ – so heißt der Bericht der ARD-Korrespondentin Anne-Katrin Mellmann, der auf die hohe Frauenmordrate in Mexiko hinweist und einen einseitigen Femizid suggeriert, der in Wirklichkeit gar nicht existiert. Diesen haben wir mit Mail vom 15. Juni an die ARD kritisiert. Laut Statistik „Drogenkrieg senkt Lebenserwartung mexikanischer Männer“ haben Männer aber in Mexiko ein zehnfach höheres Risiko, ermordet zu werden. Diese Fakten wurden im Bericht von Frau Mellmann einfach unterschlagen. Eine objektive Berichterstattung ist nicht gegeben.

Zeit wirft feminismuskritischen Ex-Bundesrichter Thomas Fischer raus

Der feministische Frühjahrsputz in den „Qualitätsmedien“ (wir vermeiden hier das Wort „Säuberungen“) geht weiter. Nur wenige Tage nach dem „rein zufälligen“ Zusammentreffen von Internationalem Frauentag und dem Rausschmiss des feminismuskritischen Bloggers Don Alphonso aus der FAZ fliegt ihm der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer aus der „Zeit“ jetzt gleich hinterher.

Zum Frauentag – FAZ schenkt Feministinnen Don-Alphonso-Rausschmiss

Don Alphonso, einer der ganz wenigen zeitgenössischen Journalisten, die sich an Mainstreamkritik wagen, wird von der FAZ rausgeschmissen. Da er hin und wieder auch kritisch über Themen wie Feminismus, Political Correctness oder Datenschutz schrieb und sonst auch oft nicht mainstreamkonform war, war sein Rausschmiss in Zeiten von Feminismus, Internetzensur und regierungskonformen Mainstreammedien eigentlich nur eine Frage der Zeit.

Wie die ARD die Bürger in die Irre führt

In unserem Beitrag „Die ARD und ihre Rolle in der Misandrieförderung“ stellten wir dar, dass die ARD zukünftig ein „zeitgemäßes Bild der Wirklichkeit […] vermitteln“ will. Dieses Versprechen wollen wir daran messen, inwieweit die ARD bei der geschlechterspezifischen Darstellung auch die Situation von Jungen, Vätern und Männern darstellt und die ARD auf eventuelle Fehler in dieser Abbildung der Wirklichkeit hinweisen. Wir möchten anfangen mit der Berichterstattung zur Gender-Pricing-Studie der Antidiskriminierungsstelle.

Arne Hoffmann (MANNdat) in der „Welt“ zu männlichen Opfern häuslicher Gewalt

„Gewalt ist für viele Zeitgenossen nicht gleich Gewalt“, bilanziert Arne Hoffmann vom Männerrechtsverband „MANNdat“ …. Noch immer gebe es starke Vorbehalte dagegen, Männer als Opfer häuslicher Gewalt wahrzunehmen. Im Blick auf ihre Verletzbarkeit würden Männer und Frauen nach wie vor unterschiedlich wahrgenommen, sagt der Experte.

Die ARD und ihre Rolle in der Misandrieförderung

Laut ARD soll es im Ersten Deutschen Fernsehen noch mehr Frauenförderung geben. Und da unter Frauenförderung heute auch pauschale Männerfeindlichkeit verstanden wird, dürfen wir uns offenbar auf noch mehr Jungen- und Männerhassformate, noch mehr Werbefilme für den Radikalfeminismus, die mit unseren Zwangsabgaben finanziert werden, freuen.

Sexuelle Belästigung als inflationäre Erscheinung

Haben Sie beim Lesen der Veröffentlichungen zur „MeToo“-Kampagne auch schon mehrfach das Gefühl gehabt, dass sich in der Presse ungehemmt männerfeindlicher Sexismus seine Bahn bricht? Werden Situationen als sexuelle Belästigungen eingestuft, die Sie als Mann selbst schon erlebt haben, aber anders beurteilen? Dann wird es Zeit, dass Sie Ihre Stimme erheben und an der #MenToo-Twitter-Aktion teilnehmen, ihre Erlebnisse dort kurz schildern und/oder auf diese Aktion in den Kommentarspalten der Zeitungen hinweisen, die entgegen wissenschaftlichen Ergebnissen völlig einseitig das sexistische Klischee vom Mann als alleinigen Täter und den nur als Opfer vorkommenden Frauen verbreiten.

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