Alle Artikel der Kategorie "Medien"

Erneut Feindbildkampagne mit Zwangsgebühren

Neben bpb-Artikel (vor kurzem veröffentlicht) und dem Tagesspiegel (Beiträge dazu kommen noch) beteiligt sich auch FUNK (ein Format von ARD und ZDF) an der Diskreditierung der berechtigen Anliegen und Belange der feminismuskritischen Männerbewegung.

In eigener Sache

Vorabmitteilung des Vorstands zum Artikel im Tagesspiegel vom vergangenen Freitag.

Heuchel-taz oder „Was Feministinnen unter ‚Diversity‘ verstehen“

Der Feminsmus redet dauernd von "Diversity". Doch was versteht man konkret darunter? Die taz zeigt es uns.

Entlarvende Studie zu öffentlich-rechtlichen Medien veröffentlicht

Wie aus Genderama vom 12. September (Punkt 5.) von Arne Hoffmann zu erfahren, wurde eine Studie des Reuters Institute veröffentlicht, der zufolge der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ein Publikum bedient, das sich nach eigener Einschätzung mehrheitlich politisch links von der Mitte verortet. Die politische Mitte wird nur minimal gestreift.

Durchs ARD-Framing-Konzept gerutscht? – Dieter Nuhr zu Gender Mainstreaming

Mal zur Abwechslung etwas Lustiges: Dieter Nuhr in der ARD zu Gender-Mainstreaming...

Statistische Trickserei bei Gender Studies am Beispiel DIW-Haushaltsstudie

Just zum Frauentag erklärt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) den Sonntag polemisch zum „Tag der Herren“. Als „neue Erkenntnisse zur Benachteiligung von Frauen in Deutschland“ lässt das DIW dies in seiner Pressemeldung vom 6.3.2019 verlautbaren. Der Kern der Aussage ist, dass Frauen und Männer während der Woche gleich viel arbeiten würden, während am Sonntag die Hausarbeit größtenteils an den Frauen hängen bliebe. Anlass für uns, die Studie einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

„Qualitätsjournalismus“ – Wenn politischer Mainstream mehr zählt als Wahrheit

Männerfeindlichkeit ist heute politisch korrekt. Klosterfrau und Gillette haben Männerfeindlichkeit nicht erfunden. Sie nutzen ihn für ihren Profit. Und so ist es auch mit den „Qualitätsmedien“. Männerfeindliche Hau-drauf-Artikel liegen voll im Trend und lassen sich gut vermarkten. Schließlich dient er ja der „guten Sache“, wie z. B. dem Kampf der Opferfrauen gegen die Tätermänner. Da ist ein „bisschen“ Unwahrheit, die man dabei mit einfließen lässt, ja völlig in Ordnung, oder?

ZDF und Eichstätt – eine raffinierte Variante von „Fake News“?

In Eichstätt hat ein junger Mann gegen die Benachteiligung durch Frauenparkplätze geklagt. Kläger und Stadt einigten sich darauf, dass die Stadt bis spätestens Ende Februar statt der bisherigen „Nur für Frauen“-Schilder andere Schilder montiert, die das Parken nur für Frauen lediglich empfehlen. Genderama berichtete bereits über den medialen Shitstorm, der daraufhin über den Kläger hereinbrach.

Niemand mag Pop-ups!

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