Alle Artikel der Kategorie "Medien"

Wider urologische Fake News: Deutsche Gesellschaft für Urologie lobt Medienpreis 2021 aus

Die populärsten Beiträge in den sozialen Medien zu urologischen Tumoren, vor allem zu Prostatakrebs, basierten in einer US-Studie zum großen Teil auf falschen oder irreführenden Informationen. Die Fachgesellschaft fördert deshalb erneut herausragende Beiträge zu urologischen Erkrankungen in den Publikumsmedien und hat ihren Medienpreis Urologie zum achten Mal in Folge ausgeschrieben.

Die Hate Speech der Amadeu Antonio Stiftung

Die Amadeu Antonio Stiftung und ihr einverleibte Organe behaupten, unter anderem gegen „hate speech“ zu kämpfen, mit den Fakten nehmen sie es dabei lieber nicht so genau. Dafür werden sie vom Staat, also von Ihnen, liebe Leser, mit einer knappen halben Million jährlich alimentiert. Wollen Sie wissen, was mit Ihren Steuergeldern passiert?

Erneut Feindbildkampagne mit Zwangsgebühren

Neben bpb-Artikel (vor kurzem veröffentlicht) und dem Tagesspiegel (Beiträge dazu kommen noch) beteiligt sich auch FUNK (ein Format von ARD und ZDF) an der Diskreditierung der berechtigen Anliegen und Belange der feminismuskritischen Männerbewegung.

In eigener Sache

Vorabmitteilung des Vorstands zum Artikel im Tagesspiegel vom vergangenen Freitag.

Heuchel-taz oder „Was Feministinnen unter ‚Diversity‘ verstehen“

Der Feminsmus redet dauernd von "Diversity". Doch was versteht man konkret darunter? Die taz zeigt es uns.

Entlarvende Studie zu öffentlich-rechtlichen Medien veröffentlicht

Wie aus Genderama vom 12. September (Punkt 5.) von Arne Hoffmann zu erfahren, wurde eine Studie des Reuters Institute veröffentlicht, der zufolge der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ein Publikum bedient, das sich nach eigener Einschätzung mehrheitlich politisch links von der Mitte verortet. Die politische Mitte wird nur minimal gestreift.

Durchs ARD-Framing-Konzept gerutscht? – Dieter Nuhr zu Gender Mainstreaming

Mal zur Abwechslung etwas Lustiges: Dieter Nuhr in der ARD zu Gender-Mainstreaming...

Statistische Trickserei bei Gender Studies am Beispiel DIW-Haushaltsstudie

Just zum Frauentag erklärt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) den Sonntag polemisch zum „Tag der Herren“. Als „neue Erkenntnisse zur Benachteiligung von Frauen in Deutschland“ lässt das DIW dies in seiner Pressemeldung vom 6.3.2019 verlautbaren. Der Kern der Aussage ist, dass Frauen und Männer während der Woche gleich viel arbeiten würden, während am Sonntag die Hausarbeit größtenteils an den Frauen hängen bliebe. Anlass für uns, die Studie einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

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