Alle Artikel der Kategorie "Häusliche Gewalt"

Erzählen Sie uns keine Märchen, Frau Schwesig.

Gewalt in Partnerschaften treffe zu 82 Prozent Frauen, sagt Frauenministerin Schwesig. Tatsächlich sind aber Männer und Frauen zu gleichen Teilen Opfer von Gewalt, belegt die Studie des Geschlechterforschers Dr. Peter Döge. Wie kommen die abweichenden Zahlen der Ministerin zustande?

Häusliche Gewalt – jedes dritte Opfer ist ein Mann

„Fast jedes dritte Prügel-Opfer im Haushalt ist ein Mann“ ist ein Artikel in der Welt am Sonntag überschrieben. Leider wurde nicht der komplette Text im Web veröffentlicht. Immerhin wurden gerade jene Passagen online gestellt, die auf die Erkenntnisse von MANNdat und von Professor Amendt hinweisen. Es gibt zu diesem Problemfeld nicht mehr nur feministisch ideologisierte Beiträge, die männliche Opfer unsichtbar bleiben lassen und die Männerrechtsbewegung dämonisieren. Es lohnt sich durchzuhalten und konsequent immer wieder auf die bestehenden Probleme aufmerksam zu machen.

Familiäre Gewalt im Fokus – Eine Buchrezension von MANNdat

Das gut 740 Seiten starke Buch enthält Beiträge von Experten aus allen Bereichen häuslicher und partnerschaftlicher Gewalt, auch über Wirkungen auf Kinder, die Zeuge elterlicher Gewalt werden. Nicht nur für Ärzte, Richter, Gutachter und Psychologen ist das Buch eine Quelle für Hintergrundwissen. Es wendet sich an alle Menschen, die sich mit dem Thema objektiv, fern von ideologischen Verzerrungen, beschäftigen wollen und die auch wirklich etwas daran ändern wollen, anstatt lediglich Gefallen daran finden, häusliche Gewalt immer wieder nur zu bejammern. Wir können das Buch wärmstens empfehlen.

Das Tabu in den Medien

Die einseitige, feministische Sichtweise, dass häusliche Gewalt ausschließlich oder nahezu ausschließlich von Männern ausginge und nur „Frauen und Kinder“ die Opfer seien, ist schon seit Jahrzehnten durch zahlreiche wissenschaftliche Studien widerlegt. Dennoch hält sich diese in die Köpfe der Menschen eingepflanzte Falschbehauptung mit erstaunlicher Konstanz. Selbst Leitmedien, die sich selbst als investigativ betrachten, machten da bislang kaum eine Ausnahme. Doch dann passierte das hier.

Täter Mann, Opfer Frau? Mythen und Fakten über häusliche Gewalt

Wenn es um häusliche Gewalt geht, liest und hört man in den Medien die stets gleichen Aussagen: dass jede vierte Frau schon einmal Gewalt erlebt hätte, dass Gewalt in Beziehungen eigentlich nur von Männern ausgehe, dass jedes Jahr über 40.000 Frauen ins Frauenhaus flüchten müssten und so weiter. Doch wie steht es um den Wahrheitsgehalt solcher Sätze? Wie ist es bestellt um diejenige Form von Gewalt, die die Medien für gewöhnlich verschweigen - die häusliche Gewalt von Frauen gegen Männer, häusliche Gewalt von Frauen gegen Kinder? MANNdat geht den Halbwahrheiten, Mythen und Medienmärchen auf den Grund, die beim Thema "Häusliche Gewalt" in Umlauf sind, und stellt ihnen Erkenntnisse und Forschungsergebnisse gegenüber, die ein gänzlich anderes Bild zeigen als das, was man tagtäglich in der Zeitung lesen kann.

„Gewalt gegen Frauen ist ein Tabuthema“

Dass häusliche Gewalt, die an Frauen verübt wird, ein "Tabuthema" sei, wird immer wieder behauptet. Doch dieses vermeintliche Tabuthema wird ausgiebig durch Politik, Medien, Kirchen und Lobbyverbände in die Öffentlichkeit getragen, auf dass diese für Gewalt gegen Frauen sensibilisiert werde. Für das wahre Tabuthema, Gewalt gegen Männer, gilt dies freilich nicht. Erst recht natürlich nicht für die von Frauen ausgehende familiäre Gewalt an Kindern, alten Menschen und Männern, zu der wir in diesem Beitrag weitgehend unbekannte Daten und Fakten zusammengestellt haben.

„Nur 5-10 Prozent der Opfer sind Männer“

Schenkt man den polizeilichen Kriminalstatistiken Glauben, geht Gewalt in Beziehungen zum weit überwiegenden Teil von Männern aus. In diesem sogenannten Hellfeld stellen sie tatsächlich den größten Teil der Tatverdächtigen. Allerdings sind diese polizeilichen Statistiken nur begrenzt aussagefähig. Das wahre Ausmaß häuslicher Gewalt lässt sich nur durch die Erforschung des Dunkelfelds ermitteln, d.h. durch intensive Befragung von Tätern und Opfern im Rahmen von anonymen Interviews. Die vielen Forschungen auf diesem Gebiet ergeben einen sehr eindeutigen Befund: häusliche Gewalt geht zu gleichen Teilen von Frauen wie von Männern aus.

„Jede vierte (jede dritte) Frau wird Opfer häuslicher Gewalt“

"Jede vierte Frau in Deutschland ist von häuslicher Gewalt betroffen" - kein Satz taucht in den einschlägigen Medienberichten häufiger auf als dieser. Für sich genommen, kann (und soll sicher auch) diese Aussage den Eindruck erwecken, dass jeden Abend Millionen von Frauen Prügel durch ihren Partner beziehen. In Wahrheit bezieht sich diese Statistik auf einen Zeitraum von knapp 70 Lebensjahren, umfasst weit überwiegend leichte Fälle von Gewalt und ist alleine schon deshalb von sehr begrenzter Aussagekraft, weil ihr nie die Zahl der Männer gegenübergestellt wird, die ihrerseits Gewalt durch ihre Partnerinnen erfahren. Lesen Sie in unserem Beitrag, wie feministische Interessenverbände die Statistiken munter manipulieren und Daten zurechtbiegen, um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen.