„Gleichberechtigung, die nur für Frauen gilt, ist nicht nur paradox, sie ist untragbar!“
MANNdat versteht sich als unabhängige, überparteiliche Interessenvertretung für männliche Bürger. Wir wollen die Bürgerrechte von Jungen und Männern stärken, bestehende Benachteiligungen bekannt machen und dazu beitragen, sie zu überwinden.
In der folgenden Übersicht zeigen wir auf, wo Jungen und Männer ungerecht behandelt oder benachteiligt werden. Daraus leiten wir konkrete Forderungen an die politisch Verantwortlichen ab. Denn ohne die Stärkung der Rechte von Männern und Jungen kann es keine wirkliche Gleichberechtigung geben.
Erfahren Sie mehr:
- Was sind die Ziele von MANNdat?
- Was wir wollen – Zusammenfassung der wichtigsten Forderungen
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Vorstandsmitglieder
1. Vorsitzender: Sebastian Meding
2. Vorsitzender: Thomas Lehmann
Thomas Lehmann arbeitet vor allem an der Technik. Er ist über seinen Gerechtigkeitsanspruch motiviert. In seiner Freizeit beschäftigt er sich gerne mit kreativen Dingen.
Schatzmeister: Manfred Meier
Hat am eigenen Leib und Konto erfahren müssen, dass Recht bekommen bei Frau als Gegner, für Sohn und Mann unmöglich ist. Weil eine solche Gesellschaft nicht zukunftsfähig sein kann, habe ich mich für das Engagement bei MANNdat entschieden.
Beisitzer: David Müller
Jahrgang 1970, war David Müller früher bei der Friedensbewegung und glaubte an alle feministischen Mythen. Im Lauf der Zeit hat er sich vom Feminismus emanzipiert, um sich für Abrüstung und Frieden zwischen den Geschlechtern einzusetzen. Ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Mitgliedschaft bei MANNdat in 2017 war die offensichtlich grundgesetzwidrige Einführung der Geschlechterquote nur für ein Geschlecht, unter anderem nach Protesten von „Gleichstellungsbeauftagten“.
Beisitzer: Ulli Hensen
Stellungnahme von MANNdat bezüglich unserer Interviewpartner
MANNdat ist strikt unabhängig und überparteilich. Wir unterwerfen uns keinen Einschränkungen bei der Auswahl unserer Interviewpartner, sondern suchen diese ausschließlich nach deren Position gegenüber den Rechten von Jungen, Vätern und Männern aus. Einzige Voraussetzung ist, dass die Interviewpartner sich politisch im demokratischen Rahmen aufhalten.
Zukünftige Entwicklungen kann der Verein nicht vorhersehen. Wir löschen keine älteren Interviews, falls sich ein Interviewpartner in den Jahren danach in eine Richtung entwickelt haben sollte, die mittlerweile ein Interview für den Verein ausschließen würde. Relevant für das Interview ist stets der jeweilige zeitliche Kontext.