Alle Artikel der Kategorie "Pressemitteilung"

Väter sind keine Unterhaltspreller

MANNdat ist Mitglied der Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG-JMV). Die IG-JMV lud am 11.10.2018 zum Pressegespräch ins Haus der Bundespressekonferenz, Berlin. Lesen Sie hier die Presse-Mitteilung und sehen Sie das Video der Veranstaltung.

Familienausschuss des Bundestages lehnt Gespräch mit Bürgern ab

Die Obleute des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages haben ein Gespräch mit der Interessengemeinschaft (IG) Jungen, Männer und Väter abgelehnt. Paul Lehrieder (CSU) hatte mit der IG ein Gespräch über Jungen-, Männer- und Väterthemen im Ausschuss im Rahmen der „Donnerstagsgespräche“ avisiert. Alle anderen Obleute der Bundestagsfraktionen verweigerten der IG jedoch den Austausch, weil kein "relevanter Erkenntnisgewinn" zu erwarten sei.

Pressemitteilung zum Männerkongress in Wien 2014

Am 6. und 7. Oktober findet in Wien die zweite, internationale Männerkonferenz statt. Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung von MANNdat.

Jobcenter benachteiligen arbeitslose Männer

Das Problem der Arbeitslosigkeit von Männern wird nach wie vor von der Politik nicht erkannt. In einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit zeigt sich erneut, dass männliche Arbeitslose von öffentlichen Einrichtungen benachteiligt werden. Männliche Hartz-IV-Empfänger werden bei Verstößen gegen die Bestimmungen doppelt so häufig und schwerer sanktioniert als Frauen. Lesen Sie unsere Pressemitteilung dazu.

Rosen für Väter

Jeden 3. Sonntag im Juni ist Vatertag! So ist es zumindest in vielen Ländern, wie z.B. USA, Kanada, China, Japan, Südafrika aber auch in europäischen Ländern, wie Frankreich, Großbritannien oder die Niederlande. So auch in diesem Jahr am 17. Juni. Warum dieser Tag in Deutschland bislang wenig Beachtung findet, wissen wir nicht.  MANNdat möchte dazu ermuntern, durch diesen Brauch allen Vätern für ihren wichtigen Beitrag in der Familie und der Gesellschaft zu danken, sei es in der Kindererziehung oder in der Kinderversorgung. Was dieser Brauch mit Rosen zu tun hat, lesen Sie unsere Pressemeldung.

Pressemitteilung: CDU bricht Wahlversprechen

Die CDU hat ihr Wahlversprechen von 2005, sich stärker um eine gezielte Jungenförderung zu kümmern, nicht gehalten. Dies kritisiert der gemeinnützige Verein MANNdat e.V. Im Jahre 2004 hat die CDU als Reaktion auf ihre Kleine Anfrage zur Jungensituation die Vernachlässigung der damals rot-grünen Regierung im Bereich Jungenförderung bemängelt. Es fehle eine gezielte Jungenförderung, meinte die CDU damals als Oppositionspartei. 2005 versprach sie deshalb vor der Wahl, sich stärker für Jungen einzusetzen. Sie stehe in den Startlöchern, um nach der Regierungsübernahme ihre Ideen umzusetzen.

Pressemitteilung: Jungen bleiben die Stiefkinder deutscher Bildungspolitik

Die Ergebnisse der PISA-Studie 2006 zeigen, dass der geschlechterspezifische Unterschied in der Lesekompetenz zuungunsten der Jungen vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2006 von 35 Punkten auf 42 Punkte angestiegen ist. Schon die PISA-Studie 2000 bezeichnete die schlechten Leseleistungen der Jungen als eine „bildungspolitische Herausforderung". „Nach sechs Jahren zunehmender Verschlechterung der geschlechterspezifischen Unterschiede in der Lesekompetenz bei 15-Jährigen darf man zu Recht behaupten, dass sich die Bildungspolitik dieser Herausforderung nicht stellt." Dies meint Dr. Bruno Köhler, jungenpolitischer Sprecher des gemeinnützigen Vereins MANNdat e.V.

Pressemitteilung: Baden-Württemberg will Jungen wieder mit ins Boot nehmen

Stuttgart: Der gemeinnützige Verein MANNdat begrüßt die Initiative von Sozialministerin Stolz (CDU) in Baden-Württemberg, neben dem „Girls-Day" nun auch einen „Boys-Day" einzuführen. Dabei sollen Jungen in der Praxis einen Einblick in geschlechteruntypische Berufsbereiche erhalten. Für Mädchen gibt es den „Girls-Day", auch Zukunftstag genannt, schon seit Jahren. In den meisten anderen Ländern bleibt es derzeit bei der Ausgrenzung von Jungen aus dem Zukunftstag. Eine gleichwertige Teilhabe von Jungen am Zukunftstag gibt es bereits in Brandenburg und Niedersachsen.

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