Väterfeindlichkeit in deutschen Unternehmen an einem Praxisbeispiel

Die Mütterberaterin Katrin Wilkens beteiligt sich medienwirksam an dem derzeitigen Väterbashing und fordert in einem Spiegel-Online-Interview: „Man könnte die Väter in die Verantwortung ziehen und fordern: Fahrt in eurer Elternzeit nicht mit dem Wohnmobil durch Südfrankreich, sondern ermöglicht eurer Frau den Wiedereinstieg." Ein auf Genderama veröffentlichter Leserbrief beschreibt im krassen Gegensatz dazu eindrucksvoll die Väterfeindlichkeit in deutschen Unternehmen.

Giffeys Griff an „das empfindlichste Körperteil des Mannes“

Bundesfrauenministerin Giffey überraschte mit einer besonderen Meldung. „Die Zeit“ berichtete: Die Familienministerin will Vätern von Trennungskindern mehr Rechte einräumen. Wer viel Zeit mit seinem Kind verbringe, soll nicht den vollen Unterhalt zahlen müssen. Laut Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung" will Frauenministerin Franziska Giffey Väter von Trennungskindern besserstellen und hat weitgehende Reformen angekündigt.

Ist Heiko Maas ein Antidemokrat?

Auf Twitter lässt Heiko Maas verlautbaren: "Keine echte Demokratie ohne Gleichstellung. Darum müssen sich Demokratinnen und Demokraten ohne Wenn und Aber für Gleichstellung einsetzen."

Google fiel auf Gender Pay Gap-Märchen herein

Der Konzern Google ist dem Gender Pay Gap-Märchen aufgesessen und hat die Gehälter seiner Mitarbeiter bezüglich geschlechtespezifischer Bezahlung untersucht. Er hat dabei herausgefunden, dass ein Gender Pay Gap zulasten von Frauen nicht nur nicht existiert, sondern dass der Gender Pay Gap umkehrt zulasten der männlichen Beschäftigten ausfällt.

Niemand hat die Absicht eine Fahrpreismauer zu errichten

Die Berliner Verkehrsbetriebe bieten Frauen, auch hochbezahlten Managerinnen, zum „Equal Pay Day“ ein um 21 Prozent vergünstigtes Ticket an. Männer, auch im Niedriglohnsektor, müssen den vollen Preis bezahlen.

Ministerin Stahmann (Bündnis 90/Die Grünen) duldet Ausgrenzung von Vätern

In Osterholz-Tenever wurde ein Vater aus dem Eltern-Kind-Schwimmen ausgegrenzt – weil er ein Mann ist, was einer Frau nicht gepasst hat. Wir haben darüber berichtet und einen offenen Brief an die zuständige Ministerin geschickt. Wir dokumentieren die Reaktion und die Antwort von MANNdat.

BKA-Statistik „Partnerschaftsgewalt“ – objektive Statistik oder frauenpolitisches Werkzeug?

Wir zeigen auf, dass die BKA-Statistik „Partnerschaftsgewalt“ keine objektive Darstellung von Partnerschaftsgewalt ist. Stattdessen werden schon in der Aufmachung tendenziöse Stereotypen des Männertäters und Frauenopfers kolportiert und männliche Opfer sowie weibliche Täter häuslicher Gewalt marginalisiert. Die Partnerschaftsgewaltstatistik ist in dieser Form eher ein frauenpolitisches Werkzeug anstatt ein Mittel, das helfen kann, männliche Opfer von Partnerschaftsgewalt aus der Tabuzone herauszubringen. „Gewaltschutz“ war und ist auf Basis dieser ambivalenten Wertung von Gewalttätern und Gewaltopfern in Abhängigkeit vom Geschlecht immer auch ein Stück weit Gewalttäterinnenschutz.

Gillette-Werbung – Überheblich belehrende Rückantwort

In einem offenen Brief an Gillette und Procter & Gamble, denen Gillette gehört, haben wir uns über dessen männerfeindliche Werbekampagne beschwert. Die Firmen bleiben ihrem arroganten Ton treu und lehnen unsere Kritik in selbstgefälliger, überheblicher Manier ab. Gillette selbst hat uns nicht geantwortet. Dort lebt man offenbar nach dem Prinzip „Abkassieren und Schweigen“.

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