Politik grenzt männliche Migranten bei Integrationsförderung weiterhin aus

Die politisch Verantwortlichen haben seit 2015 verstärkt Migranten ins Land einreisen lassen. In ein Land, dessen politisch Verantwortliche seit Jahrzehnten männliche Migranten aus der geschlechterspezifischen Integrationsförderung ausgrenzen. Deshalb haben wir im Dezember 2018 an die Verantwortlichen dieser Ausgrenzungspolitik eine Petition geschickt mit der Bitte, die Ausgrenzungspolitik zu beenden.

Stadtrat von Glasgow lehnt Männerdiskriminierung ab

Der Stadtrat von Glasgow (Schottland) hat erklärt: Ein Taxiunternehmen von Frauen für Frauen, das also männliche Fahrgäste einfach aufgrund ihres Geschlechtes nicht befördern will, erhält keine Zulassung, da dies Sexismus gegen Männer darstellt.

NRW – Hälfte der vor Gewalt Hilfesuchenden sind Männer

Laut Darstellung der Opferschutzbeauftragten in NRW, Elisabeth Auchter-Mainz, betrage der Anteil der Männer bei den Hilfesuchenden an ihr Büro 47 Prozent. Und dies, obwohl Männer als Gewaltopfer erfahrungsgemäß seltener Kontakt zu Hilfsorganisationen suchen, da das Thema mit einem Tabu belegt ist, wie der Weiße Ring weiß.

Beschwerde über Werbespot EDEKA

Wir beschweren uns über die Werbung von EDEKA.

Die Antworten der Parteien zu den Wahlprüfsteinen

Die Mitgliedsverbände der IG-JMV bedanken sich bei den teilnehmenden Parteien für die Übersendung ihrer Antworten zu den Fragen und Forderungen der IG-JMV in den Wahlprüfsteinen (WPS) 2019.

Barley (SPD) will “ein Europa der Frauen“

Die Spitzenkandidatin der SPD Katarina Barley (SPD) macht klar, was MANNdat-Leser schon lange wissen. Sie wird sich lediglich für die Anliegen der weiblichen Hälfte der europäischen Bevölkerung einsetzen. Der Kölner Väteraufbruch für Kinder kommentiert.

Michelle Obama – Geschiedene Väter machen Kinder krank

Michelle Obama machte aus ihrer Abneigung gegen Scheidungsväter keinen Hehl. In einer Rede in London bezüglich einer Werbetour für ihre Memoiren verglich Obama die US-Präsidentschaft Trumps mit einem Scheidungsvater.

Stellungnahme zur Reform des Abstammungsrechts

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) arbeitet derzeit daran, das Abstammungsrecht zu reformieren. Dazu hat es nun einen Diskussionsteilentwurf vorgelegt und die Interessengemeinschaft Jungen Männer Väter (IG-JMV) zu einer Stellungnahme eingeladen. Folgende Stellungnahme wurde am 2.5.2019 von Thomas Penttilä und Gerd Riedmeier der rechtspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB (CDU), in Berlin vorgelegt.

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