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„Lohndiskriminierung“: Das Frauenministerium klärt auf

Dass Reden von Politikerinnen nicht zwangsläufig der Wahrheitsfindung dienen, braucht man einem ausgeschlafenen Männerrechtler nicht zu erklären. Wenn aber bestimmte feministische Parolen über Jahre hinweg mit der Penetranz eines Fußpilzes verbreitet werden, dann ist es vielleicht doch an der Zeit, einmal kritisch nachzufragen. So gehört es zu den Ritualen eines jeden Frauenbenachteiligungs-Gedenktages, auf die „fortdauernde Ungleichheit bei der Entlohnung zwischen Männern und Frauen“ hinzuweisen und zu behaupten, dass Frauen in Deutschland im Durchschnitt 22 bis 23 Prozent weniger verdienen als Männer.

Gegen steuerliche Entlastung von Frauen wegen angeblicher Gerechtigkeit

Die geschlechterpolitische Initiative MANNdat e.V. wendet sich gegen jegliche Bestrebungen, durch steuerliche Entlastung von Frauen und gleichzeitige Belastung von Männern ein Mehr an angeblicher „Gerechtigkeit" herstellen zu wollen. „Jede sogenannte ‚positive Diskriminierung' von Frauen ist eine negative Diskriminierung von Männern, die wir entschieden ablehnen", sagt dazu Frank Langenfeld, bei MANNdat zuständig für Berufs- und Arbeitsmarktfragen. Männer sind finanziell die Haupt-Leistungsträger in unserer Gesellschaft.

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