Die Top-10-Genderamabeiträge der Woche (KW04)

von Dr. Bruno Köhler

Genderama ist die wichtigste deutschsprachige Nachrichtenseite zu den Rechten von Jungen, Vätern und Männern. MANNdat bringt die Top-10-Beiträge der Woche, mit freundlicher Genehmigung des Autors Arne Hoffmann.

Die Beiträge sind original aus Genderama übernommen. Die Überschriften sind von MANNdat. Ansonsten sind zusätzliche MANNdat-Kommentare gekennzeichnet.

10. Bildung – jetzt auch für weiße Männer

Der konservativ-libertäre Journalist Milo Yiannopolous hat einen College-Fonds ins Leben gerufen, der speziell eine Gruppe unterstützen soll, die im Bildungssystem besonders stark von Diskriminierung betroffen ist: weiße Männer.

9. Was uns EMMA und Anne verschweigen

Gegen eine der vielen Falschbeschuldigungen im Zusammenhang mit vermeintlicher sexueller Gewalt von Asylbewerbern hat ein Konstanzer Rechtsanwalt jetzt eine Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt. Dazu äußert er sich näher in einem Interview.

8. Casanova bringt´s immer noch

Ein Mitarbeiter der Agentur Casanova Coaching von Maximilian Pütz, mit dem ich selbst eng zusammenarbeite, hat sich gegen feministische Attacken des Studentenausschusses (AStA) jener Uni erfolgreich gewehrt, an der er derzeit studiert. Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, wurde dem AStA in einem Rechtsstreit vorgeworfen, den jungen Mann „derart an den Pranger“, gestellt zu haben, „dass er in der Folge bedroht wird.“ Das Oberlandesgericht Frankfurt urteilte nun, dass es keinen Zusammenhang zwischen Übergriffen auf dem Campus und den Aktivitäten des in der AStA-Zeitung namentlich genannten Casanova-Coachs gibt. Eine einstweilige Verfügung, die mit einem Ordnungsgeld bis zu 250 000 Euro behaftet ist, untersagt weitere Attacken dieser Art.

7. Feministinnen mit Gewissensbissen?

In den USA spricht inzwischen selbst die linksliberale Fraktion, einschließlich aus unserer Sicht ansonsten sehr fragwürdiger Feministinnen, über ihre Sorge, dass beim Kampf gegen sexuelle Übergriffe an Universitäten faire Verfahren gegen beschuldigte Studenten auf der Strecke bleiben. Darüber berichten unter anderem die männerfreundliche Equity-Feministin Cathy Young und das liberale Magazin Reason. Zuvor hatten vor allem die „gesellschaftspolitisch gefährlichen“ Männerrechtler auf diese Probleme aufmerksam gemacht.

6. Abenteuerfilmer

Inzwischen gehen Studenten sogar dazu über, ihre sexuellen Abenteuer per Video aufzuzeichnen, um im Zweifelsfall nachweisen zu können, dass der Sex einvernehmlich stattgefunden hatte. Colleges in Kalifornien ersticken diesen Versuch, die eigene Unschuld nachzuweisen, zügig, indem sie ihn zu einem strafwürdigen Vergehen erklären.

5. Was ist eigentlich geworden aus…

Jörg Kachelmann werden in seinem Schadensersatzprozess gegen die Frau, die ihm eine Vergewaltigung unterstellte, inzwischen beste Chancen zugesprochen. Das Oberlandesgericht Frankfurt (OLG) deutete bereits an, der Klage des 57-Jährigen gegen die mutmaßliche Verleumderin Claudia Dinkel stattzugeben.

4. Mantau gendert Gender

In einer wunderbaren Satire, die via Twitter in die Wirklichkeit hinausgreift, zerpflückt Lucas Schoppe die bizarre Rhetorik des Gender-Lagers.

3. Schwarze oder rote Arschkarte?

Derweil fordert Julia Klöckner (CDU) einen „neuen Feminismus“. Im Falle eines Wahlsiegs wolle die rheinland-pfälzische Spitzenkandidatin Frauenrechte im Zusammenhang mit Flüchtlingen „zum großen Thema der Landesregierung machen“.

MANNdat: Malu Dreyer bekannte sich ja schon vor geraumer Zeit offen zu ihrer Parteilichkeit für Mädchen und Frauen. Damit haben Männer bei der kommenden Wahl in Rheinland-Pfalz also nun die Auswahl zwischen Frauenfrau in Rot und Frauenfrau in Schwarz.

2. Help!

Die britische BBC berichtet über einen Hilferuf nach mehr Unterstützung einer Organisation, die sich um männliche Opfer häuslicher Gewalt kümmert. (In den deutschen Staatsmedien ist solch eine Meldung nach wie vor unvorstellbar.) 

MANNdat: Zustimmung!

1. MANNdat reif für die Insel

MANNdat: Während in Deutschland das geschlechterpolitische Establishment schon Schnappatmung bekommt, wenn sich Männer und Frauen in Nürnberg beim Genderkongress treffen, um über Geschlechterpolitik zu reden, ist es in England dialogfähig:

Die Internationale Konferenz für Männerrechte findet wie geplant vom 8. bis zum 10. Juli in London statt. Erwartet werden Redner und andere Abgesandte aus Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland (MANNdat), Indien, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Rumänien, Spanien, Schweden und den USA.

Bildquelle: (c) Arne Hoffmann

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Lesermeinungen

  1. Von Anonym

    Antworten

    • Von Dr. Bruno Köhler

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