USA rollt Campus-Antimänner-Prozesse neu auf

von MANNdat

Bild: Adobestock 188576389, user: motortion

In den USA sollen die rechtlich fragwürdigen Urteile zu sexuellen Übergriffen an den Universitäten nach Obama-Campus-Richtlinien offenbar wieder aufgearbeitet werden. Dafür kämpft derzeit zumindest ein einzelner Student. Die US-amerikanische „National Review“ berichtet:

Letzte Woche ist die juristische Entflechtung der Obama-Campus-Richtlinien bei sexuellen Übergriffen in eine neue Phase getreten. Ein Student, der wegen sexueller Gewalt angeklagt worden und einem rechtswidrigen, verfassungswidrigen Gerichtsverfahren unterlegen war, reichte einen Antrag zur Zulassung als Sammelklage für seine bereits bestehenden Klage gegen die Michigan State University anstrebte. Anstatt zu versuchen, die Ergebnisse nur für seine eigenes fehlerhaftes Urteil zu annullieren, versucht er jetzt, jede Entscheidung zu annullieren, bei der beschuldigte Studenten bestraft wurden, ohne vorher einen fairen Prozess mit der Gelegenheit zum Kreuzverhör zu erhalten.

Dieser neue Antrag kommt nach einer Welle von Fällen im ganzen Land, die die Ergebnisse von Campus-Scheingerichten für ungültig erklärt und rückgängig gemacht haben. (…) Unter intensivem internen und externen Druck handelnd – und angetrieben durch eine #Glaubt-den-Frauen-Ideologie, die dogmatisch behauptete, dass es für Frauen extrem selten sei, falsche sexuelle Belästigungsvorwürfe einzureichen – ermutigten die Universitäten Frauen, Fälle im Rahmen eines Systems zu melden und zu verfolgen, (…) trotz klarer Rechtsnormen, die sowohl männliche als auch weibliche Diskriminierung verhindern. (…)

Jetzt, da die Urteile zu sexuellen Übergriffen in sich zusammenfallen, wird klar, dass auch unzählige Frauen von den gesetzlosen Prozessen der Obama-Ära betroffen sind. (…) Wenn die Strafverfolgung in ihrem Eifer, diejenigen zu verfolgen, von deren Schuld sie bereits fest ausgeht, Fünfe gerade sein lässt und gegen die Verfassung verstößt, können und werden die Gerichte Verurteilungen aufheben, selbst wenn schuldige Männer freigesprochen werden. Es gibt keine andere wirksame Abhilfe für systematische Verstöße gegen das Recht auf einen fairen Prozess. Das ist die Dynamik, die die Obama-Regierung auf dem Campus geschaffen hat.

(…) Bis diese fehlerhaften Verfahren ein für allemal ausgerottet sind, werden wir sehen, dass allzu viele unschuldige Studenten für angebliche Verbrechen bestraft worden sind, die sie nicht begangen haben.

(Danke an Genderama für die Übersetzungshilfe)

Wenn man die Tatsache beiseite lässt, dass der Bericht den wahren Opfern dieser “Scheinprozesse”, nämlich den zu Unrecht verurteilten Männern, nur geringe Aufmerksamkeit schenkt, ist dies eine hochinteressante Entwicklung. Wird sich der Rechtsstaat gegen den Radikalfeminismus durchsetzen können?

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Lesermeinungen

  1. Von Werner Holtfreter

    Antworten

    • Von Mario

  2. Von Mario

    Antworten

    • Von Arno Nym

    • Von Dr. Bruno Köhler

    • Von Mario

    • Von Arno Nym

    • Von Mario

    • Von Arno Nym

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