Alle Artikel der Kategorie "Falschbeschuldigungen"

Schafft Land Berlin Unschuldsvermutung im Strafrecht ab?

„Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig.“ So steht es in Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention. In Berlin soll es jetzt heißen: „Ist streitig, ob eine Person (…) diskriminiert worden ist, so trifft die andere Partei die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen die Bestimmungen dieses Gesetzes vorgelegen hat.“ Ist das noch menschenrechtskonform?

Anschuldigungen sexuellen Fehlverhaltens als Waffe in der Politik – was die Medien in Deutschland verschweigen

Wir wiederholen hier eine Meldung von Genderama, weil diese belegt, wie durch einseitige Medienberichterstattung den Bürgern ein völlig falsches Bild von der Wirklichkeit gezeichnet wird. Die öffentlich-rechtlichen Medien berichteten 2018 wiederholt darüber, dass in den USA Brett Kavanaugh zum Richter des Obersten Gerichtshofes ernannt wurde, obwohl Christine Blasey Ford behauptete, Kavanaugh sei ihr gegenüber 36 Jahre zuvor als Teenager sexuell übergriffig gewesen.

USA rollt Campus-Antimänner-Prozesse neu auf

In den USA sollen die rechtlich fragwürdigen Urteile zu sexuellen Übergriffen an den Universitäten nach Obama-Campus-Richtlinien offenbar wieder aufgearbeitet werden. Dafür kämpft derzeit zumindest ein einzelner Student. Die US-amerikanische "National Review" berichtet...

Süddeutsche liefert Frauen Anleitung zur Falschbeschuldigung

In seinem Beitrag „Der Mythos der falschen Beschuldigung“ marginalisiert Julian Dörr Gewalt an Männern, speziell Gewalt an Männern durch falsche Vergewaltigungsbeschuldigung. Die Angst von Männern vor Falschbeschuldigung sei irrational, meint Julian Dörr. Eine Aussage, die ein Jörg Kachelmann oder ein Horst Arnold so sicher nicht stehen lassen wollten.

Will Heiko Maas Falschbeschuldigungen wegen Vergewaltigung „legalisieren”?

Immer mehr Menschen fangen an, die einseitig auf die Belange von Frauen und Mädchen ausgerichtete Geschlechterpolitik zu hinterfragen und getrauen sich auch, Kritik daran öffentlich zu äußern. Ein interessantes Beispiel haben wir dazu auf der Seite von MOGiS e.V. gefunden. Es geht um Falschbeschuldigungen wegen Vergewaltigungen.

19.11. ist Internationaler Männertag

Der Internationale Männertag am 19.11. soll an die Verdienste der Männer, sowie an ihre immer noch bestehenden Benachteiligungen erinnern. Denn dass auch Männer noch nicht gleichberechtigt sind, zeigt sich an zahlreichen gesellschaftlichen und sogar rechtlichen Bestimmungen und deren negativen Auswirkungen auf die Lebensqualität. Wie wichtig dieser Tag ist, verdeutlicht auch die weitestgehend einseitige Berichterstattung zum Thema Gleichberechtigung in den Medien, sowie die verfehlte Gleichstellungspolitik, insbesondere in Deutschland. Denn Gleichberechtigung muss für beide Geschlechter gelten. Und Gleichberechtigung bedeutet mehr als gleiche Anzahl an gut bezahlten Posten in Aufsichtsräten und Vorständen.

Falschbeschuldigungen, Kriminologen und Forschungsbedarf

Seit den späten achtziger Jahren nimmt die Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung im Trend zu. Im gleichen Zeitraum nahm aber die Zahl der Verurteilungen stetig ab. Diese gegenläufigen Trends legen den Verdacht eines zunehmenden Aufkommens an Falschbeschuldigungen nahe. MANNdat und agens hatten sich bereits beim Bundeskriminalamt (BKA) informiert und forderten die Durchführung einer Forschungsstudie vom Bundesamt für Justiz (BfJ) – vergeblich. Jetzt ist das Kriminologische Institut Niedersachen (KFN) über dieselbe Problematik gestolpert. Das Medienecho ist groß, es könnte Bewegung in die Sache kommen. Allerdings droht die Diskussion wieder einmal sehr einseitig zu verlaufen. MANNdat und agens nehmen Stellung.

Falschbeschuldigungen wegen Vergewaltigung bzw. sexueller Nötigung. Antwort des Bundesamtes für Justiz auf den offenen Brief von MANNdat und Agens und Stellungnahme hierzu

MANNdat und Agens hatten gegenüber dem Bundesamt für Justiz angeregt, eine Verlaufsuntersuchung zu Fällen von Vergewaltigungsanzeigen im System der Strafverfolgungsbehörden zu unternehmen, so wie dies vom Bundeskriminalamt zuvor empfohlen worden war. Ziel der Untersuchung sollte sein, vor dem Hintergrund der seit Mitte der achtziger Jahre zunehmenden Zahl der Anzeigen bei gleichzeitig abnehmender Zahl der Verurteilungen nicht zuletzt auch das Phänomen der Falschbezichtigungen zu erhellen. Das Bundesamt für Justiz hat nun mitgeteilt, sich hierzu nicht in der Lage zu sehen. Lesen Sie die Stellungnahme von MANNdat und Agens zu dieser enttäuschenden Rückmeldung.

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