Alle Artikel mit dem Stichwort "Gewalt"
19. Juli 2026
Istanbul-Konvention Teil 4 -Auswirkungen der Istanbul-Konvention auf Väter

Die Entstehung und Umsetzung der Istanbul-Konvention (IK) ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein völkerrechtlicher Vertrag durch gezielte Lobbyarbeit und eine ideologisch verengte Sichtweise instrumentalisiert werden kann. Durch die IK wurde der Gewaltprävention die wissenschaftliche Basis der Gewaltforschung entzogen und an deren Stelle Klientelpolitik zementiert. Derzeitiger Höhepunkt ist das Gewalthilfegesetz, das ausschließlich weiblichen Opfern von Gewalt Gewaltschutz zusichert, nicht jedoch männlichen Opfern. Es wird nicht das letzte Gesetz sein, mit dem Menschenrechte zu reinen Frauenrechten transformiert werden.
07. Juli 2026
Istanbul-Konvention Teil 3 – Wie der Aufbau von Männerschutzstrukturen verhindert wird

Die Entstehung und Umsetzung der Istanbul-Konvention (IK) ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein völkerrechtlicher Vertrag durch gezielte Lobbyarbeit und eine ideologisch verengte Sichtweise instrumentalisiert werden kann. Durch die IK wurde der Gewaltprävention die wissenschaftliche Basis der Gewaltforschung entzogen und an deren Stelle Klientelpolitik zementiert. Derzeitiger Höhepunkt ist das Gewalthilfegesetz, mit dem ausschließlich weiblichen Opfern von Gewalt Gewaltschutz zugesichert wird, nicht jedoch männlichen Opfern. Es wird nicht das letzte Gesetz sein, mit dem Menschenrechte zu reinen Frauenrechten transformiert werden.
27. Juni 2026
Istanbul-Konvention Teil 2 – Das völkerrechtlich zementierte Duluth-Modell

Die Entstehung und Umsetzung der Istanbul-Konvention (IK) ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein völkerrechtlicher Vertrag durch gezielte Lobbyarbeit und eine ideologisch verengte Sichtweise instrumentalisiert werden kann. Durch die IK wurde der Gewaltprävention die wissenschaftliche Basis der Gewaltforschung entzogen und an deren Stelle Klientelpolitik zementiert. Derzeitiger Höhepunkt ist das Gewalthilfegesetz, das ausschließlich weiblichen Opfern von Gewalt Gewaltschutz zusichert, nicht jedoch männlichen Opfern. Es wird nicht das letzte Gesetz sein, mit dem Menschenrechte zu reinen Frauenrechten transformiert werden.
17. Juni 2026
Die Istanbul-Konvention Teil1 – Männer sind nicht das Problem

Die Entstehung und Umsetzung der Istanbul-Konvention (IK) ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein völkerrechtlicher Vertrag durch gezielte Lobbyarbeit und eine ideologisch verengte Sichtweise instrumentalisiert werden kann. Durch die IK wurde der Gewaltprävention die wissenschaftliche Basis der Gewaltforschung entzogen und an deren Stelle Klientelpolitik zementiert. Derzeitiger Höhepunkt ist das Gewalthilfegesetz, das ausschließlich weiblichen Opfern von Gewalt Gewaltschutz zusichert, nicht jedoch männlichen Opfern. Es wird nicht das letzte Gesetz sein, mit dem Menschenrechte zu reinen Frauenrechten transformiert werden.
02. Juni 2026
Warum Gewalt nicht männlich ist

Im medialen Diskurs rund um den Fall Collien Fernandes gegen Christian Ulmen wird die Debatte um digitale Gewalt instrumentalisiert, um eine „Männertäter-Frauenopfer-Stereotypisierung“ zu zementieren. Wer dies macht, ist meist nicht an einer echten Ursachenbehebung interessiert, sondern an der moralischen Abwertung einer Gruppe, um von strukturellen Versäumnissen abzulenken oder um sie für eigene Interessen zu instrumentalisieren. Denn wer Männer pauschal als „das Problem“ markiert, während er sie im Bildungssystem abhängt und für den Schützengraben verplant, betreibt keine Prävention, sondern untergräbt das Fundament einer friedlichen Gesellschaft.
28. Apr. 2026
Toleriert PLAN Gewalt gegen Männer? – ein Leserbrief

Ein Leserbrief von Herrn Knappe zu PLAN, einer Kinderrechtsorganisation, zu deren sehr einseitigen Sichtweise von Toleranz bei Gewalt in Abhängigkeit vom Geschlecht der Opfer, den wir hier veröffentlichen dürfen.
23. Apr. 2026
Mythos Frauen sind bessere Menschen

Machen Frauen die Welt besser? Eine kritische Erörterung über den Mythos der moralischen Überlegenheit, die Schattenseiten der Frauenquote und das Versagen prominenter Eliten von Baerbock bis Maxwell.
29. Nov. 2025
Janice Fiamengo: „Es gibt Sexualverbrecherinnen unter uns“

Arne Hoffmann von Genderama hat zum Thema weibliche Sexualverbrecher einen Text der kanadischen Hochschullehrerin und Professorin Janice Fiamengo ins Deutsche übersetzt, der sich mit der Tabuisierung bzw. Marginalisierung von weiblichen Sexualverbrechern befasst. Ein Text, dessen Aussage sich vollständig auf europäische und insbesondere auch deutsche Verhältnisse übertragen lässt.
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