Konferenz „Häusliche Gewalt ist auch ein Problem von Männern“

von MANNdat

Unsichtbarmachen männlicher Gewaltopfer sichtbar machen

Während deutsche Geschlechterpolitik die Corona-Pandemie missbraucht, um männliche Opfer häuslicher Gewalt unsichtbar zu machen, fand am 7. Juni die britische Erste Nationale Konferenz zu Männeranliegen mit dem Schwerpunktthema „Häusliche Gewalt ist auch ein Problem von Männern“ online statt. Das Programm findet man hier, die Aufnahmen der Vorträge sind mittlerweile auf Youtube zu sehen.

Rückblick

In Deutschland gab es 2018 übrigens einen Kongress („Familienkonflikte gewaltfrei austragen“), der männliche und weibliche Opfer und Täter beleuchtete. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA), das Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt und die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität haben damals versucht, die Veranstaltung zu verhindern. Die Veranstalter wurden dabei als homosexuellenfeindliche Pseudowissenschaftler und als menschenverachtend diffamiert. Die Veranstaltung wurde sogar mit KZ-Verbrechen gegen Juden verknüpft. Auch die Hessenschau, finanziert mit Zwangsgebühren, kolportierte diesen Hate Speech.

Quelle Beitragsbild: gewalt-gegen-maenner-thumb.jpg

 

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Lesermeinungen

  1. Von Norbert W.

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  2. Von Norbert W.

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  3. Von Norbert W.

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    • Von Bernd Jenne

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