CDU Frauenquote: Machthaber drücken Mitgliedern die Frauenquote auf

von MANNdat

CDU Frauenquote – Was bedeutet das?

Im September 2022 hat sich die CDU auf ihrem Parteitag zur Einführung der Frauenquote entschieden.

Gunnar Kunz auf alternativlos aquarium drückt in wenigen Worten anschaulich aus, was die CDU-Frauenquote bei einem Frauenanteil von 25 Prozent an den Mitgliedern bedeutet:

„Ein Viertel Frauen in der CDU sollen an den Futtertrögen der Macht genauso stark beteiligt werden wie drei Viertel Männer. Für die, die immer noch nicht begriffen haben, worum es hier geht: Ein Kind soll so viel Kuchen essen dürfen wie drei andere.“

Wer Jungen ans Messer liefert, wird auch Männer geringschätzen

Die CDU-Elite hat sich nun also offiziell entschieden, männliche Mitglieder zukünftig stärker zu benachteiligen, einfach deshalb, weil sie Männer sind. Die Frauenquote in der CDU ist eine logische Konsequenz der jungen- und männerfeindlichen Politik der CDU seit den diversen Merkelregierungen der letzten Jahrzehnte.

Beispiel dafür sind die CDU-Familienpolitikerinnen Silvia Breher MdB (Sprecherin der Bundestagsfraktion) und Dr. Katja Leikert MdB (Obfrau im Familienausschuss des Bundestages). Beide Politikerinnen sind seit 2022 Mitglied in der neugegründeten „Bundesstiftung Gleichstellung“, die die von SPD, Grünen und den Gleichstellungsfunktionärinnen praktizierte, radikale Politik der Ausgrenzung von Männern aus dem geschlechterpolitischen Diskurs unterstützen. Das sich für Frauen und Männer einsetzende Forum Soziale Inklusion nimmt seit über zehn Jahren regelmäßig Gespräche mit Damen und Herren Abgeordneten aller im Bundestag vertretenen Parteien wahr; aus Familien-, Rechts-, Sozial-, Haushalts-, Finanzpolitik. Noch nie wurden Gespräche kurzfristig abgesagt, außer von Frau Breher und Frau Leikert, die taten das mehrfach.

Und wir erinnern uns: Über 90% der CDU-Abgeordneten stimmten am 12.12.2012 für die Legalisierung von Körperverletzung an Jungen durch Beschneidung, auch ohne medizinische Notwendigkeit, einfach wenn die Eltern Lust dazu haben. Die CDU ist damit die jungenfeindlichste Partei Deutschlands. Und eine Partei, die kleinen Jungen die gleichen Freiheitsrechte und den gleichen Gewaltschutz wie Mädchen kategorisch verweigert und sie bereitwillig ans Messer liefert, wird auch bei Männern Abstriche bei Grund- und Menschenrechten machen. Von einem Ochsen darf man nun einmal nicht mehr erwarten als Rindfleisch.

Der Basis wurde die Frauenquote aufgedrückt

Unterdrückte Frauen im heroischen Kampf gegen die übermächtige, böse, partriarchale Männerwelt setzen sich knapp durch. Das war so richtig nach dem Geschmack der Medien. Aber war das alles vielleicht nur eine gut inszenierte Show, was die CDU-Elite da ablieferte? Etliche hatten sich zwar gegen die Frauenquote gestellt, vor allem jüngere Frauen. In Anbetracht dessen wurde aber generalstabsmäßig alles so geplant, dass bei der Abstimmung nach Möglichkeit nichts schiefgehen konnte. Eine Mitgliederbefragung zur Frauenquote hat es nach dem Willen des CDU-Vorsitzenden nicht gegeben. Sie wurde den Mitgliedern „par ordre du mufti“ aufgezwungen. Gleichzeitig hat sich der Bundesvorstand im Vorfeld ein Maulkorb zu dem Thema verpasst, um sich der Kritik nicht stellen zu müssen.

Feministische Zwangsbeglückung durch die alten CDU-Frauen

Es waren vor allem alte CDU-Frauen, die ihren Nachfolgerinnen ihren Geschlechterkrieg vererbten. Alte Frauen, wie die Quotenfrau Kramp-Karrenbauer oder Julia Klöckner, die beide hohe Posten in der CDU hatten und auf diesen Posten scheiterten, aber die Schuld ihres Scheiterns offenbar bei den bösen Männern suchen. Die typische Unterverantwortlichkeit der Frau, die für die Frauenpolitik so charakteristisch ist. Oder die Vorsitzende der Frauenunion Annette Widmann-Mauz, die männermordende Länder, wie Mexiko oder Ruanda als positive Beispiele für Frauenpolitik nennt.

Es wird junge Frauen in der CDU geben, die schnell Gefallen daran finden werden, sich bequem auf Spitzenposten quoten zu lassen, anstatt sich die Karriereleiter hochkämpfen zu müssen. Was dabei herauskommt, ist von SPD und Grünen her bekannt – selbstgefällige, infantile Spaßpolitikerinnen, die meinen, Politik bestände ausschließlich aus dem Krieg von Frauen gegen Männer, und deren Männerbild darin besteht, dass Männer lediglich dazu da seien, ihnen das Leben leichter zu machen.

„Die Welt“ kommentiert:

Die Quote widerspricht dem liberalen Leistungsgedanken. Vor allem wenn man bedenkt, dass die CDU einen Frauenanteil von rund 25 Prozent hat, künftig aber die Hälfte der Führungsämter mit Frauen besetzt werden soll. Man muss diesen Umstand als groteske innerparteiliche Wettbewerbsverzerrung bezeichnen.

Die Absurdität dieses Umstands schien den Delegierten am Ende jedoch egal zu sein. Feministische Zwangsbeglückung, eiskalt durchgedrückt von älteren Damen, deren politische Karriere sich nicht ganz zu Unrecht dem Ende neigt.

Gunnar Kunz kommentiert auf alternativlos aquarium:

Das Geile am Frausein ist ja, dass frau noch die übelste Raffgier hinter altruistischem Blabla verstecken kann. Sie nimmt ihre Privilegien schließlich nicht für sich in Anspruch, sondern quasi stellvertretend für ihr ganzes Geschlecht. Frau von der Leyen und Frau Kramp-Karrenbauer, Frau Widmann-Mauz und Frau Klöckner kassieren ihre fetten Pfründe nicht etwa, um sich persönlich zu bereichern und Machtspiele spielen zu können, sondern weil sie damit die Kassiererin bei Aldi und die Reispflanzerin in Vietnam glücklich machen.“

Friedrich Merz als Merkel-Abziehbild?

Friedrich Merz hat sich vehement für die Diskriminierung der männlichen Mitglieder durch Frauenquote eingesetzt und scheinbar gewonnen. Scheinbar deshalb, weil viele in ihm – aus welchen Gründen auch immer – den Hoffnungsträger für eine neue CDU nach Merkel gesehen haben. Aber nun hat er gezeigt, dass er keine wirklich neuen Impulse geben kann, sondern in Vielem einfach die Merkelpolitik der letzten 16 Jahre linear fortführt. Eine Politik, die darin besteht, die Grünen links überholen zu wollen, um sich bei ihnen als Koalitionspartner einschleimen zu können. Dabei sehen die Grünen amüsiert zu, wie sich die CDU bei ihrem Paarungsverhalten zum Affen macht und überlegen, welche Stöckchen sie der CDU noch zum Darüberspringen hinhalten können.

Und die Männer?

Männern, die nach diesem kräftigen Tritt in ihren Hintern der CDU treu bleiben und weiter für sie bezahlen, ist nicht mehr zu helfen. Denn dafür, dass die CDU zu 75 Prozent aus männlichen Betragszahlern besteht, schämt sie sich nicht. Das Geld – egal ob Spende oder Mitgliedsbeitrag – nimmt die CDU völlig gleichberechtigt auch von ihren in ihren Rechten eingeschränkten Mitgliedern. Pecunia non olet. Dafür dürfen die männlichen Mitglieder bei Wind und Regen dann auch die Plakate für ihre Quoten-Prinzesschen kleben. Denn diese lassen sich nicht an die Wände quoten.

Die Befristung

Es klingt wie ein Witz am Rande. Die Frauenquote soll bis 2029 befristet sein (LOL).

Wir erinnern uns: Auch die SPD führte 1988 eine Frauenquote ein, die zuerst bis 2013 befristet war, wurde dann aber, beim Bundesparteitag 2003, nachdem sich alle schon an die Diskriminierung gewöhnt hatten, auf Antrag der Frauenlobby kurzerhand aufgehoben. Diskriminierung männlicher Parteimitglieder war zu diesem Zeitpunkt schon so normal, dass sie kaum jemand mehr als solche wahrnahm und bis heute auch nicht mehr wahrnimmt. Die Frauenlobby der CDU weiß, dass Männer, die es sich gefallen lassen, dass ihnen trotz Mitgliedsanteil von etwa 75 % nur noch maximal 50% der wichtigen Posten zustehen, auch deren Entfristung bereitwillig abnicken.

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Lesermeinungen

  1. Von nico

    Antworten

    • Von Bruno

  2. Von Thorsten D

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