Feminismus war gestern. Heute basteln wir Vogelhäuschen.

von MANNdat

Familienministerin Kristina Schröder im Interview mit Men‘s Health / Ein Beitrag von Eugen Maus

Die Zeitschrift Men‘s Health hat ein Interview mit Familienministerin Kristina Schröder veröffentlicht, und die Antworten der Ministerin könnten naive Gemüter glauben machen, das Frauenministerium werde demnächst bis auf die Grundmauern geschleift und durch ein Männerministerium ersetzt. Um diesem Eindruck entgegenzuwirken, hier eine Analyse des Gesprächs.

„Frau Ministerin, wir finden Sie echt nett.“
So artig steigen die Redakteure Wolfgang Melcher und Jens Clasen von Men‘s Health in das Interview ein. Um dann vorsichtig anzufragen: „Aber sollte es der Bundesfrauenministerin nicht zu denken geben, wenn Redakteure eines Männermagazins sie mögen?“
Schröder: „Weil ich Frauenministerin bin? Die Zeiten, in denen Männer gegen Frauen oder Frauen gegen Männer zum Ziel kommen wollten, sind doch längst vorbei. Ich war immer davon überzeugt, dass beide Geschlechter dann am erfolgreichsten sind, wenn sie jeweils ihre Stärken ausspielen, gemeinsam im Team.“

Damit ist der Tenor des Gesprächs eigentlich schon zu Beginn klar: Frau Ministerin schwärmt blumig von der großen Verschwisterung zwischen Männern und Frauen, kommt dann aber ganz beiläufig und humorig doch rasch zur Sache: „Als Ministerin bin ich für Familie, Senioren, Frauen, Jugend zuständig – dem Namen nach also für alle, außer kinderlose Männer im mittleren Alter.“ Das kommt uns bekannt vor. Rasch mal im Gender-Kompetenz-Zentrum von MANNdat nachgefragt. Tatsächlich, hier: „Für kinderlose Männer zwischen 25 und 50 Jahren bin ich nicht zuständig“, erklärte die Ministerin dieser Tage selbstironisch. Dabei macht sie nur Dienst nach Vorschrift: Sie nimmt einfach den Titel ihres Mischmaschministeriums ernst.“ Wer war´s? Schröders Vorgängerin im Amt, Frau von der Leyen. So weit bleibt also schon mal alles wie gehabt.

Reden wir von Geld
Wir sind keine Journalisten und dürfen daher etwas unartiger sein. Wir sind nämlich Opposition, und zwar die einzige. Im Bundestag gibt es bekanntlich keine Opposition zu Frauenfragen. Deswegen reden wir ganz ungalant von Geld. Frau Schröder verbrät als Ministerin 6,56 Milliarden Euro pro Jahr. Davon kann man schon mal ordentlich zu Abend essen gehen. Aber wer spendiert, und wer wird eingeladen – um im Bilde zu bleiben? Dazu das MANNdat-Gender-Kompetenz-Zentrum: „Über die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen findet durch das System der Lohn- und Einkommenssteuer eine Umverteilung von den Männern zu den Frauen in Höhe von schätzungsweise 43 Mrd. Euro jährlich statt.“
Männer zahlen also fast dreieinhalb mal soviel Steuern wie Frauen, aber wie alle Töchter Evas seit Anbeginn der Menschheit fühlen sich die Damen von der Leyen und Schröder durch solche Großzügigkeit den Spendern gegenüber zu absolut nichts verpflichtet: Für kinderlose Männer zwischen 25 und 50 Jahren sehen sie sich nicht zuständig! Für kinderlose Frauen selbstverständlich, aber doch nicht für Männer! Das finden wir undankbar und herzlos und gar nicht nett! Doch Frau Schröder: „Wenn Men’s Health mich trotzdem mag: umso besser.“ Tja. So sind sie, die Mädels. Dafür lieben wir sie schließlich …

Wir lesen weiter: „Laut Schröder sind Jungen in Bildungsstätten stark benachteiligt.“ Nun ist Frau Schröder zwar keine Bildungsministerin, aber wir wissen schon von ihrer Vorgängerin von der Leyen, dass Frauenministerinnen sich grundsätzlich in alles einmischen, und so finden wir es ausgesprochen nett, dass die Erkenntnis über Bildungsbenachteiligungen von Jungen inzwischen auch im Frauenministerium angekommen ist. Wir wollen aber trotzdem an dies erinnern: Schon die PISA-Studie 2000 formulierte die schlechte Schulleistung der Jungen als eine große bildungspolitische Herausforderung, der sich die deutsche Bildungspolitik acht Jahre danach insgesamt gesehen immer noch nicht ernsthaft stellt. So konstatiert der Bildungsbericht 2008 der Bundesregierung mit aller Klarheit eine Schieflage unseres Bildungssystems zu ungunsten der Jungen.

Man kann das eigentlich nicht oft genug anbringen. Wer weiß, vielleicht hilft es, und den vielen Worten folgen irgendwann konkrete Taten irgendeiner Ministerin.

Aber Frau Schröder bleibt wohl lieber allgemein und unverbindlich: „Die Zeiten, in denen Männer gegen Frauen oder Frauen gegen Männer zum Ziel kommen wollten, sind doch längst vorbei.“ Papperlapapp! Wozu denn dann die Frauenquote für  Spitzenpositionen, Frau Ministerin, die Sie so gerne eingeführt sehen wollen? Wer soll damit ins Ziel gebracht werden und gegen wen? Oder glauben Frau Ministerin etwa an eine staatliche Lotterie, in der Jeder und Jede gewinnen kann? Chefposten für alle? Nein, Sie glauben es natürlich nicht. Wir sollen es glauben!

Frauenförderung mit Gesetzen und mit Geld
Es stimmt also allenfalls zur Hälfte, dass die Zeiten des Wettbewerbs vorbei sind. Für Frauen sind sie vorbei! Frauen haben inzwischen eine politische Vertretung zu Zehntausenden auf allen Ebenen, von der Frauenministerin bis zur letzten Frauenbeauftragten in Hintertupfingen, die ihnen ins Ziel hilft. Diese gesetzlich garantierten und öffentlich alimentierten Frauenvertreterinnen stellen die weibliche Geschlechterkriegsarmee – und nicht etwa die Kassiererinnen bei Lidl. Das einzige, was damit noch zu einem ordentlichen Geschlechterkrieg fehlt, ist allerdings der Gegner. Eine Armee aus Männerbeauftragten und Männerministern gibt es nämlich nicht.

Schröder: „Die Männer sind ja zum Glück bereits als Teil der Familie direkt angesprochen – und auch als Senioren und Jugendliche. Es geht mir nicht um die Verpackung, sondern um den Inhalt.“

Für solche Kleinigkeiten wie die Verpackung sind Frauen auf die Barrikaden gegangen, und zwar mit großem Erfolg! Vom Binnen-I bis zur bevorzugten Einstellung oder Würdigung als Katastrophenopfer. Selbst in Bereichen, wo Frauen nur in homöopathischen Dosen vertreten sind, heißt es heute ganz selbstverständlich – ladies first: „Gesetz zur Gleichstellung von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr (Soldatinnen und Soldatengleichstellungsgesetz – SGleiG). Und deswegen werden Frauen nunmehr beim Militär gleichgestellt und Männer nicht.

… und Jungenförderung als ehrenamtliche Bastelstunde
Aber schweifen wir nicht ab, denn nun werden die Ärmel hochgekrempelt, und wir kommen zu Frau Schröders revolutionären Konzepten zur Jungenförderung: „Aber die Frage ist ja nicht nur, was der Staat anbieten kann, sondern wie sich die Bürger selbst einbringen wollen. Deshalb möchte ich das freiwillige Engagement stärken. Da gibt es große Potenziale – etwa den Handwerker im Ruhestand, der einmal die Woche an eine Grundschule geht und dort mit den Kindern zusammen Vogelhäuschen baut. Das ist ganz praktisch, mit wenig Aufwand verbunden – und kann eine ungemeine Wirkung auf die Jungs haben.“

Stehender Applaus! Bastelkurse mit pensionierten Handwerkern! Dass darauf noch niemand gekommen ist. Aber das MANNdat-Gender-Kompetenz-Zentrum hätte eine bessere Lösung, gleichermaßen kostenneutral, doch weit effektiver: Schichten Sie die Hälfte der Mädchenförderungsmillionen zu Jungenförderung um. Nägel mit Köpfen, verstehen Sie?

Oder machen Sie für den Anfang wenigstens mal eine gender-sensible Analyse Ihres Budgets: Was wird für Frauen und was für Männer ausgegeben? Gender-Budgeting! Kleiner Tipp, falls Sie nicht wissen, wie das geht: „Machbarkeitsstudie Gender Budgeting auf Bundesebene“ im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.  Herrgott noch mal, müssen wir uns denn um alles selber kümmern …
Schröder: „Die Bildung ist zwar Ländersache, trotzdem möchte ich gemeinsam mit den Kultusministern die Lehrpläne kritisch durchforsten und nach Wegen suchen, die Jungen besser und gezielter zu fördern, ohne natürlich die Mädchen zu vernachlässigen.“

Ja ja, das kennen wir schon. Dafür sind wir nicht zuständig … dafür ist kein Geld da … das ist nicht genügend erforscht … das müsste man ganz anders machen … das würde gegen die Freiheit der Berufswahl verstoßen… Diese Art ´Nein´ zu sagen zur Jungenförderung wird sich wohl auch unter den nächsten zehn Frauenministerinnen nicht ändern. Und wenn eine Frau ´Nein´ sagt, dann meint sie ´Nein´, auch wenn sie es nicht sagt.

Wie wollen Sie Jungen verstärkt fördern, Frau Schröder, solange Sie millionenschwere Mädchen- und Frauenförderung beibehalten? Wunderbare Geldvermehrung? Ach so, Bastelkurse mit pensionierten Handwerkern, das hätten wir beinahe vergessen. Aber mal ganz polemisch gefragt, warum eigentlich nicht zur Abwechslung mal die Mädchen vernachlässigen? Jahrelang ging das doch auch umgekehrt, und noch immer gibt es Maßnahmen der „positiven Diskriminierung“, mit denen Männer schlechter und Frauen besser gestellt werden und tausende von Mädchen- und Frauenförderprogrammen, die im Gießkannenprinzip mit Geldern bedacht werden.

Von Weicheiern und Karrierefrauen
Schröder: „Glücklicherweise hat sich da in den vergangenen Jahren einiges geändert – der Vater, der zu Hause bleibt, gilt nicht mehr als Weichei.“

Ihr Wort ins Ohr von Frauen und Müttern! Es zählt, was diese vom Manne halten, der zu Hause bleibt und nicht was die Ministerin glaubt. Und da lassen wir lieber Zahlen sprechen: Das Scheidungsrisiko von solchen „nicht-mehr-Weicheiern“ liegt jedenfalls weit über 90 %. Nehmen Sie den Männern das Scheidungsrisiko, Frau Ministerin, insbesondere das Risiko, dann als rechtloser Zahlvater dazustehen, dann werden Männer vielleicht auch mit Freuden ihre Kinder wickeln.

Schröder: „Weder beim Girl’s Day noch beim Boy’s Day geht’s darum, Kinder umzuerziehen.“

Laut und herzlich gelacht! Von welchem Boy´s Day sprechen Sie? Neben dem flächendeckenden, hochsubventionierten Girl´s Day nehmen sich die wenigen, äußerst zaghaften Ansätze für einen Boy´s Day eher bescheiden aus, von den Inhalten ganz zu schweigen. Eines jedenfalls scheint sicher: So lange ein Berufsorientierungstag vom Frauenministerium gefördert und maßgeblich beeinflusst wird, wird er eine Maßnahme bleiben, mit der Mädchen für Vorteilspositionen in Wirtschaft und Politik „motiviert“ werden, Jungen aber dazu ausersehen sind, die Lücken zu füllen, die dann in den weniger attraktiven Bereichen entstehen.
Im Klartext: Jungs sollen für Rollen „motiviert“ werden, die für Mädchen nicht mehr als attraktiv angesehen werden. Wenn das keine Umerziehung ist, was ist es dann? Gehirnwäsche?

Frauen in Führungspositionen – Männer an den Wickeltisch!
Schröder: „Nein. Frauen in Führungspositionen sind immens wichtig – etwa in Aufsichtsräten von Konzernen, an der Spitze von Behörden oder von mittelständischen Betrieben. Gerade weil Frauen anders sind als Männer, können wir auf sie nicht verzichten.“

Na Gott sei Dank! Endlich mal wieder Frauenpropaganda in Reinstform. Nach der enthusiastischen Ausrufung der Verschwisterung zwischen Männern und Frauen hätten wir ja fast an den Weihnachtsmann in Gestalt von Kristina Schröder geglaubt. Andere Auswahlkriterien als das Geschlecht scheint es wohl nicht zu geben? Gewiss, auch Frauen sollen Mist bauen dürfen. Die Damen Patricia Dunn, Carly Fiorina, Birgit Breuel, Maria-Elisabeth Schaeffler, Madeleine Schickedanz, Ingrid Matthäus-Meier, Bettina von Österreich haben schon mal vorgearbeitet und sich dabei nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, aber das erwartet ja auch niemand, außer vielleicht einer Frauenministerin. Aber es muss für eine Verkäuferin schon ein tolles Gefühl sein, wenn sie die opulenten Bonuszahlungen für eine Managerin statt für einen Manager erwirtschaften darf.

Schröder: „Deshalb ist es wichtig, Väter in den Familien für die Erziehung zu gewinnen. Gerade weil sie anders sind. Ich möchte alle männerdominierten Bereiche für mehr Frauen öffnen und umgekehrt – davon profitieren nicht allein die Familien, sondern es nützt der Gesellschaft insgesamt.“

Ausgesprochen nett, dieses „… und umgekehrt“. Das klingt so schön „geschlechterdemokratisch“, bedeutet aber im Klartext wohl nichts anderes als: Frauen in Führungspositionen – Männer an den Wickeltisch! Oder haben wir Sie etwa missverstanden, und Sie wollen die „männerdominierten“ Todesjobs nunmehr ebenfalls für Frauen „öffnen“? Man wird sehen, inwiefern es der „Gesellschaft insgesamt nützt“, wenn ausgerechnet die Familienministerin Karrierefrauen in den Sattel hilft. Bis jetzt ist nur ein „Nutzen“ bekannt, trotz oder dank jahrzehntelanger Frauenförderpolitik: „Im vergangenen Jahr sank die Geburtenrate sogar doppelt so stark wie im EU-Durchschnitt, wie das europäische Statistikamt Eurostat in Luxemburg meldete.“ „Seit Jahren ist die Bundesrepublik Schlusslicht der 27 EU-Mitgliedsstaaten.“ (Die Welt)

Auch zur Frage des Wehr- bzw. Zivildienstes äußert sich Schröder: „Die freiwillige Verlängerung rettet den Zivildienst, viele Träger könnten sonst keine Stellen mehr anbieten – und das kann sich niemand ernsthaft wünschen.“

Interessant! Nach dieser Logik treibt sich das Wild wohl am liebsten vor der Flinte des Jägers herum! Reden wir doch auch hier Klartext: Der Zivildienst ist ein Nebenprodukt der Wehrpflicht! Es geht also darum, den Zwangsdienst zu rechtfertigen, den nur Männer leisten müssen. Geschlechterpolitik bleibt damit das, was sie immer schon war: Quoten für Frauen und Zwangsdienste für Männer! Und für die Jungs Bastelkurse mit ehrenamtlichen Handwerkern und umgeschulten Arbeitslosen.

Propaganda war gestern. Heute setzen wir Anreize.
Schröder: „Wie die Rollenverteilung innerhalb der Familie geregelt ist, das muss jede Familie für sich selbst entscheiden. Das kann und will ich als Bundesfamilienministerin nicht vorschreiben. Mit den Vätermonaten geben wir eine Anregung und setzen einen Anreiz.“ Sie lassen es sich … Pardon … uns immerhin einiges kosten, diese „Anregungen“, mit denen Sie in die Rollenverteilung in Familien hineinregieren:

Die Zunahme liegt im Wesentlichen im Bereich der gesetzlich festgelegten Familienleistungen, die gegenüber dem Finanzplan in 2010 um 294 Mio. € (rund 5,8 %) steigen. Bei den gesetzlichen Leistungen zeigt sich insbesondere eine zunehmende Inanspruchnahme des Elterngeldes, da sich die Anzahl der Väter, die sich der Betreuung ihrer Kinder widmen, weiter erhöht.

Schröder: „Der Ausbau des Elterngeldes durch weitere Partnermonate und die Einführung eines Teilzeit-Elterngeldes sind Ziele, an denen ich auf jeden Fall festhalten möchte. Das ist gegenwärtig allerdings nicht finanzierbar.“

Etwas mehr Phantasie, Frau Schröder! Unser Gender-Kompetenz-Zentrum hätte auch da einen heißen Tipp: Die Frauenbeauftragten arbeiten künftig ehrenamtlich! Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes vom 18.9.2008 ist das durchaus zulässig. Setzen Sie sich ein für die Streichung dieser obskuren und obsoleten Frauenförderung, und Sie haben das Geld für die Wurfprämie à la DDR.

Schröder: „Die Union lässt jungen Paaren und Familien die Wahlfreiheit, das ist inzwischen Konsens.“

Das hat zu guter Letzt noch gefehlt. Ein seltsames Verständnis von Freiheit, das sich da offenbart. Diese Freiheit gehört den Menschen und nicht der Union oder sonst einer Partei, die sie den Familien „lassen“ könnte! Die Politik kann sie uns bestenfalls mehr oder weniger nehmen, und indem sie das tut, treibt sie uns die Sau vom Hof und gibt uns ein mickriges Schnitzel dafür zurück. Und das finden wir auch nicht nett.

Bildquelle: (c) Slicer/www.pixelio.de

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