Gender Mainstreaming – eine Geschlechterpolitik für Frauen UND Männer?

von MANNdat

30 Punkte, die belegen, dass Gender Mainstreaming in Deutschland als reines Frauenfördermittel funktionalisiert wird

Gender Mainstreaming ist eine Geschlechterpolitik, die von Frauen und Männern für Frauen und Männer sein soll. Danach muss jede politische Entscheidung und jede Aktivität daraufhin überprüft werden, ob sie Männer oder Frauen benachteiligen könnte und wenn ja, müssen schon im Vorfeld ausreichende Gegenmaßnahmen getroffen werden, um diese Benachteiligung zu verhindern – wohlgemerkt, für Frauen UND MÄNNER.

Ein geschlechterpolitischer Ansatz also, der im Gegensatz zur Frauenförderung und Frauenpolitik auch Männern etwas bringen müsste. Aber Gender Mainstreaming ist nur ein Werkzeug und damit in der Praxis nur so gut wie die Leute, die dieses Werkzeug verwenden. Wie sieht Gender Mainstreaming also aus, aus der Sicht männlicher Mitbürger?

Lesen Sie hier, wie die Politik Gender Mainsteaming als reines Frauenförderinstrument missbraucht und dadurch Männer diskriminiert.

 

Bildquelle: (c) S. Hofschläger/www.pixelio.de

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