Zwölf prämierte Beiträge zu Männerthemen im November

von MANNdat

Bild: fotolia.com, Urheber (v.l.n.r.): Africa Studio, Wayhome Studio, Daniel Ernst
Immer mehr Blogger beschäftigen sich faktenbasiert und auf hohem Niveau mit den berechtigten Anliegen von Jungen, Vätern und Männern.

3000 € für die besten Männerblogbeiträge im Männermonat November haben wir versprochen – und gehalten. Zwölf der uns zugesendeten Beiträge entsprachen den Kriterien, so dass jeder mit 250 € prämiert werden konnte. Sie werden nach und nach in den nächsten Monaten hier auf der Homepage von MANNdat vorgestellt.

Es freut uns, dass immer mehr Menschen sich auf sachlich und faktenbasiert hohem Niveau mit den berechtigten Anliegen von Jungen, Vätern und Männern beschäftigen. Es zeigt, wie wichtig die Bloggerlandschaft ist, die verhindert, dass wir von den Halbwahrheiten der Massen- und Mainstreammedien verblödet werden. Denn wir hatten leider recht mit unserer Vermutung, dass Blogger wieder einmal das übernehmen müssen, wozu die Massen- und Mainstreammedien offenbar nicht mehr fähig sind – die Empathie gegenüber Männern. Passend dazu befasste sich damit Lotosritter mit einem Beitrag zu seinem Blog „Lotoskraft“.

Viele Beiträge befassen sich aufgrund der Aktualität natürlich auch mit der MeToo-Kampagne, also jener Kampagne, die als Kritik an der sexabhängigen Karriere in der Filmbranche begann und mittlerweile in eine hemmungslose Hassorgie gegen Männer ausgeartet ist. Einiges deutet mittlerweile darauf hin, dass die MeToo-Kampagne eine mit Unterstützung der Mainstreammedien initiierte Kampagne ist, um nach dem Scheitern Hilary Clintons bei der nächsten US-Präsidentschaftswahl einer radikalen Feministin an die Macht zu verhelfen. Mit Djadmoros, Aranxo (beide auf dem Blog „Geschlechterallerlei“), Lotosritter, Papalapapi und Klaus F. Rittstieg (als Gastbeitrag auf Andreas-Unterberger) beschäftigen sich gleich fünf Blogger mit dieser MeToo-Thematik.

Auch der linke Maskulist Uepsilonniks, Lucas Schoppe von „mantau“ und Shitlord von „Lollipops for Equality“ kritisieren jeder auf seine eindrucksvolle Art die einseitige männerfeindlich geführte Geschlechterdebatte.

Auf „Alternativlos Aquarium“ versucht Gunnar Kunz Licht in das Dunkel der feministischen Faktenfeindlichkeit zu bringen.

Dem leider immer noch aktuellen Thema der Sorgerechtsbenachteiligung von Vätern widmet sich der Beitrag von Gert Bollmann auf seinem Blog „Sorgerechtsapartheid“.

Und Marcus Mau erklärt uns auf dem „Wissenschaftsblog: Ideen und Wissen“, warum Männer, Gesundheit und Sex zusammengehören.

Eine sehr gute Mischung ist das geworden, finden wir. Ewas Selbstkritik, etwas Feminismuskritik, mal humorvoll, mal ernst, mal kämpferisch, mal nachdenklich, mal optimistisch, mal pessimistisch.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihre Vorschläge.

Vorschaubild: fotolia.com ©Edler von Rabenstein

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