Gastbeitrag: Beschneidung von Männern als Aids-Vorsorge?

von N.N. (Gastbeiträge)

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Gastbeitrag, der sich mit einer von der WHO (Welt-Gesundheitsorganisation der UN) empfohlenen Maßnahme beschäftigt, die angeblich dazu beitragen soll, die HIV-Infektionsraten zu reduzieren: die Beschneidung von Männern.

Wie fragwürdig dieses Vorgehen ist, wird nachstehend dargelegt. Am Ende des Beitrages veröffentlichen wir ein Schreiben, mit dem sich der Verfasser dieses Beitrags an die Menschenrechtskommission des Deutschen Bundestages eingesandt hat mit der Bitte, dort gegen das Vorgehen von WHO/UN Beschwerde einzulegen. Die Antwort auf dieses Schreiben können Sie dort ebenfalls nachlesen.

Hintergründe und Fakten

Seit Dezember letzten Jahres sind in vielen Publikationen Berichte über Studien erschienen, wonach die männliche Beschneidung (Entfernung von Vorhaut und (Teilen) des Frenulums) ein wirksames Mittel gegen die Verbreitung von AIDS sein könnte. Dabei werden in den wenigsten Fällen die Ergebnisse dieser Studien kritisch hinterfragt noch die Frage von Menschenrechten, wenn es um die Beschneidung von nicht zustimmungsfähigen Kindern geht. Auf die Gefahren und die Einschränkung des sexuellen Empfindens durch die Entfernung sensitiver Gewebes wird auch kaum eingegangen.
Da ich den Eindruck habe, dass das Vorenthalten dieser Informationen auf Unwissen beruht und es sich um eine unkritische Übernahme von WHO/UN-Positionen handelt, möchte ich hiermit näher auf das Thema eingehen und hoffe damit dazu beizutragen, einen kritischeren Blick auf die Sache zu werfen und zu erreichen, dass keine „Entwicklungshilfe“ für die Unterstützung von Genitalverstümmelungen – insbesondere an männlichen Babys – geleistet, dass Sanktionen gegen WHO/UN verhängt werden, wenn diese sich an der Zwangsbeschneidung an Kindern beteiligen (Säuglingsbeschneidungen sind immer Zwangsbeschneidungen, und auch jüngere Jungen können die Folgen nicht überblicken) und dass in künftigen Publikationen diese Hintergründe („kulturelle“ und finanzielle Interessen) miterwähnt werden.

Fragwürdige Studien

Eine der Beschneidungsstudien wurde durch die National Institutes of Health (NIH, eine US-amerikanische Organisation aus einem Land mit einer – aufgrund von Aufklärungsarbeit nicht mehr ganz so – routinemäßigen Beschneidung männlicher Neugeborener) finanziert.
Da in den USA die Säuglingsbeschneidung ein Wirtschaftszweig ist und damit Geld verdient werden kann – selbst wenn immer weniger Krankenversicherungen die Kosten dafür übernehmen – , da auch durch den Weiterverkauf der Vorhäute u.a. an die Kosmetikindustrie Einnahmen erzielt werden können, sind erhebliche Zweifel an der Unvoreingenommenheit dieser Studie berechtigt – aufgrund „kultureller“ und wirtschaftlicher Interessen.

Nun Anmerkungen zu dieser Studie selbst. Der „Spiegel“ (http://www.spiegel.de/wissenschaft/man0,1518,454626,00.html) schrieb:
„…Die eine Hälfte der Teilnehmer war beschnitten, die andere nicht. In beiden Dörfern steckten sich während dieser Zeit jeweils 22 beschnittene Probanden mit HIV an. Bei den Männern, die ihre Vorhaut noch besaßen, waren es 47 (Kenia) und 43 (Uganda) – der Faktor Beschneidung senkt das Ansteckungsrisiko offenbar um rund 50 Prozent. …“

Eine Verminderung des Ansteckungsrisikos um 50% hört sich erstmal sehr gut an; wenn man die Zahlen jedoch einmal kritisch hinterfragt, schmelzen diese Zahlen zu einer absoluten 1,8%-igen absoluten Risikominimierung einer Ansteckung innerhalb von zwei Jahren zusammen – und da man annehmen kann, dass „Wissenschaftler“, die sich von der Einführung der Beschneidung in anderen Ländern persönliche Vorteile erhoffen – Folgeaufträge, „Beratung“ bei der Durchführung von Beschneidungen etc. –, besteht eine nicht geringe Wahrscheinlichkeit, dass an den Zahlen selbst manipuliert wurde. Hierzu ein Leserbrief aus der „New York Times“:
“The answer, Michael, is in lies, damn lies, and statistics. In the study most quoted, after two years, 22 of the 1,393 circumcised men acquired HIV, whereas 47 of the 1,391 uncircumcised men acquired HIV. That’s about a 50% reduction in the rate of HIV – over two years. But the absolute numbers aren’t very impressive: 3.4 percent of the uncircumcised men got HIV, compared to 1.6 percent of the circumcised men. In other words, circumcision reduced the absolute rate by 1.8% in two years. That doesn’t sell as well as 50%. Rarely does any article mention that these rates apply to the study interval, which was 2 years. People don’t have sex just once: they have it over and over. In other words, the men in the circumcised group who are at risk for HIV, over their sexually active lifetimes, won’t do much better than the men who are uncircumcised.“ — Posted by John Kuehne  empirezone.blogs.nytimes.com/2007/04/05/the-question-of-circumcision-and-hiv/

Gegengerechnet: Die Risiken von Beschneidungen

Wenn man nun die HIV-Infektionen, die gerade erst durch eine Beschneidungswunde entstehen, gegenrechnet, so kann man evtl. zu einer Nullsummenbilanz oder sogar einer negativen Bilanz kommen. Denn bei der Studie wird man möglichst für einwandfreie hygienische Verhältnisse gesorgt haben und keine Nachlässigkeiten begangen haben, was bei Massenbeschneidungen in Gebieten mit hoher Infektionsrate nicht unbedingt der Fall sein muss. Zudem kann der Verlust des sexuellen Empfindens durch die Beschneidung dazu führen, dass auf Kondome verzichtet wird, wodurch sich das Ansteckungsrisiko wieder erhöht und das ganze ad absurdum geführt wird:

„…Die Vorhaut spielt eine wichtige Rolle beim Lustempfinden, da sie im vorderen Drittel zahlreiche freie Nervenenden und bestimmte Rezeptoren (die Meissnerschen Tastkörper) enthält. … Die Schutzfunktion entfällt. Die vormals glatte, sehr dünne (nur 2 bis 3 Zellen) Eichelhaut (Schleimhaut) trocknet aus und keratinisiert (verhornt), sie wird 4 bis 16 Zellen dick. Deren Empfindlichkeit nimmt auch durch den ständigen Kontakt mit der Kleidung stark ab, ein Effekt, der sich mit zunehmendem Alter immer weiter fortsetzt.
Dennoch wird stärkerer Kontakt mit der Kleidung, etwa beim Radfahren, manchmal als sehr unangenehm beschrieben. Ein weiterer Effekt dieses Kontaktes können häufige, unerwünschte Erektionen sein. Darüber hinaus entfällt die sensorische Funktion der Vorhaut, die ja fehlt. Auch bei einer „moderaten“ Beschneidung wird nämlich der weitaus größte Teil der Meissnerschen Tastkörper entfernt, da sich diese hauptsächlich im vorderen Drittel der Vorhaut befinden. Im Zusammenspiel mit der Empfindlichkeitsabnahme der Eichel wird die Sensorik des Penis massiv verändert. Bei radikalen Beschneidungen wird auch das Frenulum entfernt, das intakte Männer häufig als eine Art männlichen G-Punkt bezeichnen. Radikal Beschnittene geben oft an, dass die einzig noch verbliebene empfindliche Stelle die Beschneidungsnarbe (also die Trennstelle der Nerven) ist. …“

„The study shows that the foreskin is the most sensitive portion of the penis,“ said study coauthor Robert Van Howe, a pediatrician at the Marquette General Health System in Marquette, Michigan. „It’s not like you’re chopping off plain old skin. The analogy would be like removing your lips, because the lips are more sensitive than the skin around them.“ In afrikanischen Ländern mit geringem Bildungsstand könnte zudem der Eindruck „Beschneidung schützt gegen AIDS – Kondome sind nicht mehr nötig“ entstehen.

Statt Geld in fragwürdige, Kosten verursachende, die Gefahr der Übertragung von HIV und anderen Krankheiten Vorschub leistende, das Sexualleben beschränkende Beschneidungen – bei Kindern zwangsweise durchgeführt und zudem noch deren Menschenrechte verletzend – zu stecken, sollte man dieses besser in zusätzliche Aufklärungsarbeit investieren.

Die Kosten für eine Beschneidung bei Erwachsenen sollen laut de Cock – Direktor des Departments für HIV/AIDS für die Weltgesundheitsorganisation (http://sfgate.com:80/cgi-bin/article.cgi?f=/c/a/2007/03/29/MNG5LOTIV21.DTL) – bei etwa 50 bis 100$ liegen. Ob die Bemerkung „a more complex and potentially dangerous operation than those performed on newborn boys” von de Cock oder der Autorin des Artikels Sabin Russell stammt, ist mir nicht klar, was aber nichts an ihrer Unrichtigkeit ändert: Denn eine Beschneidung eines Neugeborenen ist offensichtlich gefährlicher als an einem älteren Kind oder Erwachsenen, da das Neugeborene gerade erst die Strapazen der Geburt hinter sich hat und dadurch geschwächt ist. Zudem sind Fehlschnitte bei einem kleineren Penis eines Neugeborenen weitaus wahrscheinlicher als bei einem größeren Kind oder Erwachsenen. Ein Neugeborenes kann auch nicht über die – beabsichtigte – Entfernung von Vorhaut hinaus erfolgten Schädigungen Auskunft geben, so dass eine rechtzeitige Behandlung unterbleibt. Zudem sind bei Säuglingen zusätzliche Infektionsgefahren durch den Kontakt mit Urin und Kot gegeben. Außerdem muss man bei der Neugeborenenbeschneidung brutaler vorgehen und die Vorhaut mit Gewalt abreißen, da diese aus Schutzgründen angewachsen ist, was bei älteren Personen meist nicht mehr nötig ist, da sich die Vorhaut im Normalfall von allein ablöst.
Die Behauptung, eine Neugeborenenbeschneidung wäre ungefährlicher als eine bei älteren Personen, ist absurd. Aber die Intention ist klar: Man will die „Kultur“ der Neugeborenenbeschneidung exportieren. Ein Neugeborenes kann sich am wenigsten wehren. Bei größeren Kindern rechnen die „Beschneidung-gegen-AIDS“- Vertreter mit Widerstand und einer geringeren „Erfolgs“-Quote. Auch muss bedacht werden, dass die Anwendung von Mitteln gegen den Beschneidungsschmerz bei Neugeborenen gefährlicher ist als bei älteren Personen – ein Grund, bei Neugeborenen auf Schmerzmittel zu verzichten (wenngleich diese in den USA immer häufiger zur Anwendung kommen), zudem kann eine Neugeborenenbeschneidung eine lebenslange erhöhte Schmerzempfindlichkeit zur Folge haben:
„…Eine Untersuchung in den USA erbrachte das Ergebnis, dass Babys, die einige Monate zuvor ohne Betäubung (unter Verwendung einer Placebo-Salbe, um die Ergebnisse besser vergleichen zu können) beschnitten worden waren, eine wesentlich höhere Schmerzempfindlichkeit aufwiesen, als intakte Babys. Ebenfalls eine höhere Schmerzempfindlichkeit als die intakten Babys wiesen die unter Verwendung von EMLA-Betäubungssalbe beschnittenen Babys auf, was zeigt, dass dieses Verfahren auch nicht den extremen Schmerz völlig beseitigen kann. Das Ergebnis war eindeutig, die genaue Ursache der erhöhten Schmerzempfindlichkeit aber noch nicht klar.
Eine neueste Untersuchung (Tierversuch) deckte den Zusammenhang auf: Bei Neugeborenen ist das Nervensystem noch nicht völlig entwickelt. Ratten, die kurz nach der Geburt mit Nadeln gestochen wurden, wiesen später deutlich mehr Nervenbahnen zur Weiterleitung von Schmerzempfindungen auf, als Ratten, die in Ruhe gelassen wurden. …“

Da die Gefahr einer verpfuschten Operation u.a. wegen des kleinen Penis eines Neugeborenen erhöht ist, ist auch die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen erhöht:
– Gehirndefekt durch Infektion der Beschneidungswunde mit Staphylokokken
– Verlust der Zeugungsfähigkeit durch Infektion
– Verstümmelte Eichel
– amputierte Eichel
– Amputation des gesamten Penis
– Fistelbildung durch Beschädigung der Harnröhre
– Narbenphimose bei teilweiser Beschneidung
– Schwere Infektion des gesamten Unterleibs, was großflächige Gewebeexzisionen nötig macht
– Verhinderung oder Einschränkung des Peniswachstums in der Pubertät durch Amputation von erheblich zu viel Haut
– Meatus-Stenose (Verengung des Meatus durch Fehlen der Schutzfunktion der Vorhaut, in den USA häufig)
– schmerzhafte Zustände durch beschädigte Nerven (http://www.vafk-schwaben.de/downloads/Beschneidung.pdf)

Von der freiwilligen Beschneidung von Männern zur Zwangsbeschneidung von Neugeborenen

Mit der freiwilligen Beschneidung von Männern und älteren Kindern in Afrika soll ein Damm gebrochen werden, da die Beschneidung von Neugeborenen aufgrund von ethischen Bedenken für sehr viel fragwürdiger erachtet wird. Die Zielrichtung von WHO/UN ist klar: Mit der freiwilligen Beschneidung von Männern und älteren Kindern, bei der mit geringeren Widerständen zu rechnen ist, will man schlussendlich zu einer routinemäßigen Beschneidung von Neugeborenen wie (ehemals) in den USA kommen (Quote 2009: etwa 33% laut Centers for Disease Control and Prevention (CDC)). Damit ist zu rechnen, da eine dieser Studien von den US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) finanziert wurde – die die „Kultur“ der Neugeborenen-Beschneidung in andere Länder exportieren wollen. Zum anderen wird die Zwangsbeschneidung (eine Neugeborenenbeschneidung ist immer eine Zwangsbeschneidung – es kann nicht zustimmen oder ablehnen – von WHO/UNAIDS nicht etwa abgelehnt, wie deren Richtlinien indirekt zu entnehmen ist (wenn man es ablehnen würde, würde es nicht als Möglichkeit aufgeführt werden):
“Depending on the local laws, some mature minors may be able to give independent informed consent. Parents who are responsible for providing consent, including for the circumcision of male infants, should be given sufficient information regarding the benefits and risks of the procedure in order to determine what is in the best interests of the child.” (http://www.who.int/hiv/mediacentre/MCrecommendations_en.pdf)
Da in den USA die Aufklärung über die Risiken oft unterbleibt, wird es in Afrika nicht anders ablaufen.

Da ein Neugeborenes eine Beschneidung nicht ablehnen kann, wird die im selben Dokument enthaltene Formulierung “…Taking a human rights-based approach to the development or expansion of male circumcision services requires measures that ensure that the procedure can be carried out safely, under conditions of informed consent, and without coercion or discrimination. …” als sinnentleert entlarvt.
Das Erziehungsrecht der Eltern soll abgeschafft werden, wenn diese gegen eine Beschneidung votieren (“some mature minors may be able to give independent informed consent”), während ihnen das Recht, über die körperliche Unversehrtheit ihres Kindes zu entscheiden, wieder zugesprochen wird, wenn sie sich für eine Beschneidung entscheiden („Parents who are responsible for providing consent…” –siehe oben).
Das propagierte Abschaffen des Erziehungsrechts der Eltern bei Minderjährigen könnte den Hintergrund haben, sich die Möglichkeit schaffen zu wollen, auf Schulkinder Druck auszuüben, einer Beschneidung zuzustimmen, da sie alle für „mature“ (reif) erklärt werden, ohne dass die lästigen Eltern im Hintergrund stören könnten.

Selbst eine von der Regierung verordnete Zwangsbeschneidung gegen den Willen der Eltern scheint für die WHO kein Problem zu sein, ansonsten würde man eine solche Position nicht zitieren, ohne Kritik an ihr zu üben: “… Kenyan MP Jimmy Angwenui said: “In order to stop the spread of HIV/AIDS male circumcision should be made mandatory by the government. …” (http://www.who.int/bulletin/volumes/84/7/news10706/en/)
“mandatory” kann zwar außer verpflichtend “nur” obligatorisch (mit Ablehnungsmöglichkeit) heißen, doch wenn die WHO von der Regierung verordnete Zwangsbeschneidungen anstößig fände, hätte sie das entsprechend klargestellt.

Die USA haben trotz „neonatal routine infant circumcision“ eine sechsfach höhere HIV/AIDS – adult prevalence rate“ als die Bundesrepublik Deutschland: ([in %] Platz 71: United States 0.60 2003 est., Platz 158: Germany 0.10 2001 est.)
Quelle: https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2155rank.html

Da die einst im 19. Jahrhundert in englischsprachigen Ländern gegen die “Selbstbefleckung” eingeführte Praxis der Beschneidung – als dieses Argument gesellschaftlich nicht mehr für tragfähig erachtet wurde, aber die Neugeborenenbeschneidung zum Wirtschaftszweig geworden war – mit immer neuen, zweifelhaften Gesundheitsargumenten begründet wurde (vgl. www.nocirc.org/statements/cervical_cancer_stmt2002.php; www.cirp.org/library/disease/cancer/, ist anzunehmen, dass es sich wieder in erster Linie um finanzielle Interessen handelt: Die Einführung der Neugeborenenbeschneidung in Afrika kann eine (im finanziellen Sinne) positive Rückkopplung auf den US-Beschneidungsmarkt bewirken. Doch Geld, das für Beschneidungen ausgegeben wird, fehlt für sinnvolle Maßnahmen zur AIDS-Bekämpfung.

Die Ignoranz gegenüber den Rechten von Kindern verletzt in vielfacher Hinsicht die von den UN selbst aufgestellten Grundsätze. Nun ignorieren die UN nicht mehr nur die Verletzung dieser von ihr selbst aufgestellten Rechte, sondern sind sogar noch dazu übergegangen, die Verletzung dieser Rechte zu propagieren und zu unterstützen, was die nachstehenden Dokumente belegen.

Doctors Opposing Circumcision Human Rights Report
www.doctorsopposingcircumcision.org/info/info-humanrights2006.html
www.mgmbill.org

Circumcision Deaths
www.cirp.org/library/death/

Position Statement on the Use of Male Circumcision to Limit HIV Infection
www.nocirc.org/statements/hiv2003.php

Circumcision Not a Cure-all for AIDS
www.doctorsopposingcircumcision.org/DOC/pressrelease07-31-05.html

Weiterführende Informationen

Klicken Sie auf die nachstehenden Texte, um auf die angegebenen Seiten zu gelangen.

Petition “Madonna – Leave all children’s genitals intact”

Hier lesen Sie das Schreiben des Autors an den Menschenrechtsausschuss des Deutschen Bundestages.

Hier finden Sie die Antwort des Menschenrechtsausschusses und einen kurzen Kommentar des Autors dazu.

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Lesermeinungen

  1. Von Cedric Keith Jr

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