Männerhass ist Machtinstrument
Ein sehr interessantes Interview von Milena Preradovic mit Prof. Michael Klein, einer jener wenigen Psychologen, die sich mit dem Problem der zunehmenden Männerfeindlichkeit in unserer Gesellschaft kritisch auseinandersetzen.
Aus der Videobeschreibung:
„Männerhass auf dem Zenit“ mit. Nach der „Affäre“ Fernandez/Ulmen fast wöchentlich Demos gegen Männergewalt, prominente Politiker und Beamte raten Frauen von Beziehungen zu Männern ab. „Toxische Männlichkeit“ sei das Problem der Gewalteskalation. Gewalt von Zuwanderern an Frauen wird ausgeblendet und tabuisiert. Der Psychologe und Männerforscher Prof. Dr. Michael Klein über Männerfeindlichkeit als Machtinstrument, das Familienministerium als „Hochburg des kämpferischen Feminismus“, die Benachteiligung von Jungen schon in der Schule und das Drama der Trennungsväter.
Quelle (auch Beitragsbild):https://www.youtube.com/watch?v=plfgekakBPA&t=875s;
Youtubekanal Punkt.PRERADOVIC
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Lesermeinungen
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Gutes Interview!
Der größte Treppenwitz ist doch:
Wer gegen den Feminismus ist und dagegen argumentiert, sollte gemeldet werden.
Das wurde bei der Installation der Meldestelle explizit hervorgehoben.
Wer folgerichtig die größte verstaatlichte Institution f ü r Hass und Hetze gegen die minderwertigen, genitalisierten B-Menschen als solches erkennt und dort meldet, ist also nur selbst Hetzer:in. ( Im Negativkontext bitte auch immer ein :in )
Solche Zeiten hatten wir schon einmal…..