Was uns Tracy schrieb

Ich finde es ist ein Armutszeugnis, wenn hier versucht wird den Eindruck zu vermitteln Männer wären in vielerlei hinsicht den Frauen gegenüber benachteiligt. Fakt ist doch immer noch, dass in vielen Berufen Frauen ab 35 Jahren wesentlich weniger verdienen als Männer für die gleiche Arbeit und Qualifikation. Seit über 100 Jahren haben sich die Männer einen Dreck um die Kinder gekümmert- nun wo plötzlich geregelte Unterhaltszahlungen verlangt werden, fangen sie an zu "weinen" und kämpfen um ihre Kinder!

„Gender Mainstreaming“ in der Bundeswehr

Nur Wenigen ist es bekannt: Auch die Bundeswehr ist vom Gesetzgeber inzwischen ordentlich "durchgegendert" worden. Unter anderem sorgt ein sogenanntes Soldatinnen- und Soldaten-Gleichstellungsgesetz dafür, dass Frauen leichter Zugang zu höheren Dienstgraden und Besoldungsgruppen innerhalb der Streitkräfte erhalten. Unser Faktenbeitragklärt über die Hintergründe des "Gender Mainstreaming" beim Bund auf. Frauen waren weltweit über Jahrhunderte vom Dienst in Kampfeinheiten von Armeen ausgeschlossen. Als erste Armee der Welt setzte Israel im Unabhängigkeitskrieg 1948 regulär Frauen in gemischten Einheiten bei Bodengefechten ein.

Was wir wollen

MANNdat versteht sich als unabhängige, überparteiliche Interessenvertretung für männliche Bürger. Wir wollen die Bürgerrechte von Jungen und Männern stärken, bestehende Benachteiligungen bekannt machen und dazu beitragen, sie zu überwinden. In der folgenden Übersicht zeigen wir auf, wo Jungen und Männer ungerecht behandelt oder benachteiligt werden. Daraus leiten wir konkrete Forderungen an die politisch Verantwortlichen ab.

Jungen und Männer in Deutschland

Eine echte Geschlechterpolitik muss immer die Situation von Frauen und Männern, Jungen und Mädchen im Auge behalten. Geschlechtersensible Berichte sind in Deutschland i.d.R. jedoch reine Frauenberichte. Der Bildungsbericht "Bildung auf einen Blick 2006" macht dies wieder einmal deutlich. In dem gesamten 23-seitigen Bericht wird zwar die frauenspezifische Bildungsentwicklung detailliert aufgeführt. Die jungenspezifischen Bildungsprobleme werden jedoch mit keinem einzigen Wort erwähnt. Diese Informationsschrift soll eine kleine Ergänzung zu den unzähligen Frauen- und Mädchenberichten sein, einen Einblick in die Situation und die Perspektiven der männlichen Bürger in Deutschland geben und dabei auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern aufzeigen, ohne jedoch die ganze Bandbreite der Situation von Männern und Jungen abdecken zu können.

Wehrpflicht – Muss sie sein?

Wer kennt sie nicht, die Sprüche, was der Wehrdienst alles Gutes für junge Männer bringt. Man lernt Hemden zusammen zu legen, die Stube zu putzen oder Betten zu machen. Die Wehrpflicht kann sicherlich auch dazu dienen, von Muttern weg zu kommen und ein „richtiger Mann“ zu werden. Und wichtig auch die Einsätze im Katastrophenfall, wie z.B. beim Oderhochwasser, als die Soldaten Hand in Hand mit der betroffenen Bevölkerung Sandsackdämme bauten. Und wer will bestreiten, dass es sinnvoll ist, beim „Bund“ den LKW-Führerschein zu machen. Soldat sein: Ein Abenteuer – und man lernt auch noch was fürs Leben.

Niemand mag Pop-ups!

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