MANNdat veröffentlicht sein zweites E-Book

von MANNdat

ebook2_grossBekanntlich stehen im Rahmen des Geschlechterdiskurses Publikationen und Darstellungen aus Politik und Medien mehrheitlich unter dem Regime von „Gender Mainstreaming“, einem politischen Steuerungsinstrument, bei dem männliche Belange meist ausblendet oder diskriminierend behandelt werden. Um Lesern und Leserinnen ein vollständiges Bild der komplexen Geschlechterproblematik zu ermöglichen, steht die männliche Sicht im Mittelpunkt des Buches. Die Männerrechtsbewegung hat gute Argumente.

Es ist im Kindle-Shop von Amazon unter dem Titel: „Das Gender-System: Wie Benachteiligungen von Jungen und Männern gerechtfertigt und ausgebaut werden“ gelistet.

Die im E-Book enthaltenen Artikel stammen – in zwei Fällen inhaltlich überarbeitet – von MANNdat-Mitgliedern sowie aus weiteren männerrechtlichen Publikationen.

Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
  • Studie zur Ungleichbehandlung von Jungen und Mädchen bei der geschlechterspezifischen Bildungsförderung
  • Auch die OECD bestätigt: Bundesregierung vernachlässigt Jungenförderung
  • Wir brauchen eine Geschlechterforschung, die den Namen auch verdient
  • Lernen und Geschlecht heute
  • Gerhardt Amendt im Interview mit MANNdat
  • Sexismus gegen Männer
  • Gleichgesinnte finden, anstatt sich an Fanatikern abarbeiten
  • Lebenssituation junger Männer
  • Schluss mit der Ungerechtigkeit beim Kindesunterhalt!
  • Kinder ohne Gesichter
  • Gender Mainstreaming – Ziel verfehlt
  • Frauen, die nicht genug kriegen
  • Jungen und Männer haben keine Lobby
  • Für Charly
  • Zwischenruf
  • Infopaket zur Gleichstellungspolitik

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Lesermeinungen

  1. Von Michael Reidelbach

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