Alle Artikel mit dem Stichwort "MANNdat"

Was uns bewegt. Ein Portrait (Video) unseres Vorstandes Matthias Enderle.

Persönliche Worte unseres Vorstandes Matthias Enderle dazu, was ihn bis heute motiviert, sich für die Rechte von Jungen und Männern einzusetzen.

In eigener Sache

Vorabmitteilung des Vorstands zum Artikel im Tagesspiegel vom vergangenen Freitag.

MANNdat veröffentlicht sein zweites E-Book

Bekanntlich stehen im Rahmen des Geschlechterdiskurses Publikationen und Darstellungen aus Politik und Medien mehrheitlich unter dem Regime von „Gender Mainstreaming“, einem politischen Steuerungsinstrument, bei dem männliche Belange meist ausblendet oder diskriminierend behandelt werden. Um Lesern und Leserinnen ein vollständiges Bild der komplexen Geschlechterproblematik zu ermöglichen, steht die männliche Sicht im Mittelpunkt des Buches. Die Männerrechtsbewegung hat gute Argumente.

Die Champions League des Sexismus – Das Finale

Nun ist es fast vollbracht. Aus einer riesigen Anzahl von männerfeindlich-sexistischen Zitaten, haben unsere Leser über mehrere Runden die Finalisten ausgewählt. Gleich zweimal vertreten sind die Grünen: Mit dem Frauenstatut und einem Spruch der Grünen aus Goslar, den die Partei bis heute noch nicht öffentlich widersprochen hat. Auch die anderen beiden Finalplätze werden von Personen aus der Politik belegt: Von der ehemaligen FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper und von der vermutlich zukünftigen Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten Hilary Clinton. Wir sind gespannt, wie das Finale ausgeht!

Die Champions League des Sexismus, Halbfinale 1

Die erste Halbfinalgruppe wird angeführt von der Feministin und ehemaligen Außenministerin Hillary Clinton und ihrer sehr einseitigen Ansicht, was im Krieg Opfer sind und was nicht. Gefolgt von der zweifelhaften Evolutionsexpertin Pieper und einem Duo aus SZ-Journalistin und Antropologe, die sich in vergleichbarer Weise disqualifizieren. Den Abschluss dieser Halbfinalgruppe bilden die TAZ und "Plutonia Plarre", die sich darum verdient gemacht haben, selbst rechts- und linksextremistische Frauen zu glorifizieren. Welche beiden Mannschaften werden wohl den Einzug ins Finale schaffen?

Die Champions League des Sexismus, Halbfinale 2

Die zweite Halbfinalgruppe ist vermutlich die schwerere der beiden Gruppen. Kopf an Kopf dürften sich hier die Grünen - gleich vertreten mit zwei Mannschaften - und Frau Karin Dietl-Wichmann, die strafrechtlich relevante Ratschläge an Frauen mit Scheidungsambitionen gibt, um den Einzug ins Finale streiten. Ob da Ursula von der Leyen mit ihren in der Politik salonfähig gemachten, genauso radikalfeministischen wie jungenfeindlichen Ansichten der 80er Jahre mithalten kann?

Die Champions League des Sexismus, Viertelfinale 3

Die dritte Viertelfinalgruppe startet mit einem Ursula von der Leyen-Zitat, das besonders im historischen Kontext seine ganze Brisanz zeigt, gefolgt vom Hamburger Programm der SPD und dem erneuten Beleg, dass auch Männer sexistisch gegenüber Männern sein können. Dazu gibt es noch ein Lehrstück zur Pflege des männerfeindlich-sexistischen Biologismus und Waltraut Cornelißen vom Deutschen Jugendinstitut, die die Diskriminierung von Jungen als Frauenförderinstrument befürwortet.

Die Champions League des Sexismus, Viertelfinale 4

In der letzten Viertelfinalgruppe ist die Partei Bündnis 90/Die Grünen gleich zwei Mal vertreten: Einmal mit einem vermutlich ehrlichen, aber zutiefst sexistischen Zitat der Grünen in Goslar und mit dem Grünen Männermanifest, was die Unterzeichner sogar noch als progressiv empfinden. Dazu gibt es noch zwei Zitate zur feministischen Hybris, hier speziell zum medialen Running-Gag "Frauen sind die besseren irgendwas", mit "irgendwas" = "besseren Menschen".

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