NRW-Bildungsministerin Sommer (CDU) ohne jungenpolitisches Konzept

von MANNdat

Jungen haben heute das signifikant schlechtere Bildungsniveau und die schlechtere Bildungsbeteiligung als Mädchen – Tendenz steigend. Dies wirkt sich zunehmend auf dem Arbeitsmarkt aus. Die männliche Jugendarbeitslosenquote ist um über 40% höher als die weibliche.

Trotz dieser Fakten ist NRW-Bildungsministerin Sommer nicht in der Lage, auf mehrfache Anfragen des Vereins MANNdat e.V. ein Konzept zur besseren Berücksichtigung jungenspezifischer Belange in der Bildungspolitik vorzulegen.

Eine Studie des Vereins MANNdat zeigte erhebliche Defizite in der Berücksichtigung jungenspezifischer Belange in den Bildungsministerien in Deutschland, insbesondere auch in Nordrhein-Westfalen.

Die Studie zur Berücksichtigung jungenspezifischer Belange können Sie hier abrufen.

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