Alle Artikel mit dem Stichwort "Bildungspolitik"

Schweizer Schüler haben schulischen Feminismus satt

Passend zu unserem Beitrag „Bildungsbenachteiligungen von Jungen auch in der Schweiz“ ist ein Artikel im Schweizer „Tages-Anzeiger“erschienen, der das Thema ebenfalls aufgreift. Der Artikel ist nur für Abonnenten des Blattes zu lesen. Einige Auszüge davon gibt es von Arne Hoffmann auf Genderama.

Hochschulen und „Wissenschaft“ als Hochburgen des Radikalfeminismus

Der Feminismus sei für Gleichberechtigung – sagen die Feministen. Die alten Rollenbilder, die er vorgab, beseitigen zu wollen, hat er aber in Wirklichkeit maximiert. Aus „Ladies first“ wurde nicht etwa „equal“, sondern „For Women only“. Neuerdings liefert auch die TU Eindhoven einen Beleg für diesen Maximalsexismus.

Männeranteile in Kita und Schule

Gleichberechtigung an Geschlechterquoten zu messen ist zweifellos fragwürdig, da man Gleichmacherei nicht mit Gleichberechtigung verwechseln darf. Wenn die Politik sich aber entschieden hat, Gleichberechtigung an Geschlechterquoten zu messen, darf sie diesen Maßstab nicht nur dort anlegen, wo Frauen und Mädchen schlechtere Quoten haben, sondern auch dort, wo Jungen und Männer schlechtere Quoten haben. Das tut die aktuelle Geschlechterpolitik derzeit nicht.

IGLU-Studie 2016 bestätigt Versagen von Bildungspolitik

Im Rahmen unserer Reihe zu Schulleistungsstudien, in der wir schon die PISA-Studie vorgestellt hatten, möchten wir hier aus aktuellem Anlass auf die IGLU-Schulleistungsstudien näher eingehen. Was die Pressemitteilung 131/2017 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit seiner Pressemeldung vom 5.12.2017 zumindest in der Überschrift „Stabile Ergebnisse bei zunehmenden Herausforderungen – Lesen muss gestärkt werden“ verharmlost, nämlich nichts anderes als die Bestätigung des Versagens der bildungspolitisch Verantwortlichen durch die Ergebnisse der neuesten IGLU-Studie, wäre eigentlich ein handfester Skandal, hätten wir uns an dieses Versagen deutscher Bildungspolitik nicht schon längst gewöhnt.

Bildungspolitische Benachteiligung von Jungen als Frauenfördermittel

Geschlechterpolitik bleibt unglaubwürdig. Das ist die klare Erkenntnis aus unserer neuesten Studie zur Jungenbildungsförderung, bei der wir Bildungspolitiker aus allen Parteien befragt haben. Als Ergebnis ist ein kollektives Desinteresse an der Bildungssituation von Jungen bei den Bildungspolitikern quer durch alle Parteien erkennbar. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Gender eine Rolle spielt, wenn die Geschlechterquoten Nachteile bei Jungen und Männern zeigen. Lesen Sie hier unsere neueste Studie.

Bundesregierung widersetzt sich eigenem Jungenförderauftrag

Angefangen hat alles mit einer harmlosen Anfrage beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zum Stand der Umsetzung des Antrags zur Jungenförderung, der vor zwei Jahren vom Bundestag angenommen wurde. Am Ende steht ein eindrucksvoller Beleg, dass das Referat für Gleichstellung von Jungen und Männern im BMFSFJ nicht für Gleichstellung von Jungen und Männern steht, sondern diese vielmehr verhindern soll - z.B. im Bildungsbereich.

Antworten auf die MANNdat-Wahlaktion

Am 30. August startete MANNdat eine Aktion zur Bundestagswahl. Mit Hilfe eines Fragebogens sollen die Direktkandidaten des eigenen Wahlkreises zu ihrer Einstellung gegenüber einer echten Gleichberechtigung befragt werden - einer Gleichberechtigung also, die Jungen und Männer im gleichen Maße berücksichtigt, wie Frauen und Mädchen. Die ersten Antworten sind eingetroffen und können hier nachgelesen werden. Bis zum 18. September können noch weitere Antworten eingereicht werden.

Fachtagung zum Männergesundheitsbericht 2013

Während die Bundesregierung noch immer am ersten offiziellen Männergesundheitsbericht strickt, hat die privat finanzierte Stiftung Männergesundheit mittlerweile den zweiten fertig - diesmal mit Fokus auf psychische Erkrankungen. Er wurde am 24.04. offiziell der Presse vorgestellt. Am 10.06.2013 fand nun in Stuttgart eine Fachtagung „Neue Perspektiven für die Jungen- und Männergesundheit“ statt, bei der die Ergebnisse des MGB 2013 einem breiteren Publikum dargelegt wurden. MANNdat war selbstverständlich vor Ort.

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