Was der Bildungsbericht verschweigt – Teil 5: Schlechtere Benotung bei gleichen Leistungen

von MANNdat

Seit einem Vierteljahrhundert weisen Studien regelmäßig nach, dass Jungen bei gleichen Schulleistungen schlechtere Noten erhalten als Mädchen.

Die Studien

LAU-Studie 1996/1997:

Bereits die in den Jahren 1996/1997 durchgeführte Hamburger Lern-Ausgangs-Untersuchung (LAU, S. 47ff.) gelangte zu folgendem Ergebnis:

„Das negative Vorzeichen beim weiblichen Geschlecht zeigt an, dass Mädchen unter sonst gleichen Voraussetzungen die besseren Noten bekommen, womit die vorhandenen Leistungsunterschiede für das Fach Deutsch in der Zensurenverteilung noch verstärkt werden (…) Ebenfalls verdient es Erwähnung, dass wiederum Mädchen (…) etwas besser zensiert werden, als es ihre mathematischen Testleistungen nahelegen. (…) In der Geschlechterfrage zeigt sich, dass die wesentlich häufigere Empfehlung von Mädchen für das Gymnasium ausweislich der Testergebnisse allenfalls teilweise durch ein höheres Leistungsniveau begründet werden kann.“

IGLU-Studie 2005:

2005 zeigte der dritte Band der „Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung“ (Iglu) zum Leseverständnis von Viertklässlern, dass Jungen in der vierten Grundschulklasse bei gleicher Leistung in Deutsch und Sachkunde oft schlechtere Noten als Mädchen erhalten. (Die Welt (2005): Iglu-Studie: Jungen werden in der Grundschule benachteiligt. Pressemeldung 8.11.2005. www.welt.de/print-welt/article176401/Iglu-Studie_Jungen_werden_in_der_Grundschule_benachteiligt.html; Abruf: 1.12.05)

Studien von Prof. Dr. Diefenbach:

Schon frühzeitig zeigte Heike Diefenbach in Studien, die sie schon im Jahre 2007 veröffentlicht hat, dass Jungen trotz besserer Testergebnisse in PISA schlechtere Schulnoten als Mädchen hatten:

„Berechnet man weiter die Anteile von Jungen und Mädchen, die gemessen an den erreichten Punktezahlen im Mathematiktest über- oder unterbewertet sind [bei ihren Schulnoten], so zeigt sich, dass der Anteil derer, die bei der Benotung unterbewertet wurden, unter Jungen deutlich größer ist als unter Mädchen (26,9% vs. 19,7%), während die Anteile derer, die der erreichten Punktezahl entsprechend benotet (19,8% vs. 22,5%) oder überbewertet (55,3% vs. 57,8%) wurden, unter Mädchen größer ist als unter Jungen (eigene Berechnungen auf Basis der Daten der PISA-2003 Studie)“ (Diefenbach, Heike (2007). Die schulische Bildung von Jungen und jungen Männern in Deutschland. In: Hollstein, Walter & Matzner, Michael (Hrsg.). Soziale Arbeit mit Jungen und Männern. München: Reinhardt, S.104).

2007 Studie des BMBF:

2007 hat sogar das Bundesbildungsministerium diese Erkenntnisse in seiner Studie „Bildungs(miss)erfolge von Jungen und Berufswahlverhalten bei Jungen/männlichen Jugendlichen” aufgegriffen:

„In allen Fächer erhalten Jungen auch bei gleichen Kompetenzen schlechtere Noten“ und werden „auch bei gleichen Noten […] seltener von den Lehrkräften für gymnasial geeignet angesehen als Mädchen“ (BMBF (Hrsg.) (2007): „Bildungs(miss)erfolge von Jungen und Berufswahlverhalten bei Jungen/männlichen Jugendlichen“. Bonn, S. 6, 11)

Aktionsrat Bildung 2009:

2009 kam der Aktionsrat Bildung zu dem Schluss:

„Nicht mehr die Mädchen, sondern die ‚Jungen sind die Verlierer im deutschen Bildungssystem‘, sagte der Ratsvorsitzende und Präsident der Freien Universität Berlin, Dieter Lenzen (…). Statt auszugleichen, verstärke die Schule den Bildungs- und Leistungsrückstand der Jungen. (…) ‚Beim Übergang auf das Gymnasium müssen Jungen eine deutlich höhere Leistung erbringen. Der Weg in die Berufsausbildung ist für Jungen erschwert‘, kritisierte Lenzen. ‚Von allen Schulabgängern ohne Abschluss sind 62 Prozent Jungen.‘ Auch bei den Abiturienten seien die Mädchen ebenso klar in der Mehrheit. Die einstige ‚Bildungsbenachteiligung des katholischen Arbeitermädchens vom Lande wurde durch neue Bildungsverlierer abgelöst: die Jungen‘, sagte Lenzen. Der Dortmunder Professor Wilfried Bos sagte: ‚Männer sind nicht per se dümmer. Wir werden nur nicht so gefördert.‘ ” (Vgl. N.N.: Schule: „Jungen sind die Verlierer im deutschen Bildungssystem“. Online veröffentlicht am 12.3.2009 unter http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/schule-jungen-sind-die-verlierer-im-deutschen-bildungssystem_aid_379677.html.)

Studie „Herkunft zensiert“ 2011:

In der Studie „Herkunft zensiert“ wurde 2011 dargelegt, dass sowohl Kinder aus „bildungsfernen“ gegenüber Kindern aus „bildungsnahen“ Familien und Jungen gegenüber Mädchen benachteiligt werden. („Herkunft zensiert“, Maaz, Kai; Baeriswyl, Franz; Trautwein, Ulrich; Herkunft zensiert? Leistungsdiagnostik und soziale Ungleichheiten in der Schule. Eine Studie im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland; Düsseldorf: Vodafone Stiftung Deutschland (2011), 119 S.)

Sonderauswertung PISA-Studie 2013:

2013 ergab eine Sonderauswertung der PISA-Studie, dass Jungen und Schüler mit geringerem sozioökonomischem Status in allen Ländern schlechtere Schulnoten erhalten. (Vgl. N.N.: Mädchen und Reiche bei Schulnoten bevorzugt. In: Kleine Zeitung vom 25.7.2013, online unter http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3364053/geringer-zusammenhang-zwischen-schulnoten-leistung.story, archiviert)

Studien aus anderen Ländern

Diese Benachteiligungen werden auch in anderen Ländern festgestellt.

In einem Experiment an der Universität von Los Angeles etwa wurden mithilfe einer Lernmaschine 72 Jungen und 60 Mädchen Lesen und Schreiben beigebracht. Sowohl die Mädchen als auch die Jungen nahmen das Gerät gleich gut an. Man fand heraus, dass Jungen dabei bessere Fortschritte erzielten als Mädchen. Als die Schüler daraufhin wieder normalen Leseunterricht im Klassenzimmer erhielten, schnitten danach die Jungen schlechter ab als die Mädchen. (Vgl. Thomas, David: „Auch Männer wollen aufrecht gehen. Oder warum es heute so schwierig ist, ein Mann zu sein“. Bergisch Gladbach 1993, S. 54 f.)

2007 belegte eine Studie des Erziehungswissenschaftlers Ferdinand Eder auch in Österreich, dass Jungen für dieselbe Leistung schlechtere Noten erhalten als Mädchen. (Vgl. N.N.: “Buben in Schulen benachteiligt.” Online unter: https://web.archive.org/web/20160923162059/http://sbgv1.orf.at/stories/190947)

In der Schweiz stellte man fest, dass viele Jungen, die eine Aufnahmeprüfung ans Langzeitgymnasium nicht geschafft haben, bei einem Test für Allgemeine Kognitive Fähigkeiten (AKF-Test) der Uni Zürich zu den besten zehn Prozent gehören. (Vgl. Scheebeli, Daniel: Schlaue Jungs schaffen es nicht ans Gymi. Online veröffentlicht am 1.7.2009 unter https://web.archive.org/web/20090704054615/https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/Schlaue-Jungs-schaffen-es-nicht-ans-Gymi/story/11277933)

In der Presse heißt dies dann „Mädchen lassen Jungs stehen!“ (Vgl. Perricone, Michael: „Mädchen lassen Jungs stehen!“ Online veröffentlicht am 7.12.2010 unter https://web.archive.org/web/20101210162834/http://www.blick.ch/news/schweiz/maedchen-lassen-jungs-stehen-162202)

Eine neue Studie von Professorin Camille Terrier an der Universität Lausanne wies ebenfalls darauf hin, dass der fehlende schulische Erfolg von Jungen offenbar durch Ressentiments gegenüber Jungen zumindest mitbegründet ist. In der Zusammenfassung dieser Studie heißt es:

„Ich verwende eine Kombination von blinden und nicht-blinden Testergebnissen, um zu zeigen, dass Lehrer der Mittelstufe bei ihren Bewertungen Mädchen bevorzugen. Diese Bevorzugung, die als individuelle Lehrereffekte bewertet wird, hat langfristige Folgen: Gemessen an ihren nationalen Beurteilungen drei Jahre später machen männliche Schüler weniger Fortschritte als ihre Klassenkameradinnen. Andererseits wählen Mädchen, die von der geschlechtsspezifischen Voreingenommenheit in Mathematik profitieren, in der Highschool mit größerer Wahrscheinlichkeit einen naturwissenschaftlichen Studiengang. Ohne die Voreingenommenheit der Lehrer zugunsten von Mädchen wäre die geschlechtsspezifische Diskrepanz bei der Wahl eines naturwissenschaftlichen Studiengangs 12,5% größer zugunsten von Jungen.“ Camille Terrier, University of Lausanne., Switzerland: „Boys lag behind: How teachers’ gender biases affect student achievement“ (Jungen werden bei Benotung benachteiligt), https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0272775718307714, online veröffentlicht 18 June 2020.

Eine Studie der Universität Kent zeigt, dass Jungen vom Lernen entmutigt werden, in dem einerseits Mädchen vermitteltet wird, sie seien klüger, während von Jungen von Anfang an weniger erwartet wird. Bonny Hartley, Hauptverantwortlicher für die Studie:

„Schon im Alter von sechs oder sieben Jahren glauben Kinder beiderlei Geschlechts, dass Jungen weniger konzentriert, begabt und erfolgreich als Mädchen sind – und dass Erwachsene diese Vorurteile befürworten. Es gibt Anzeichen dafür, dass diese Erwartungen zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden, indem sie das tatsächliche Verhalten und die Leistungen von Kindern beeinflussen.“ (Vgl. N.N.: „Boys ‘being held back by women teachers’ as gender stereotypes are reinforced in the classroom.” In: Daily Mail vom 1.9.2010, online veröffentlicht unter https://web.archive.org/web/20211120161848/http://www.dailymail.co.uk/news/article-1307856/Boys-held-women-teachers-gender-stereotypes-reinforced-classroom.html.)

2015 zeigte eine Untersuchung für die die London School of Economics und die Paris School of Economics an 4500 Schüler aus 35 verschiedenen Schulen, dass Mathelehrer für dieselbe Arbeit Mädchen im Schnitt sechs Prozent bessere Noten gaben. (Vgl. Terrier, Camille: „Giving a Little Help to Girls? Evidence on Grade Discrimination and its Effect on Students’ Achievement“, online unter http://cep.lse.ac.uk/pubs/download/dp1341.pdf. Siehe auch Bryce, Lina: „Study: Math Teachers Give Girls Higher Grades Over Boys For Same Answers.“ Online seit dem 15.4.2015 unter https://thelibertarianrepublic.com/study-math-teachers-give-girls-higher-grades-for-same-answers)

In gleichen Jahr 2015 kam ein OECD-Bericht, der Auswertungen aus mehr als 60 Länder umfasste, zu dem Ergebnis, dass Mädchen bessere Noten als Jungen mit denselben Fähigkeiten erhielten. (Vgl. Couglan, Sean: „Teachers ‘give higher marks to girls’“. Online seit dem 5.3.2015 unter http://www.bbc.com/news/education-31751672.)

Trotzdem beklagte im selben Jahr 2015 das Nachrichtenmagazin Profil:

„Im Jahr 2015 werden Mädchen vom Schulsystem noch immer diskriminiert“. Und „Hat die Politik kläglich versagt? Kann der Leistungsabstand zu den Burschen überhaupt aufgeholt werden? Ist Gender-Fairness mehr als eine Floskel zum Girls’ Day und Weltfrauentag? Für supranationale Organisationen wie UN, EU und OECD ist die Sache klar: Buben sind nicht vom Mars, Mädchen nicht von der Venus, sondern beide leben auf der Erde. Und dort werden Mädchen gesellschaftlich benachteiligt.” (Vgl. Bauer, Gernot: „Bildungspolitik: “Gender Gap” in Mathematik“. In: Profil vom 15.8.2015 unter http://www.profil.at/oesterreich/bildungspolitik-gender-gap-mathematik-5809810.)

Ist eine Benachteiligung von Jungen auf Grund des Geschlechtes zulässig?

Die vorgenannten Studien zeigen, „dass ein und dieselbe Leistung deutlich besser beurteilt wird, wenn sie von einem Mädchen erbracht wird. Diese Tatsache weist auf Vorurteilsstrukturen.“ (Hartmut Kasten: „Entwicklungsphysiologische Aspekte“ in Handbuch Jungen-Pädagogik, Matzner, M. / Tischner, W. (Hrsg.), 2008, Belz-Verlag, S. 61)

Nach Grundgesetz Art. 3 Abs. 3 darf niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Eine Beschwerde des geschlechterpolitischen Vereins MANNdat e.V. aus dem Jahr 2012 bezüglich dieser Benachteiligung und Bitte um Unterstützung bei deren Beseitigung wurde von der Antidiskriminierungsstelle im Namen der damaligen Leiterin Frau Lüders abgelehnt mit der Begründung:

„Unsere Beratungstätigkeit bezieht sich […] auf konkrete Einzelfälle. Wir haben mangels entsprechender gesetzlicher Befugnisse aber keine Möglichkeit auf die Änderung von Gesetzen, Programmen o.ä. Einfluss zu nehmen.“ (Rückantwort ADS von 23.9.13, Az: 0890_)

Eine solche Rückantwort ist äußerst fragwürdig. Denn nach §1 des AGG ist Ziel des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.

Nach §27 Abs. 3 des AGG gilt:

„Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes nimmt auf unabhängige Weise folgende Aufgaben wahr, soweit nicht die Zuständigkeit der Beauftragten der Bundesregierung oder des Deutschen Bundestages berührt ist:

1.Öffentlichkeitsarbeit,

2.Maßnahmen zur Verhinderung von Benachteiligungen aus den in § 1 genannten Gründen,

In einem Tagesspiegel-Artikel hält Marcel Helbig, der in seinem Tagesspiegel-Artikel „Die Krise der Jungen ist ein Mythos“ vom 04.04.2013 Benachteiligungen von Jungen bestreitet, diese geschlechterspezifische Ungleichbehandlung der Jungen für gerechtfertigt:

„Über die Frage, ob Motivation und Verhalten in die Benotung einfließen sollte, lässt sich streiten. Aus Sicht der meisten Lehrkräfte ist das aber offenbar sinnvoll.“

Darüber lässt sich aber nicht streiten und es ist auch nicht sinnvoll, denn es ist schlichtweg unzulässig. Die Notenvergabe unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben. Und dies ist auch gut so, weil von den Schulnoten so viel für die Zukunftsperspektiven von Kindern und Jugendlichen abhängt.

Wir möchten dies am Beispiel Baden-Württemberg aufzeigen.

Laut Verordnung des Kultusministeriums über die Notenbildung (Notenbildungsverordnung, NVO) gibt es Leistungsnoten sowie eine allgemeine Beurteilung, Noten für Verhalten und Mitarbeit und Bemerkungen.

Nach § 7 (1) sind Grundlage der Leistungsbewertung in einem Unterrichtsfach alle vom Schüler im Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen (schriftliche, mündliche und praktische Leistungen). Die Bildung der Note in einem Unterrichtsfach ist eine pädagogisch-fachliche Gesamtwertung der vom Schüler im Beurteilungszeitraum erbrachten Leistungen. (§ 7 (2))

Bei der Benotung ist der Erfüllung der Anforderungen, d. h. auf die im Bildungsplan oder Lehrplan festgelegten Leitgedanken, Kompetenzen, Ziele und Inhalte, insbesondere auf den Umfang, auf die selbständige, richtige und prozessorientierte Anwendung der geforderten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie auf die Art der Darstellung in einem Fach zu beurteilen (vgl. §5 (3))

Bei der Leistungsbewertung in einem Fach wie Mathematik, Deutsch oder Geschichte heißt dies, dass die Kompetenzen, Ziele und Inhalte der Fächer Mathematik, Deutsch oder Geschichte und nicht das Verhalten benoten werden. Alles andere ist unzulässig.

Das Zeugnis beinhaltet in Baden-Württemberg aber eine Allgemeine Beurteilung, die Aussagen zur Arbeitshaltung (z. B. Fleiß, Sorgfalt), zur Selbständigkeit (z. B. Eigeninitiative, Verantwortungsbereitschaft) und zur Zusammenarbeit (z. B. Hilfsbereitschaft, Fairness) in der Klassen- und Schulgemeinschaft beurteilt werden. Nur dort ist also das Verhalten zu beurteilen.

Diskriminierung von Jungen

„…wir wissen, dass ein und dieselbe Leistung deutlich besser beurteilt wird, wenn sie von einem Mädchen erbracht wird. Diese Tatsache weist auf Vorurteilsstrukturen.“ (Hartmut Kasten: „Entwicklungsphysiologische Aspekte“ in Handbuch Jungen-Pädagogik, Matzner, M./ Tischner, W. (Hrsg.), 2008, Belz-Verlag, S. 61)

Quellen

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Lesermeinungen

  1. Von Freude

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