Alle Artikel mit dem Stichwort "Bildungsförderung von Jungen"

„Was der Bildungsbericht verschweigt“ – Teil2: PISA 2018

In unserem offenen Brief vom 23. Juli 2020 an die Verantwortlichen des Bildungsberichtes haben wir kritisiert, dass die Bildungsprobleme von Jungen zum wiederholten Male im Bildungsbericht unsichtbar gemacht werden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, ab sofort regelmäßig eine eigene Dokumentationsreihe zur Bildungssituation von Jungen mit dem Titel „Was der Bildungsbericht verschweigt“ zu veröffentlichen. Hier Teil 2 – Die Ergebnisse des PISA-Berichtes 2018.

„Was der Bildungsbericht verschweigt“ – Teil1: Schulabschlüsse

In unserem offenen Brief vom 23. Juli 2020 an die Verantwortlichen des Bildungsberichtes haben wir kritisiert, dass die Bildungsprobleme von Jungen zum wiederholten Male im Bildungsbericht unsichtbar gemacht werden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, ab sofort regelmäßig eine eigene Dokumentationsreihe zur Bildungssituation von Jungen mit dem Titel „Was der Bildungsbericht verschweigt“ zu veröffentlichen. Hier Teil 1 – Der Gender Gap in den Schulabschlüssen.

Koedukative Schulen benachteiligen Jungs!

Früher hieß es, Koedukation benachteilige Mädchen. Seit 2008 zeigt eine Studie aber genau das Gegenteil. Eine Kritik an der Benachteiligung, eine Stellungnahme, geschweige denn eine Initiative der Politik, diese Benachteiligung von Jungen beseitigen zu wollen, bleibt aus. Im Gegenteil, lediglich dort, wo eine Benachteiligung von Mädchen in der Koedukation nachgewiesen wurde, im Sportunterricht, soll monoedukativ unterrichtet werden.

Fördert endlich die Jungen!

Dr. Alexander Ulfig hat eine Rezension zu einem neuen Sammelband zur Jungenförderung durch Männerquote in Kitas  und Schulen veröffentlicht, die wir hier als Gastbeitrag vorstellen möchten.

Bundesregierung widersetzt sich eigenem Jungenförderauftrag

Angefangen hat alles mit einer harmlosen Anfrage beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zum Stand der Umsetzung des Antrags zur Jungenförderung, der vor zwei Jahren vom Bundestag angenommen wurde. Am Ende steht ein eindrucksvoller Beleg, dass das Referat für Gleichstellung von Jungen und Männern im BMFSFJ nicht für Gleichstellung von Jungen und Männern steht, sondern diese vielmehr verhindern soll - z.B. im Bildungsbereich.

Jungen und Geschlechterpolitik

Die Glaubwürdigkeit von Geschlechterpolitik wird sich daran messen lassen müssen, inwieweit sie sich den  Bildungsproblemen von Jungen annimmt. Finden Jungen in der Geschlechterpolitik Berücksichtigung? Ein fundierter Beitrag aus dem Handbuch Jungenpädagogik.

Handbuch für Jungenpädagogik – überarbeitete Neuauflage!

Jungs geraten in unserem Bildungswesen zunehmend ins Abseits: Sie lesen kaum, bekommen schlechtere Noten und werden häufiger als Mädchen für sozial unerwünschtes Verhalten sanktioniert. Dieses Handbuch für Pädagogen deckt die Ursachen auf und zeigt Wege aus der schwierigen Situation. Die 2. Auflage wurde um wichtige Themen wie »Jungen und Beruf«, »Hochbegabte Jungen« und »Verhaltensstörungen bei Jungen« erweitert.

Jungen bei BAFöG benachteiligt?

Jungen profitieren seltener als Mädchen vom BAFöG. Eigentlich ein klarer Fall für Gender Mainstreaming, denn nach diesem geschlechterpolitischen Ansatz müsste die Politik bei geschlechterspezifischen Ungleichheiten daran gehen, diese zu beseitigen. Wir haben dies am Beispiel BAFöG vom zuständigen Ministerium eingefordert, das sich übrigens auch Gender Mainstreaming verpflichtet hat – und siehe da, Gender Mainstreaming gilt plötzlich – wenn Jungen davon profitieren könnten – nicht mehr. Ein Grund für uns, eine Petition an den Deutschen Bundestag zu schreiben.

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