Alle Artikel mit dem Stichwort "Diskriminierung"

Niemand hat die Absicht eine Fahrpreismauer zu errichten

Die Berliner Verkehrsbetriebe bieten Frauen, auch hochbezahlten Managerinnen, zum „Equal Pay Day“ ein um 21 Prozent vergünstigtes Ticket an. Männer, auch im Niedriglohnsektor, müssen den vollen Preis bezahlen.

Die Normalität der strukturellen Diskriminierung von Männern

In Osterholz-Tenever wurde ein Vater aus dem Eltern-Kind-Schwimmen ausgegrenzt. Er hatte den Mut, sich gegen diesen Sexismus zu wehren, wie der Weser-Kurier und Focus berichteten. In einer Mailbox-Nachricht erklärte Eltern-Treff-Leiterin Svantje K. dem betroffenen Vater den Grund: „Ich wollte dir Bescheid geben: Wir sind am Mittwoch alles Frauen. Und es sind auch muslimische Frauen dabei. Deswegen wäre es gut, wenn deine Frau kommen würde.

Frauenabteile der MRB in der Genderkritik

Stellen Sie sich vor, Sie steigen in eine volle Bahn, erspähen noch einige freie Sitze und freuen sich, Platz nehmen zu können. Doch dann kommt jemand daher und raunzt Sie an, welch ein sexistisches Schwein Sie doch sind, weil Sie sich auf einen für Frauen reservierten Platz gesetzt haben. Das kann Ihnen ab jetzt bei der MRB geschehen. Man nennt das dort „Kundenservice“.

Die Frauenquote und ihr Rattenschwanz

Die Beseitigung der Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes am Arbeitsplatz war eine der Hauptforderungen der Frauenpolitik vor 30 Jahren. Jetzt setzt die gleiche Frauenpolitik durch, dass die Benachteiligung aufgrund des Geschlechtes in immer mehr Bereichen gesetzlich festgelegt wird: per Frauenquote. Dabei wird es nicht nur Dax-Unternehmen treffen, sondern weitgehende negative Veränderungen auf unsere Gesellschaft und Rechtsbewusstsein bewirken.

Antworten auf die MANNdat-Wahlaktion

Am 30. August startete MANNdat eine Aktion zur Bundestagswahl. Mit Hilfe eines Fragebogens sollen die Direktkandidaten des eigenen Wahlkreises zu ihrer Einstellung gegenüber einer echten Gleichberechtigung befragt werden - einer Gleichberechtigung also, die Jungen und Männer im gleichen Maße berücksichtigt, wie Frauen und Mädchen. Die ersten Antworten sind eingetroffen und können hier nachgelesen werden. Bis zum 18. September können noch weitere Antworten eingereicht werden.

Frauensporthalle: Die Meinung der Bevölkerung

Die in Berlin Marzahn-Hellersdorf geplante Frauensporthalle stößt bei der dortigen Bevölkerung auf heftigen Widerstand – nicht zuletzt bei den Frauen selbst, was ausgesprochen erfreulich ist. Wie MANNdat berichtete, war für den 16. Juni 2013 eine Informationsveranstaltung angesetzt, die kurzfristig in eine „Einwohnerversammlung“ umbenannt wurde. Und ein Einwohner aus Berlin-Marzahn hat uns jetzt geschildert, wie diese Versammlung ablief.

Sportlicher Sexismus

Jede Gemeinde muss mit ihrem Geld genau rechnen. Deshalb ist klar, dass nicht jedes städtische Gebäude stets auf dem neusten Stand sein kann. Leider bringt das auch mit sich, dass gerade Sporteinrichtungen mit der Zeit „heruntergekommen“ aussehen und nicht den hygienischen Standard aufweisen, den man von zu Hause kennt. Toll, wenn man dann Steuergelder erübrigen und eine Halle von Grund auf sanieren kann. Doch das genügt in Berlin nicht.

Mendelssohn-Ehrung beinahe an Berliner Sexismus gescheitert

Sexismus gegen Männer ist nicht selten, sondern in unserer Gesellschaft so selbstverständlich, dass er den meisten Leuten gar nicht mehr auffällt. So gibt es in Berlin Kreuzberg eine Quotenregelung für die Benennung von Straßen und Plätzen: Nach Männern - und seien sie noch so verdient - dürfen sie auf Grund des Geschlechts nicht mehr benannt werden, bis der Frauenanteil auf 50 Prozent gestiegen ist. Ausnahmen werden natürlich gemacht - allerdings nur bei linken Ikonen wie Rudi Dutschke und dem Hausbesetzer Silvio Meier. Sonst nicht. Und dann kommt so etwas zustande.

Niemand mag Pop-ups!

Aber immerhin stehe ich nicht mitten auf der Seite. Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden wollen, tragen Sie sich hier ein. Es lohnt sich!

Ihre Daten sind sicher! Die Email verwenden wir nur für den Newsletter. Sie können sich jederzeit abmelden.