Alle Artikel mit dem Stichwort "Bildungsbenachteiligung"

Was der Bildungsbericht verschweigt – Teil 8: Zufriedenheit der Schüler

n unserem offenen Brief vom 23. Juli 2020 an die Verantwortlichen des Bildungsberichtes haben wir kritisiert, dass die Bildungsprobleme von Jungen zum wiederholten Male im Bildungsbericht unsichtbar gemacht werden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, ab sofort regelmäßig eine eigene Dokumentationsreihe zur Bildungssituation von Jungen mit dem Titel „Was der Bildungsbericht verschweigt“ zu veröffentlichen. Hier Teil 8, die Zufriedenheit der Schüler.

Was der Bildungsbericht verschweigt – Teil 7: Lehrer helfen Jungen seltener als Mädchen

Eine Studie des Leibniz-Instituts für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF) zeigt, dass Lehrer – gleich welchen Geschlechts – eher einem weiblichen Schüler als einem männlichen helfen, der im Unterricht ausgegrenzt wird.

Was der Bildungsbericht verschweigt – Teil 6: Entwicklungsstand Jungen und Mädchen bei Schulbeginn

In unserem offenen Brief vom 23. Juli 2020 an die Verantwortlichen des Bildungsberichtes haben wir kritisiert, dass die Bildungsprobleme von Jungen zum wiederholten Male im Bildungsbericht unsichtbar gemacht werden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, ab sofort regelmäßig eine eigene Dokumentationsreihe zur Bildungssituation von Jungen mit dem Titel „Was der Bildungsbericht verschweigt“ zu veröffentlichen. Hier Teil 6 – Entwicklungsstand Jungen und Mädchen bei Schulbeginn.

Was der Bildungsbericht verschweigt – Teil 5: Schlechtere Benotung bei gleichen Leistungen

In unserem offenen Brief vom 23. Juli 2020 an die Verantwortlichen des Bildungsberichtes haben wir kritisiert, dass die Bildungsprobleme von Jungen zum wiederholten Male im Bildungsbericht unsichtbar gemacht werden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, ab sofort regelmäßig eine eigene Dokumentationsreihe zur Bildungssituation von Jungen mit dem Titel „Was der Bildungsbericht verschweigt“ zu veröffentlichen. Hier Teil 5 – Schlechtere Benotung bei gleichen Leistungen.

Was der Bildungsbericht verschweigt – Teil 4: Ausländische Jungen

In unserem offenen Brief vom 23. Juli 2020 an die Verantwortlichen des Bildungsberichtes haben wir kritisiert, dass die Bildungsprobleme von Jungen zum wiederholten Male im Bildungsbericht unsichtbar gemacht werden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, ab sofort regelmäßig eine eigene Dokumentationsreihe zur Bildungssituation von Jungen mit dem Titel „Was der Bildungsbericht verschweigt“ zu veröffentlichen. Hier Teil 4 – Ausländische Jungen.

Großer Bildungsrückstand bei jungen Männern in Skandinavien und OECD-weit

Die neue Regierung Finnlands besteht seit kurzem fast zu zwei Dritteln aus Frauen, in fast allen skandinavischen Staaten sind die Ministerpräsidenten weiblich – die hohe Priorität, die die Gleichberechtigung dort genieße, sei dafür ursächlich. MANNdat wollte wissen, inwieweit sich diese hohe Priorität der Gleichberechtigung auch im Bildungswesen auswirkt, zeigt sich doch in Deutschland – mit dem angeblich größeren allgemeinen Gender Gap –, dass die Jungen in der Schule zunehmend gegenüber den Mädchen zurückfallen. Das Ergebnis war ernüchternd – der Gender Education Gap ist zum Großteil in Skandinavien und in weiten Teilen der OECD zuungunsten junger Männer deutlich größer als in Deutschland.

Offener Brief an Die Grünen – Von der Lust auf Ignoranz

Kai Gehring ist Sprecher für Hochschul-, Wissenschafts- und Forschungspolitik und seit 2005 ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Seit Dezember 2013 ist er stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss. Leider scheinen ihn aber die Benachteiligungen von Jungen in der Bildung nicht zu interessieren. Wie sonst könnte man erklären, dass er sich vom Newsletter des bundesweiten Jungenleseförderprojektes Jungenleseliste abgemeldet hat? Gibt es ideologische Gründe?

IGLU-Studie 2016 bestätigt Versagen von Bildungspolitik

Im Rahmen unserer Reihe zu Schulleistungsstudien, in der wir schon die PISA-Studie vorgestellt hatten, möchten wir hier aus aktuellem Anlass auf die IGLU-Schulleistungsstudien näher eingehen. Was die Pressemitteilung 131/2017 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit seiner Pressemeldung vom 5.12.2017 zumindest in der Überschrift „Stabile Ergebnisse bei zunehmenden Herausforderungen – Lesen muss gestärkt werden“ verharmlost, nämlich nichts anderes als die Bestätigung des Versagens der bildungspolitisch Verantwortlichen durch die Ergebnisse der neuesten IGLU-Studie, wäre eigentlich ein handfester Skandal, hätten wir uns an dieses Versagen deutscher Bildungspolitik nicht schon längst gewöhnt.

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