ARD verschweigt zu frauenpolitischen Zwecken männliche Gewaltopfer

von MANNdat

Bild: fotolia.com, Urheber: Jonathan Stutz
Die ARD verheimlicht die männlichen Opfer der Drogenkriege in Mexiko

Femizid in Mexiko: Ermordet, weil sie Frauen sind“ – so heißt der Bericht der ARD-Korrespondentin Anne-Katrin Mellmann, der auf die hohe Frauenmordrate in Mexiko hinweist und einen einseitigen Femizid suggeriert, der in Wirklichkeit gar nicht existiert. Diesen haben wir mit Mail vom 15. Juni an die ARD kritisiert. Laut Statistik „Drogenkrieg senkt Lebenserwartung mexikanischer Männer“ haben Männer aber in Mexiko ein zehnfach höheres Risiko, ermordet zu werden. Diese Fakten wurden im Bericht von Frau Mellmann einfach unterschlagen. Eine objektive Berichterstattung ist nicht gegeben.

Uns wurde weiterhin zugetragen, dass Kommentare, die auf die ebenfalls extrem hohe männliche Mordopferzahl hinwiesen, aus den Kommentarfeldern einfach gelöscht worden seien. Wir fragten nach, ob dies stimmt.

Nachdem keine Rückantwort kam, haben wir mit Mail vom 4. Juli 2018 nochmals nachgehakt. Am 5. Juli hieß es aus dem ARD Radio Alemana <radio@ard-mexico.de>:

„Anne-Katrin Mellmann, die Hörfunkkorrespondentin für Mexiko, Zentralamerika, die Karibik und Venezuela, ist ab dem 13. August wieder im Studio und wird sich dann um ihr mail kümmern.

Mit freundlichen Grüssen aus Mexiko

Sybille Flaschka“

Bis heute, 20. September, also nach drei Monaten, ist keine Rückantwort gekommen. War das Hinhalten vom Juni bis August schon unverschämt, müssen wir diese Vorgehensweise als arrogant und kundenfeindlich bezeichnen. Zudem sehen wir keinen Grund mehr, die Behauptungen, Kommentare, die auf die hohen männlichen Opferzahlen hinweisen, seien gelöscht worden, anzuzweifeln.

Wir haben hier ein typisches Beispiel, wie zu frauenpolitischen Zwecken mit Halbwahrheiten durch das Verschweigen männlicher Gewaltopfer ein einseitiger geschlechterpolitischer Nachteil von Frauen konstruiert wird, der in Wirklichkeit so gar nicht existiert. Die Verzerrung der Wirklichkeit wird finanziert von GEZ-Zwangsgebühren.

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Lesermeinungen

  1. Von Mario

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  2. Von Markus Kreit

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    • Von Dr. Bruno Köhler

  3. Von Bernd Jenne

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